Anzeige
Mehr »
Freitag, 27.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hochgradiger Fund in Kanada: Steht dieser Rohstoff-Explorer vor der Neubewertung?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
354 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Seoul bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Tag der Unabhängigkeitsbewegung" geschlossen.

TAGESTHEMA

Die Inflation in Deutschland dürfte im Februar in Deutschland im Bereich des Ziels der EZB von 2 Prozent geblieben sein. Volkswirte rechnen damit, dass der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen ist und auf Jahressicht bei 2,1 (Januar: 2,1) Prozent liegt. Für den nationalen Verbraucherpreisindex werden Raten von 0,3 und 2,0 (2,1) Prozent prognostiziert. Preisdaten aus sechs Bundesländern werden um 10.00 Uhr veröffentlicht, sie dürften auch Rückschlüsse auf die Entwicklung der Kernteuerung zulassen, die im Januar bei 2,5 Prozent gelegen hatte. Die Bundesbank rechnet damit, dass die Kerninflation zunächst erhöht bleiben wird, weil die Dienstleistungspreise weiterhin dynamisch steigen, insbesondere die administrierten Preise im Gesundheitswesen und in der Altenpflege. Dagegen dürften sich Industriegüter ohne Energie nach Einschätzung der Bundesbank nur wenig verteuern. Die Energiepreise dürften demnach trotz des jüngsten Anstiegs, auch aufgrund von Basiseffekten aus dem Vorjahr, vorerst weiterhin die Gesamtrate dämpfen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

DELIVERY HERO (7:30)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2025 (in Millionen Euro, Marge in Prozent):

PROG  PROG  PROG 
GESAMTJAHR        Gj25  ggVj  Zahl  Gj24 
GMV          49.534  +2%   13 48.754 
Umsatz         14.923  +17%   13 12.796 
EBITDA bereinigt     911  +32%   14   693 
EBITDA-Marge ber. (GMV)  1,8   --   --   1,4 
 

Weitere Termine

06:30 CH/Holcim Ltd, Jahresergebnis (11:00 Analystenkonferenz)

06:55 DE/Alzchem Group AG, Jahresergebnis und Geschäftsbericht (10:00 Telefonkonferenz)

07:00 CH/Swiss Re Group, Jahresergebnis (14:00 Analystenkonferenz)

07:00 DE/BASF SE, ausführliches Jahresergebnis (09:00 Analystenkonferenz, 10:30 BI-PK)

08:00 ES/IAG, Jahresergebnis

10:00 DE/TKMS AG & Co. KGaA, HV

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Siemens Energy      0,70 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

-DE 
  08:00 Import-/Exportpreise Januar 
     Importpreise 
     PROGNOSE:   +0,6% gg Vm/-2,8% gg Vj 
     zuvor:    -0,1% gg Vm/-2,3% gg Vj 
 
-FR 
  08:45 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar 
     PROGNOSE:   +0,7% gg Vj 
     zuvor:    +0,3% gg Vj 
     HVPI 
     PROGNOSE:   +0,7% gg Vj 
     zuvor:    +0,4% gg Vj 
 
-DE 
  09:55 Arbeitsmarktdaten Februar 
     Arbeitslosenzahl saisonbereinigt 
     PROGNOSE:   +5.000 gg Vm 
     zuvor:     unv. gg Vm 
     Arbeitslosenquote saisonbereinigt 
     PROGNOSE:   6,3% 
     zuvor:     6,3% 
 
-CH 
  09:00 BIP 4Q 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  -0,5% gg Vq 
 
-ES 
  09:00 HVPI und Verbraucherpreise (vorläufig) Februar 
     HVPI 
     PROGNOSE:   +2,3% gg Vj 
     zuvor:    +2,4% gg Vj 
 
-DE 
  14:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,0% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+2,1% gg Vj 
     HVPI 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+2,1% gg Vj 
     zuvor:  -0,1% gg Vm/+2,1% gg Vj 
 
-US 
  14:30 Erzeugerpreise Januar 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,5% gg Vm 
     Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,7% gg Vm 
 
  15:45 Index Einkaufsmanager Chicago Februar 
     PROGNOSE: 52,5 
     zuvor:  54,0 
 
