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Dienstag, 17.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
China drosselt, Preise explodieren: Wird dieser kaum bekannte Rohstoff zum nächsten Milliarden-Play?
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Die australische Notenbank hat die Zinsen zum zweiten Mal in diesem Jahr erhöht. Wie die Reserve Bank of Australia (RBA) mitteilte, hat sie den Leitzins in einer knappen Entscheidung auf 4,10 Prozent von 3,85 Prozent angehoben. Anleger erwarten angesichts der hohen Inflation eine weitere Anhebung im Mai. Zentralbanken weltweit signalisieren ein Umdenken in ihrer Herangehensweise an die Zinssätze, da der Konflikt im Nahen Osten die Energiepreise in die Höhe treibt und den weltweiten Handel stört. Australien und weite Teile Asiens sind einem Energiepreisschock ausgesetzt, da sie auf Importe von Rohöl und Produkten wie Benzin und Kerosin angewiesen sind. "Die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben höchst ungewiss, könnten aber unter einer Vielzahl möglicher Szenarien zur globalen und inländischen Inflation beitragen", heißt es in der RBA-Erklärung weiter. Fünf der neun Ratsmitglieder haben für die Erhöhung gestimmt.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 DE/Springer Nature AG & Co KGaA, Jahresergebnis (14:00 Analystenkonferenz)

09:00 DE/Audi AG, Jahresergebnis (11:00 PK)

11:00 DE/Deutsche Bank AG, CEO Sewing spricht bei Morgan Stanley European Financials Conference

11:00 DE/Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Jahrespressekonferenz

14:00 US/Nvidia Corp, Entwicklerkonferenz mit Finanzanalysten

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  11:00 ZEW-Index Konjunkturerwartungen März 
     PROGNOSE: 38,5 
     zuvor:  58,3 
     Konjunkturlage 
     PROGNOSE: -64,5 
     zuvor:  -65,9 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        23.459,00  -0,5 
E-Mini-Future S&P-500   6.672,75  -0,5 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.556,25  -0,5 
Topix (Tokio)       3.627,07  +0,5 
Hang-Seng (Hongk.)    25.874,55  +0,2 
Shanghai-Comp.       4.060,57  -0,6 
 
Montag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        23.564,01  +0,5 
DAX-Future    23.619,00  +0,8 
XDAX       23.613,47  +0,2 
MDAX       28.951,70  +0,5 
TecDAX       3.558,57  -0,4 
SDAX       16.766,25  -0,1 
Euro-Stoxx-50   5.739,01  +0,4 
Stoxx-50      4.996,73  +0,4 
Dow-Jones     46.946,41  +0,8 
S&P-500      6.699,38  +1,0 
Nasdaq Composite 22.374,18  +1,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Nach einem erfolgreichen Drohnenangriff des Irans auf ein Gasfeld in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tauchen die DAX-Futures nach unten ab, der Preis für Brent steigt auf 104 Dollar das Fass. Laut Bloomberg soll das Shah-Gasfeld von der Attacke betroffen sein. Der DAX-Future liegt nun 150 Punkte hinten, nachdem sich zunächst eine wenig veränderte Eröffnung abgezeichnet hatte. Am geopolitischen Umfeld hat sich nichts geändert. Ein Ende der Kriegshandlungen im Nahen Osten ist derzeit nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump hat das geplante Treffen mit dem chinesischen Präsident Xi Jinping kurzfristig abgesagt, das eigentlich in zwei Wochen hätte stattfinden sollen. Wichtigster Gradmesser für die Börsen bleibt der Ölpreis. Von Panik an den Märkten kann bislang keine Rede sein. Anleger setzen offenbar weiterhin auf eine nur begrenzte Dauer des Konflikts und eine rasche Normalisierung des Ölmarktes sowie der Inflationserwartungen in der Folge. Zunehmend rücken die Zentralbanken in den Fokus. Die australische Notenbank hat am Morgen den Leitzins in einer knappen Entscheidung bereits angehoben. Im weiteren Wochenverlauf entscheiden noch die japanische Notenbank, die Bank of England, die US-Notenbank sowie die EZB über die Geldpolitik.

