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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Schanghai ruht der Handel wegen des chinesischen Neujahrsfests. In Tokio wird der Geburtstag des Kaisers begangen und in Moskau der Tag des Verteidigers des Vaterlandes.

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, den globalen Zollsatz auf 15 Prozent zu erhöhen. Dieser soll viele der Zölle ersetzen, die vom Obersten Gerichtshof der USA am Freitag für illegal erklärt worden waren. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte der Präsident, der neue Satz werde sofort in Kraft treten. Er sagte, seine Entscheidung zur Erhöhung des Zollsatzes sei das Ergebnis einer "gründlichen, detaillierten und vollständigen Überprüfung des lächerlichen, schlecht geschriebenen und außerordentlich anti-amerikanischen" Urteils des Obersten Gerichtshofs. Das Gericht wies die Argumentation der Regierung zurück, dass ein Gesetz aus dem Jahr 1977, der International Emergency Economic Powers Act (IEEPA), die Zölle implizit autorisiere. Trump hatte darauf sofort einen globalen Zoll von 10 Prozent unter einer anderen Rechtsgrundlage wieder in Kraft gesetzt - Section 122 des Trade Act von 1974. Diesen Satz erhöhte er schon wenig später auf 15 Prozent. Section 122 erlaubt Zölle von bis zu 15 Prozent für 150 Tage. Nach diesem Zeitraum sollen diese Abgaben laut Trump durch eine längerfristige Zollbefugnis ersetzt werden - Section 301 des Trade Act. Diese Bestimmung würde dauerhaftere Abgaben ermöglichen, erfordert aber monatelange Untersuchungen, bevor Zölle verhängt werden können.

Die 6-3-Entscheidung entzog Trump ein diplomatisches Werkzeug, das er aggressiv nutzte, um US-Handelsabkommen neu zu gestalten und Dutzende Milliarden Dollar von Unternehmen einzunehmen, die ausländische Waren importieren. Es ist unklar, ob die USA dieses Geld an Länder und Unternehmen zurückzahlen werden, die Preiserhöhungen hinnehmen mussten. Das Gericht erklärte nicht, dass Rückerstattungen notwendig seien. Trump betonte, dass er keine Pläne für einen Rückzug habe.

Section 122 wurde ursprünglich konzipiert, um Zahlungsbilanzprobleme auf den Devisenmärkten zu bewältigen. Einige Gelehrte argumentieren, sie sei obsolet geworden, als die USA den Goldstandard aufgaben und ein System flexibler Wechselkurse einführten. Sie wurde noch nie zuvor für Zölle verwendet. Die Trump-Regierung hat noch nicht dargelegt, gegen welche Länder sie mit den längerfristigen Zöllen nach Section 301 vorgehen will. Das Büro des US-Handelsbeauftragten muss jedoch für jede Nation separate Untersuchungen abschließen. Der Abschluss dieser Untersuchungen dauert in der Regel ein Jahr oder länger. Trump erklärte, die Untersuchungen würden in fünf Monaten abgeschlossen sein - eine Anspielung auf die 150-Tage-Frist für seine neuen globalen Zölle.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 DE/Hella GmbH & Co KGaA, vorläufiges Jahresergebnis

10:00 IT/Enel SpA, Kapitalmarkttag und Strategie 2026-2028

22:30 US/JP Morgan Chase & Co, Company Update 2026

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  10:00 Ifo-Geschäftsklimaindex Februar 
     PROGNOSE: 88,1 
     zuvor:  87,6 
     Lagebeurteilung 
     PROGNOSE: 86,3 
     zuvor:  85,7 
     Geschäftserwartungen 
     PROGNOSE: 90,0 
     zuvor:  89,5 
- US 
  16:00 Auftragseingang Industrie Dezember 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     zuvor:  +2,7% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.132,00  -0,6 
E-Mini-Future S&P-500   6.877,50  -0,7 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.859,75  -0,8 
Topix (Tokio)       Feiertag 
Hang-Seng (Hongk.)    27.077,24  +2,5 
Shanghai-Comp.       Feiertag  -1,3 
 
 
Freitag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.260,69  +0,9 
DAX-Future    25.296,00  +1,0 
XDAX       25.253,18  +0,9 
MDAX       31.823,39  +1,1 
TecDAX       3.721,50  +0,6 
SDAX       18.023,92  +0,2 
Euro-Stoxx-50   6.131,31  +1,2 
Stoxx-50      5.258,66  +0,9 
Dow-Jones     49.625,97  +0,5 
S&P-500      6.909,51  +0,7 
Nasdaq Composite 22.886,07  +0,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Montag zunächst im Minus erwartet. Anleger sind erst einmal verunsichert angesichts des Zollchaos nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs am Freitag und warten ab, bis sich möglicherweise mehr Klarheit ergibt. Der DAX am Morgen zunächst bei 25.070 Punkten gesehen nach einem Xetra-Schluss am Freitag mit 25.261. Damit würde er die Gewinne aus dem späten Handel am Freitag in Reaktion auf das Urteil wieder abgeben. Nach der Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofes, dass Präsident Trump mit der Einführung pauschaler Importzölle auf Basis eines Notstandsgesetzes seine Befugnisse überschritten habe, verkündete Trump direkt neue Handelsbarrieren. Dies werde nun zum Start in die Woche eingepreist, heißt es. Laut Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, führt diese Entscheidung zu kurzfristigen Vorteilen für Staaten mit bislang höheren "reziproken Zöllen", während bestehende sektorale Ausnahmen - etwa für energie- oder technologiebezogene Produkte - voraussichtlich bestehen blieben.