  16:00 Bauausgaben November/Dezember 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     Oktober: +0,5% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.295,00  -0,1 
E-Mini-Future S&P-500   6.896,00  -0,4 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.006,50  -0,3 
Topix (Tokio)       3.934,48  +1,4 
Hang-Seng (Hongk.)    26.634,05  +1,0 
Shanghai-Comp.       4.159,65  +0,3 
 
Donnerstag: 
Index        zuletzt +/- % 
DAX        25.289,02  +0,5 
DAX-Future    25.377,00  +0,7 
XDAX       25.340,98  +0,2 
MDAX       31.452,62  +0,1 
TecDAX       3.754,52  +0,2 
SDAX       18.079,94  +0,7 
Euro-Stoxx-50   6.161,56  -0,2 
Stoxx-50      5.287,23  -0,2 
Dow-Jones     49.499,20  +0,0 
S&P-500      6.908,86  -0,5 
Nasdaq Composite 22.878,38  -1,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zum Wochenschluss in der Seitwärtsspanne der vergangenen Tage erwartet. Für den DAX zeichnet sich ein Start bei 25.320 Zählern ab, nach einem Schluss bei 25.289 Punkten. Während die europäischen Indizes am Vortag neue Hochs erreichten, fehlen dem DAX noch rund 200 Punkte. Entscheidend für den Tag könnte werden, ob es Neuigkeiten von den Gesprächen in Genf gibt, wo die USA und der Iran wohl weiter verhandeln. Der vermittelnde omanische Außenminister sagte, die Verhandlungen auf Expertenebene würden nächste Woche in Wien fortgesetzt. Dies habe die Sorgen über eine bevorstehende US-Militäraktion zerstreut, so die Analysten von ANZ Research. Bei den Ölpreisen tut sich aktuell erneut wenig. Die Berichtssaison schaltet derweil einen Gang zurück.

Rückblick: Knapp behauptet - Der Euro-Stoxx-50 erreichte im Handelsverlauf ein Rekordhoch, bevor er wieder etwas zurückkam. Schwach lagen die vortags noch sehr festen Rohstoffaktien im Markt mit einem Minus von 3 Prozent. Auch Telekomaktien wurden gegeben (-1,8%). Starke Geschäftszahlen schickten London Stock Exchange um 9,1 Prozent nach oben. Die Gewinne lagen laut der Deutschen Bank 3 Prozent über der Erwartung. Für die Aktien der Zementhersteller wie Heidelberg Materials (-5%), Holcim (-3,8%) oder Buzzi (-2,0%) ging es nach unten. Im Handel wurde auf einen Bericht in "Il Sole 24 Ore" verwiesen, wonach Italien und weitere EU-Länder die Aussetzung und Überarbeitung des Systems zum Schutz der industriellen Wettbewerbsfähigkeit fordern. Mit Blick auf die verschiedenen Branchen werten Analysten eine Aufweichung der Regeln für die Zementhersteller als eher negativ. Engie stiegen um 7,2 Prozent, nachdem der Energiekonzern seinen Ausblick für 2026 angehoben und für die kommenden Jahre ein Gewinnwachstum in Aussicht gestellt hatte. Grund ist die 14,2 Milliarden Dollar schwere Übernahme von UK Power Networks.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas fester - Die Allianz-Aktie kletterte nach der Vorlage erwartungsgemäß ausgefallener Ergebnisse sowie der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms um 0,8 Prozent. Munich Re hat das eigene Gewinnziel im vergangenen Jahr trotz eines leicht schwächeren Schlussquartals übertroffen und bestätigte den Ausblick. Für die Vertragserneuerungsrunde im Januar meldete der Rückversicherer aber weiter sinkende Preise. Der Kurs gab um 0,7 Prozent nach. Die Viertquartalszahlen der Deutschen Telekom fielen etwas besser als erwartet aus, dagegen konnte der Ausblick für den Freien Cashflow nicht ganz überzeugen. Die Aktie verlor 2,2 Prozent. Die Quartalszahlen von Scout24 (-0,4%) wie auch der Ausblick entsprachen laut JP Morgan in etwa den Erwartungen. Aixtron knickten nach dem Zahlenausweis zu Beginn um über 10 Prozent ein, die Aktie schloss aber 5,5 Prozent im Plus. Die DZ Bank geht davon aus, dass es im Zuge des geplanten breiten Hochlaufs von Nvidias 800V-DC-Power-Architektur in KI-Rechenzentren bereits im zweiten Halbjahr 2026 steigende Bestellungen für Aixtron-Anlagen geben wird. Freenet brachen nach Zahlen unter den Konsensschätzungen um 13,9 Prozent ein. Bei Kion (-10,7%) enttäuschte der Ausblick. Hensoldt verbilligten sich um 4,3 Prozent. Die Zahlen von Puma für das vierte Quartal fielen besser als erwartet aus, die Aktie gewann 4,8 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Der Kurs der Bayer-Aktie zeigte sich unbeeindruckt von ermutigenden Ergebnissen einer Studie zu einer Prostatakrebstherapie des Unternehmens. Koenig & Bauer reagierten ebenso kaum auf die vorläufigen Zahlen des Druckmaschinenherstellers.