Rückblick: Etwas fester - Leicht nachgebende Ölpreise und ermutigende chinesische Konjunkturdaten haben den Börsen zu einer Erholung verholfen. Zur Beruhigung der Anleger trug ferner die positive Eröffnung der US-Börsen bei. Sinkende Anleiherenditen wurden ebenfalls als Zeichen einer Entspannung gewertet. Allerdings stehen in den kommenden Tagen zahlreiche Zinsentscheidungen an, wobei besonders jene der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank im Fokus stehen. Auch deshalb agierten die Anleger vorsichtig. Unter den Einzelwerten gewannen die Aktien der Unicredit nach anfänglichen Verlusten 0,5 Prozent. Die italienische Großbank hatte ein freiwilliges Übernahmeangebot für die Commerzbank abgegeben.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas fester - Angeführt wurde der DAX von den Aktien der Commerzbank, die sich um 8,6 Prozent verteuerten, nachdem Unicredit ein freiwilliges Übernahmeangebot vorgelegt hatte mit dem Ziel, die Schwelle von 30 Prozent zu überschreiten. Hypoport schlossen 0,3 Prozent höher. Ein Marktteilnehmer sprach von "knackigen" Geschäftszahlen, die sich über den Erwartungen bewegten. Nach einer Kaufempfehlung der UBS ging es für die Bayer-Aktie um 3,8 Prozent nach oben.

XETRA-NACHBÖRSE

Der Markt sei mit der positiven Entwicklung an der Wall Street noch etwas nach oben gelaufen, sagte ein Händler von Lang & Schwarz. Wichtige Unternehmensmeldungen habe es nicht gegeben.

USA - AKTIEN

Fester - Gesunkene Ölpreise und die Bemühungen, den Verkehr durch die Straße von Hormus wieder aufzunehmen, stützten das Sentiment. Konjunkturseitig war der Empire State Manufacturing Index im März überraschend deutlich zurückgegangen und wider Erwarten in negatives Terrain abgerutscht. Das deute auf eine Abkühlung der Wirtschaftsaktivität im Großraum New York hin, merkte Andreas Lipkow von CMC Markets an. Dadurch könnte das Zinssenkungsthema grundsätzlich wieder etwas mehr Fantasie bekommen. Der Höhepunkt der Woche dürfte der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch werden. Bei den Einzelwerten waren die Blicke auf die Entwicklerkonferenz von Nvidia gerichtet. Nvidia-Chef Jensen Huang hat die nächste Generation der 3D-Grafik-Rendering-Technologie des Unternehmens angekündigt. Der Kurs von Nvidia stieg um 1,6 Prozent. Micron gewannen 3,7 Prozent. Der Chiphersteller plant den Bau einer zweiten Produktionsstätte auf dem Gelände seiner Fabrik in Taiwan. Sandisk und Western Digital verbesserten sich im Gefolge um 6,4 bzw. 5,1 Prozent.

USA - ANLEIHEN

Die zuletzt deutlich gestiegenen Renditen fielen, im Zehnjahresbereich um 6,0 Basispunkte auf 4,22 Prozent. Händler wägten den Verlauf des Iran-Konflikts ab und erwarteten die Zinsentscheidung der US-Notenbank zur Wochenmitte, hieß es.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 17:04 
EUR/USD     1,1475  -0,2  -0,0028     1,1503   1,1491 
EUR/JPY     182,95  0,0  0,0000    182,9500  182,9800 
EUR/CHF     0,9057  -0,0  -0,0003     0,9060   0,9061 
EUR/GBP     0,8635  0,0  0,0000     0,8635   0,8632 
USD/JPY     159,43  +0,2  0,3700    159,0600  159,2300 
GBP/USD     1,3288  -0,2  -0,0028     1,3316   1,3307 
USD/CNY     6,8891  -0,1  -0,0064     6,8955   6,8955 
USD/CNH     6,8903  +0,1  0,0034     6,8869   6,8926 
AUS/USD     0,7068  -0,0  -0,0001     0,7069   0,7055 
Bitcoin/USD 74.257,31  +0,0   21,45    74.235,86 73.309,72 
 

Der als Fluchtwährung bisher gesuchte Dollar kam zurück. Der Dollar-Index fiel um 0,6 Prozent. Am Freitag war er noch auf den höchsten Stand seit mehr als neun Monaten gestiegen. Die Verluste dürften sich allerdings in Grenzen halten, sagte Analyst Kit Juckes von der Societe Generale.

Der Dollar steigt am Morgen mit den iranischen Angriffen auf die Nachbarländer.