Rückblick: Fest - Das Urteil des Obersten Gerichts der USA zur Unrechtmäßigkeit der Trump-Zölle sorgte für ein en Schub nach oben. Für Euphorie sorgte es aber nicht, weil viele Marktteilnehmer davon ausgehen, dass die Zölle damit nicht vom Tisch sind und außerdem eine neue Phase erhöhter Unsicherheit droht. Trump könne die Zölle auf andere Weise umsetzen, hieß es. Für Rückenwind sorgten auch positive Konjunkturdaten aus der Eurozone. DerStoxx-Subindex der Konsumgüterhersteller stellte mit einem Plus von 2,7 Prozent den Branchengewinner. Zu den größeren Gewinnern gehörten Aktien von Luxusgüterherstellern. Hier ragten Moncler mit einem Plus von 13,4 Prozent heraus nach einem über den Erwartungen ausgefallenen Umsatz. Im Sog zogen auch andere Branchenwerte an. Außerdem hieß es von Bernstein, das Zollurteil sei eine ausgezeichnete Nachricht für die Luxusgüterindustrie, die stark in die USA exportiere. In Zürich gewannen Sika nach gut ankommenden Geschäftszahlem 3,5 Prozent. Bei Danone überschatteten Rückrufe von Säuglingsnahrung ansonsten gute Geschäftszahlen - der Kurs verlor 0,7 Prozent. Air LIquide gewannen 4,8 Prozent, gestützt von einem höheren Margenziel.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Freundlich - Adidas schlossen nach dem Zollurteil in den USA 2,2 Prozent fester und lagen mit an der DAX-Spitze. Die Aktie hatte auf die Einführung der Zölle besonders negativ reagiert, weil sie insbesondere Länder in Südostasien besonders hart trafen, in denen Adidas produziert. Im MDAX gewannen Puma 1,4 Prozent. Siemens zogen um 1,9 Prozent an und machten weiter Boden gut, nachdem das Papier nach starken Quartalszahlen zuletzt unter Druck geraten war. Bayer waren mit minus 4,2 Prozent DAX-Schlusslicht. Hier wurde weiter schnelle Einigungsfantasie auf den milliardenschweren Vergleich zum Unkrautvernichter Glyphosat in den USA ausgepreist. Fitch hatte den Ausblick für Bayer auf "negativ" gesenkt. Die Änderung des Ausblicks spiegele die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem vorgeschlagenem Vergleich in Höhe von 7,25 Milliarden Dollar wider, erläuterten die Bonitätswächter. Thyssenkrupp führten mit gut 5 Prozent Aufschlag den MDAX an, nach einer Kaufempfehlung durch Jefferies.

XETRA-NACHBÖRSE

Auffälligkeiten bei Einzelwerten waren am Freitag nicht zu beobachten.

USA - AKTIEN

Freundlich - Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA die globalen Zölle von US-Präsident Donald Trump als unrechtmäßig verurteilt hatte, ging es mit den Kursen nach oben. Davor hatten die Indizes noch leicht nachgegeben, nachdem das US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2025 noch schwächer ausgefallen war, als Ökonomen ohnehin schon erwartet hatten und der Preisanstieg der persönlichen Ausgaben im Dezember einen Tick höher als erwartet ausgefallen war. Das Zollurteil rückte die Daten und auch die anhaltenden Sorgen vor einer militärischen Eskalation im Nahen Osten in den Hintergrund. Dass die Reaktion nicht noch positiv ausfiel, erklärten Marktteilnehmer damit, dass es der Trump-Regierung gelingen dürfte, andere Mittel und Wege zu finden, die Zölle zu rechtfertigen und damit aufrecht zu erhalten. Daneben befürchten viele Akteure nun eine Phase erhöhter Unsicherheit mit Blick darauf, wie Trump reagieren wird. In einer ersten Reaktion bezeichnete er das Urteil als "Schande" und drohte umgehend mit Ersatzzöllen und einem globalen Zoll von 10 Prozent. Am Aktienmarkt waren unter anderem Aktien aus dem Transportsektor gesucht. Nvidia legten um 1,0 Prozent zu. Das KI-Chip-Flaggschiff will laut Medienberichten nur noch 30 Milliarden Dollar in die neueste Finanzierungsrunde des ChatGPT-Entwicklers OpenAI investieren. Zuvor habe Nvidia bis zu 100 Milliarden Dollar investieren wollen, so die Financial Times. Akamai Technologies stürzten um 14,0 Prozent ab. Zwar hatte der Cloud-Dienstleister Geschäftszahlen über der Markterwartung vorgelegt. Allerdings verstimmten hohe Investitionen. Sie sollen im laufenden Jahr 23 bis 26 Prozent des Jahresumsatzes ausmachen verglichen mit 19 Prozent im Jahr 2025.