USA - AKTIEN

Leichter - Im Fokus standen die Geschäftszahlen von Nvidia und deren Einordnung. Die KI-Ikone erzielte einen Gewinnsprung und einen Rekordumsatz und schnitt klar über den Erwartungen ab und überzeugte auch mit dem Ausblick. Sorgen wegen einer möglichen KI-Blase konnte das Unternehmen trotzdem nicht zerstreuen. Für die Aktie ging es sogar um 5,5 Prozent abwärts, ungeachtet positiver Kommentare von Analystenseite. Teils wurden im Handel fehlende Aussagen von Nvidia zum Geschäft in China als Schwachpunkt gesehen. Die Quartalszahlen des SAP-Konkurrenten Salesforce.com fielen zwar besser als erwartet aus, der Ausblick blieb auf der Umsatzseite aber unter der Markterwartung. Die Aktie legte dennoch um 4 Prozent zu, nachdem Papiere aus der Softwarebranche zuletzt unter Bedenken über negative KI-Auswirkungen gelitten hatten. Nutanix stiegen um 4,1 Prozent. Das Cloud-Computing-Unternehmen hat sich mit AMD für ein 250-Millionen-Dollar-Projekt zusammengetan, um eine Infrastrukturplattform zur Unterstützung von KI-Anwendungen zu entwickeln. AMD verloren im Nvidia-Sog 3,4 Prozent, Paramount gewannen 10 Prozent, nachdem das Unternehmen inmitten seiner Bemühungen um die Übernahme des Rivalen Warner Bros. Discovery durchwachsene Ergebnisse vorgelegt hatte. Derweil verdichteten sich die Zeichen, dass Paramount doch zum Zug kommen und damit Netflix

ausstechen dürfte. Netflix gewannen 2,3 Prozent.

USA - ANLEIHEN

Der Anleihemarkt verzeichnete Zulauf angesichts der Verluste an den Aktienmärkten. Die Rendite zehnjähriger Schuldtitel sank um 3 Basispunkte auf 4,01 Prozent.

DEVISENMARKT

zuletzt +/- % +/- abs.  Schluss Vortag    Mi, 18:57 
EUR/USD     1,1805  +0,1  0,0008      1,1797      1,1808 
EUR/JPY     184,05  -0,1  -0,1200     184,1700     184,5900 
EUR/CHF     0,9122  -0,1  -0,0007      0,9129      0,9120 
EUR/GBP     0,8761  +0,1  0,0011      0,8750      0,8708 
USD/JPY     155,9  -0,1  -0,2100     156,1100     156,3300 
GBP/USD     1,347  -0,1  -0,0011      1,3481      1,3555 
USD/CNY     6,8567  +0,2  0,0158      6,8409      6,8692 
USD/CNH     6,8518  +0,1  0,0095      6,8423      6,8539 
AUS/USD     0,7121  +0,2  0,0017      0,7104      0,7117 
Bitcoin/USD 67.629,95  +0,2  155,73    67.474,22    68.655,05 
 

Der Dollar notierte gut behauptet. Übergeordnet belasteten gleichwohl die Unsicherheit über Zölle und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank, hieß es. Der Präsident der Atlanta Fed, Raphael Bostic, sagte, der Riss zwischen der Fed und Trump habe begonnen, das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Zentralbank zu untergraben.