Der Australische Dollar zeigt sich nach der Zinserhöhung zwar volatil, bewegt sich aber auf Tagessicht kaum. "Eine uneinheitliche Abstimmung von 5:4 ist vom Markt höchstwahrscheinlich als eine Art 'taubenhafte' Zinserhöhung interpretiert worden", meint eine Strategin.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     5.012,03  +0,1   6,78    5.005,25 
Silber      80,94  +0,2   0,18      80,77 
Platin    2.129,59  +0,7   15,38    2.114,21 
 

Der Goldpreis fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 5.000 Dollar, konnte das Niveau aber wieder überwinden. Die Feinunze verlor 0,1 Prozent auf 5.013 Dollar. Für die kurzfristige Richtung des Goldpreises könnte es entscheidend sein, dass die Marke von 5.000 Dollar halte, sagte Analystin Dilin Wu von Pepperstone. Sollte die Marke entscheidend durchbrochen werden, könne der Preis bis in die Unterstützungszone von 4.850 bis 4.900 Dollar fallen. Sollte sich der Goldpreis jedoch stabilisieren, wären die nächsten Widerstandsmarken bei 5.100 und 5.250 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    97,38  +4,2   3,88      93,5 
Brent/ICE    103,69  +3,5   3,48     100,21 
 

Die Ölpreise zeigten sich volatil. Nach anfänglich deutlichen Gewinnen rutschten die Notierungen für Brent und WTI im Verlauf ins Minus. Der Preis für ein Barrel Brent reduzierte sich um 3,2 Prozent auf 99,88 Dollar, nachdem er im Tageshoch schon bei 106,50 Dollar gelegen hatte. WTI fiel um 5,2 Prozent auf 93,56 Dollar. Der Ölpreis steigt am Morgen mit den iranischen Angriffen auf die Nachbarländer.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

US-NOTENBANK

Die Federal Reserve soll nach dem Wunsch von US-Präsident Trump "sofort" die Zinsen senken. Er forderte Chairman Jerome Powell auf, eine Sondersitzung zur Senkung der Zinsen einzuberufen. "Was wäre ein besserer Zeitpunkt, um die Zinssätze zu senken, als jetzt? Ein Drittklässler wüsste das", sagte der Präsident. Die Fed beginnt ihre zweitägige März-Sitzung am Dienstag und wird ihre Entscheidung über die Zinssätze am Mittwoch um 19:00 Uhr MEZ bekannt geben.Die japanische Regierung und die Zentralbank sind alarmiert wegen unregelmäßiger Schwankungen bei Währungen sowie Anleiherenditen. Sie signalisierten ihre Bereitschaft zu Markteingriffen.

GELDPOLITIK JAPAN

Der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Kazuo Ueda, sagte dem Parlament, dass die Zentralbank flexibel Anleihekaufprogramme durchführen werde, um schnelle Renditeanstiege einzudämmen. Er fügte jedoch hinzu, dass die langfristigen Zinssätze durch die Marktkräfte bestimmt werden sollten. "Wir werden die Geldpolitik angemessen steuern, um das nachhaltige und stabile Erreichen unseres Inflationsziels von 2 Prozent sicherzustellen", sagte Ueda. Ebenfalls am Dienstag sagte Finanzministerin Satsuki Katayama zu, die notwendigen Maßnahmen gegen eine übermäßige Yen-Schwäche zu ergreifen.

BIONTECH

Nach den Rücktrittsankündigungen im Vorstand sucht Biontech die Nachfolger verstärkt in Amerika. "Die Suche läuft international, fokussiert sich jedoch auf die Vereinigten Staaten", teilte das Unternehmen auf Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) mit. "Die Stellen werden am Firmensitz in Mainz sein." Vergangene Woche hatten der Vorstandsvorsitzende Ugur Sahin und seine Frau Özlem Türeci als Forschungschefin angekündigt, bis Ende 2026 aus dem Vorstand auszuscheiden. Unternehmenskenner nannten Expertise in der Onkologie als erwünscht für Sahins Nachfolger. Sie ist aber nicht im Suchprofil erwähnt, welches Biontech auf Anfrage ebenfalls offenlegte: "Der Chief Executive Officer (CEO) soll über eine nachweisliche Erfolgsbilanz im Life-Sciences-Sektor verfügen und Biontech in die nächste Wachstumsphase führen." Er solle in enger Zusammenarbeit mit dem weiteren Vorstand "die konsequente Umsetzung des präklinischen und klinischen Portfolios vorantreiben". (FAZ)