US-ANLEIHEN

Am Rentenmarkt tat sich wenig, die Zehnjahresrendite verblieb bei 4,08 Prozent. Zum schwachen US-Wachstum, das eigentlich für sinkende für sinkende Renditen hätte sorgen können, hieß es, dieses dürfte auch dem vorübergehenden Regierungsstillstand geschuldet sein, was es etwas relativiere.

DEVISEN

zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Fr, 18:58 
EUR/USD     1,1828  +0,4   0,0048     1,1780   1,1777 
EUR/JPY     182,52  -0,1  -0,1300    182,6500  182,5800 
EUR/CHF     0,9129  -0,1  -0,0010     0,9139   0,9131 
EUR/GBP     0,8741  NULL   0,0000     0,8741   0,8731 
USD/JPY     154,3  -0,5  -0,7500    155,0500  154,9900 
GBP/USD     1,3528  +0,3   0,0046     1,3482   1,3487 
USD/CNY     6,908  +0,1   0,0070     6,9080   6,9080 
USD/CNH     6,8859  -0,2  -0,0102     6,8961   6,8987 
AUS/USD     0,7078  -0,1  -0,0005     0,7083   0,7074 
Bitcoin/USD 65.384,48  -3,3 -2.222,41    67.606,89 67.541,80 
 
 

Der Dollar schwächte sich nach dem Urteil zu den Zöllen etwas ab. Der Euro kostete zuletzt 1,1786 Dollar, der Dollarindex büßte 0,2 Prozent ein. Eine Folge des Urteils könnten laut Marktbeobachtern wieder mehr Importe in die USA sein, was dollarnegativ wirke.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold   5.154,33  +1,0   50,84    5.103,49 
Silber   86,78  +2,6    2,21      84,57 
Platin  2.158,53  +0,1    1,98    2.156,55 
 

Der Goldpreis zog im US-Handel um 1,9 Prozent an auf 5.094 Dollar. Er profitierte vom nachgebenden Dollar, aber auch seinem Ruf als sicherer Hafen im Hinblick auf die nun wieder befürchtete Phase höherer Unsicherheit.

ÖL

zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    65,78  -1,1   -0,70      66,48 
Brent/ICE    71,02  -1,0   -0,74      71,76 
 

Die Ölpreise bewegten sich kaum, nachdem sie zuletzt auf Mehrmonatshochs gestiegen waren vor dem Hintergrund der Spannungen im Nahen Osten. Im asiatischen Handel am Montag fallen sie um gut 1 Prozent. Ein möglicher US-Schlag gegen den Iran dürfte die Ölpreise nur begrenzt beeinflussen, glaubt Analyst Joshua Aguilar von Morningstar. Die globalen Öl-Referenzsorten seien seit Jahresbeginn deutlich gestiegen und der Markt preise eine höhere Wahrscheinlichkeit einer US-Intervention ein als politische Experten.

MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR

CHINA - US-Zollpolitik

China prüft derzeit das Urteil des Obersten US-Gerichtshofs zu Trumps globalen Zöllen und seine Auswirkungen. Das chinesische Handelsministerium erklärte, China werde alternative Handelsmaßnahmen zum Schutz der eigenen Interessen in Betracht ziehen.

EU - Geldpolitik

Die EZB hat ihr Mandat, für eine Inflationsrate von 2 Prozent zu sorgen, nach Aussage von EZB-Präsidentin Christine Lagarde erreicht. "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können - sofern nicht irgendwelche massiven, unerwarteten Schocks eintreten, die unsere Volkswirtschaften treffen würden", sagte sie dem Wall Street Journal auf die Frage, welches Erbe sie am Ende ihrer Amtszeit zu hinterlassen hoffe. Was sie gerne noch erreichen würde, sei ein Start des digitalen Euro.

USA - Geldpolitik

Die Präsidentin der Fed-Filiale von Dallas Fed, Lorie Logan, ist mit Blick auf die Leitzinsen "vorsichtig optimistisch" und räumt ein, dass Unternehmen möglicherweise mit weiteren Unsicherheiten konfrontiert sein könnten - darunter auch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs vom Freitag zu den Zöllen. Bei der Erörterung möglicher Inflationsrisiken durch Zollrückerstattungen erklärte Logan, dass die Fed die Gesamthöhe der Zahlungen berücksichtigen müsse, die in die Wirtschaft zurückflössen. Außerdem, welche anderen Maßnahmen als Reaktion darauf ergriffen werden könnten und wie die Finanzmärkte darauf reagieren.

AUDI

Die VW-Premiummarke hat Rouven Mohr mit Wirkung zum 1. März zum Vorstand für Technische Entwicklung bestellt. Mohr ist seit 18 Jahren für den Volkswagen-Konzern tätig, zuletzt als Chief Technical Officer (CTO) bei der Schwestermarke Lamborghini.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

February 23, 2026 01:39 ET (06:39 GMT)

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Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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