ROHSTOFFE

METALLE

zuletzt +/- % +/- abs.  Schluss Vortag 
Gold   5.194,00  +0,1   7,14     5.186,86 
Silber   90,36  +2,3   2,01      88,35 
Platin  2.399,24  +5,6  127,04     2.272,20 
 

Der Goldpreis zog leicht an. Die Feinunze verteuerte sich um 0,5 Prozent auf 5.195 Dollar.

ÖL

zuletzt +/- % +/- abs.  Schluss Vortag 
WTI/Nymex   65,69  +0,7   0,48      65,21 
Brent/ICE   71,13  +0,5   0,38      70,75 
 

Bei den Ölpreisemn tat sich erneut wenig, die US-Sorte WTI verbilligte sich um 0,3 Prozent. Eine Lösung des US-iranischen Konflikts würde den Markt dazu veranlassen, schrittweise einen Risikoaufschlag von bis zu 10 Dollar pro Barrel abzubauen, spekulieren die Rohstoffexperten von ING.. "Sollten die Gespräche scheitern, bleibt das Aufwärtsrisiko bestehen, aber der Markt könnte mit einer vollständigen Reaktion warten, bis das Ausmaß möglicher US-Maßnahmen gegen den Iran deutlicher wird", so die Analysten.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR

BASF

Nachfolgend endgültige Zahlen für das vierte Quartal. BASF hatte am 22. Januar bereits vorab berichtet (in Millionen Euro, je Aktie in Euro):

BERICHTET 
4. QUARTAL            4Q25 ggVj  4Q24 
Umsatz             14.032  -6% 14.863 
EBITDA vor Sondereffekten    1.033 -28%  1.434 
EBITDA              1.019  -8%  1.109 
EBIT vor Sondereffekten       76 -84%   480 
EBIT               -229  --  -903 
Ergebnis vor Steuern       1.073  --  -666 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   560  --  -786 
Ergebnis je Aktie         0,63  --  -0,88 
 

BASF gibt für den operativen Gewinn in diesem Jahr keine eindeutige Richtung vor. Der Chemieriese kündigte ein bereinigtes EBITDA zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro an. Das entspricht in der Mitte der Spanne dem Vorjahresergebnis. Möglich ist also eine Steigerung oder ein Rückgang im Vergleich zu 2025. Analysten hatten in einem von BASF zusammengestellten Konsens zuletzt mit 6,7 Milliarden Euro kalkuliert. Die Aktionäre sollen für 2025 wie im Vorjahr nur die Mindestausschüttung von 2,25 Euro je Aktie erhalten. BASF will nun bis Ende 2026 Kosteneinsparungen von 2,3 statt 2,1 Milliarden Euro realisieren.

BAYER

hat mit einer Kombinationstherapie seines Medikaments Xofigo einen klinischen Studienerfolg bei der Behandlung von Prostatakrebs erzielt.

KOENIG & BAUER

hat auf Basis vorläufiger Zahlen 2025 ein EBIT von 36,6 Millionen Euro erzielt, gegenüber 15,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das Unternehmen hatte einen Korridor von 35 bis 50 Millionen in Aussicht gestellt. Der Umsatz stieg um 2,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und traf damit die Prognose punktgenau. Für 2026 werde "eine Fortsetzung der operativen Stabilität" erwartet, teilte das Unternehmen mit.

BOEHRINGER INGELHEIM

hat von der US-Gesundheitsbehörde (FDA) die Zulassung für Hernexeos zur Behandlung von Lungenkrebs erhalten.

ACCENTURE

hat eine mehrjährige Vereinbarung mit dem französischen Startup Mistral AI getroffen. Ziel ist es, Unternehmenskunden bei der Implementierung von KI-Technologie zu unterstützen.

WARNER/PARAMOUNT SKYDANCE/NETFLIX

Paramount Skydance geht als Sieger aus dem Bieterwettstreit um Warner Bros. Discovery hervor. Netflix erklärte, der Streamingdienst werde das jüngste Angebot des von David Ellison geführten Unternehmens für den Hollywood-Studiobetreiber nicht mitgehen. Netflix reagierte damit auf die Entscheidung der Warner-Führung, das Angebot von Paramount in Höhe von 31 Dollar pro Aktie für das gesamte Unternehmen als dem Netflix-Angebot für die Film- und Fernsehstudios von Warner und den Streamingdienst HBO Max überlegen einzustufen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

February 27, 2026 01:32 ET (06:32 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.