COMMERZBANK / UNICREDIT

Die Commerzbank will bei der Prüfung des angekündigten Übernahmeangebots von Unicredit besonders die Interessen ihrer Beschäftigten berücksichtigen. Das kündigte Vorstandschefin Bettina Orlopp in einer Nachricht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die am Montag im Intranet der Commerzbank veröffentlicht wurde und dem Handelsblatt vorliegt. "Wir als Vorstand haben gemeinsam mit dem Aufsichtsrat die Pflicht, das angekündigte Angebot der Unicredit, sobald es veröffentlicht wird, zu prüfen", erklärte Orlopp darin. "Das werden wir mit der gebotenen Sorgfalt und Verantwortung auch tun. Dabei werden die Interessen aller Stakeholder einfließen - insbesondere eure Interessen als Mitarbeitende." Mehrere Insider, mit denen das Handelsblatt gesprochen hat, gehen fest davon aus, dass Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank den Aktionären eine Ablehnung des Angebots empfehlen werden. Beide Gremien glaubten nicht, dass eine feindliche Übernahme Sinn ergebe und Unicredit dabei die erhofften Synergien erzielen könne, sagten sie. Zudem sei der gebotene Angebotspreis nicht attraktiv für die eigenen Anteilseigner. (Handelsblatt)

SARTORIUS

will sich stärker auf die Bedürfnisse der wachsenden Biopharma-Branche ausrichten und ihr Angebot etwa für fortschrittliche Therapien in der Zell- und Gentherapie gezielt weiterentwickeln. Ziel ist es, in den relevanten Geschäftsfeldern ab 2027 mittelfristig jährlich um rund 100 bis 200 Basispunkte stärker zu wachsen als der Markt, wie das Labortechnikunternehmen vor Beginn seines Kapitalmarkttages mitteilte. Auf Konzernebene erwartet Sartorius ein organisches Umsatzwachstum von wechselkursbereinigt 8 bis 11 Prozent pro Jahr. Die beiden Konzernsparten sollen dazu mit über dem Markt liegenden Wachstumsraten beitragen: Für die Sparte Bioprocess Solutions geht die Unternehmensleitung von einem jährlichen Zuwachs von wechselkursbereinigt 9 bis 12 Prozent aus, für die Sparte Lab Products & Services von wechselkursbereinigt 5 bis 7 Prozent.

FRAPORT

BERICHTET  PROG PROG 
GESAMTJAHR            Gj25  ggVj  Gj25 ggVj  Gj24 
Umsatz             4.432 +0,1% 4.525  +2% 4.427 
EBITDA             1.437  +10% 1.415  +9% 1.302 
EBIT               885  +15%  865 +12%  770 
Ergebnis nach Steuern       468  -7%  478  -5%  502 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   432  -4%  443  -2%  451 
Ergebnis je Aktie        4,67  -4%  4,79  -2%  4,88 
Dividende je Aktie        1,00   --   --  --  0,00 
 
Ausblick 2026 - das Unternehmen erwartet: 
- EBITDA: bis zu rund 1,5 Mrd Euro 
- Konzernergebnis: einen Rückgang 
- rund 65 bis 66 Mio Passagiere (Vj 63,2) 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro:

KERING

stellt seine Schmuck-Segmente neu auf. Wie der Luxusgüterkonzern mitteilte, fasst er seine Schmuck-Marken in einer neuen Geschäftseinheit zusammen. Leiter von Kering Jewelry wird mit sofortiger Wirkung Jean-Marc Duplaix, der gleichzeitig Chief Operating Officer des Gesamtkonzerns bleibt. Unterdessen kündigte Kering eine neue Struktur seiner anderen Geschäftsbereiche an und schuf ein Segment für Mode und Lederwaren, das Gucci, Saint Laurent, Bottega Veneta, Balenciaga, McQueen und Brioni umfassen wird. Dennoch werde Gucci angesichts seiner Bedeutung für die Gruppe auch weiterhin separat ausgewiesen. Kering passt seine Struktur damit an den Konkurrenten LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton an, der ebenfalls über eine Abteilung für Mode und Lederwaren verfügt.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros/flf

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March 17, 2026 02:42 ET (06:42 GMT)

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