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Mittwoch, 08.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Oregen Energy baut Position aus - während Öl bei $96 konsolidiert und Namibias Mega-Ölboom weiter eskaliert
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump hat zugestimmt, die Angriffe auf den Iran für zwei Wochen unter der Bedingung der "sofortigen" Wiedereröffnung der Straße von Hormus auszusetzen. Er verwies auf Fortschritte bei einem 10-Punkte-Vorschlag aus Teheran. "Basierend auf Gesprächen mit Premierminister Shehbaz Sharif und Feldmarschall Asim Munir aus Pakistan, in denen sie mich baten, die zerstörerische Kraft zurückzuhalten, die heute Nacht in den Iran geschickt werden sollte, und unter der Bedingung, dass die Islamische Republik Iran der VOLLSTÄNDIGEN, SOFORTIGEN und SICHEREN ÖFFNUNG der Straße von Hormus zustimmt, erkläre ich mich bereit, die Bombardierung und den Angriff auf den Iran für einen Zeitraum von zwei Wochen auszusetzen", schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform. Die US-Futures ziehen daraufhin kräftig an, und an den asiatischen Börsen geht es teils steil nach oben. Die Ölpreise sacken ab.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 DE/Evotec SE, Jahresergebnis (14:00 Telefonkonferenz)

08:00 GB/Shell plc, Zwischenbericht 1Q

15:00 US/Fedex Corp, Investorentag

Im Tagesverlauf:

- FR/Cie Generale des Etablissements Michelin SCA, Pre-close call Q1 2026

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

BBVA:   0,60 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Auftragseingang Februar 
     saisonbereinigt 
     PROGNOSE: +1,0% gg Vm 
     zuvor:  -11,1% gg Vm 
- EU 
  11:00 Einzelhandelsumsatz Februar 
     Eurozone 
     PROGNOSE: -0,1% gg Vm 
     zuvor:  -0,1% gg Vm 
 
  11:00 Erzeugerpreise Februar 
     Eurozone 
     PROGNOSE: -0,3% gg Vm/-2,8% gg Vj 
     zuvor:  +0,7% gg Vm/-2,1% gg Vj 
- US 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy 
     Information Administration (EIA) 
  20:00 Fed, Protokoll der FOMC-Sitzung vom 17./18. März 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.264,00  +5,0 
E-Mini-Future S&P-500   6.826,50  +2,6 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.154,25  +3,2 
Topix (Tokio)       3.773,05  +3,3 
Hang-Seng (Hongk.)    25.857,74  +3,0 
Shanghai-Comp.       3.970,79  +2,1 
 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        22.921,59  -1,1 
DAX-Future    23.408,00  +0,5 
XDAX       23.226,27  +1,3 
MDAX       28.733,46  -0,6 
TecDAX       3.425,70  -1,2 
SDAX       16.533,73  -1,1 
Euro-Stoxx-50   5.633,22  -1,1 
Stoxx-50      4.906,33  -1,2 
Dow-Jones     46.584,46  -0,2 
S&P-500      6.616,85  +0,1 
Nasdaq Composite 22.017,85  +0,1 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einer kräftigen Rally werden Europas Börsen am Mittwochmorgen erwartet, nachdem US-Präsident Trump eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg ausgerufen hat. Die Ölpreise kommen daraufhin kräftig zurück, und die mit dem Ölpreisanstieg verbundenen Inflationssorgen lassen wieder nach. An den Anleihemärkten sinken die Renditen. Die Märkte blicken nun auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten für März am Freitag, die sowohl bei der Gesamt- als auch bei der Kerninflation einen Anstieg erwarten lassen. Während die Aktien der Öl-Unternehmen am Mittwoch unter Druck geraten dürften, werden Rohstoffwerte für Industriemetalle fester erwartet. Alle konjunktursensitiven Branchen dürften am Berichtstag profitieren. Jenseits der Entspannung um den Iran-Krieg weisen Volkswirte aber darauf hin, dass US-Zinssenkungen immer unwahrscheinlicher werden. Denn nach einer allmählichen Abkühlung im vergangenen Jahr zeige der Arbeitsmarkt Anzeichen einer Stabilisierung, sagte Fed-Gouverneur Philip Jefferson am Vorabend. In Neuseeland hat am Morgen die Notenbank die Zinsen unverändert belassen, mit explizitem Hinweis auf Inflationsrisiken. Im Tagesverlauf im Fokus stehen nun der deutsche Auftragseingang sowie der Einzelhandel in der EU und die Erzeugerpreise. Am Abend legt dann die US-Notenbank das Protokoll ihrer jüngsten Sitzung vor.

Rückblick: Schwach - Vor dem Ende des US-Ultimatums herrschte erhöhte Vorsicht. Es lief in der Nacht zum Mittwoch um 2 Uhr MESZ aus, um die Straße von Hormus für die Schifffahrt wieder passierbar zu machen. US-Präsident Donald Trump drohte mit einer Eskalation des Krieges gegen den Iran und auch mit Angriffen gegen die zivile Infrastruktur, wie etwa Brücken und Energieanlagen. Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben bereits acht Brückenabschnitte im Iran angegriffen. Der Preis für Brent-Rohöl notierte im Tagesverlauf relativ unbewegt unter 111 Dollar je Barrel. Bei den großen Airlines wie Lufthansa, IAG und Air France-KLM gab es Verluste bis zu 1,9 Prozent. Bei Tui ging es 2,2 Prozent tiefer, da hier auch Kreuzfahrschiffe im Nahen Osten festhängen. Leonardo fielen um 8,1 Prozent. Die Aktie des Rüstungskonzerns litt unter Medienberichten, wonach CEO Roberto Cingolani ersetzt werden soll. Ein aktivistischer Investor will jedoch andere Aktionäre mobilisieren, um die italienische Regierung daran zu hindern, den CEO auszutauschen. Universal Music Group (UMG) gewannen 11,4 Prozent mit einem Gebot der Investment-Gesellschaft Pershing Square Capital von Bill Ackman. Es soll UMG mit über 55 Milliarden Euro bewerten.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Im DAX zeigten sich keine klaren Konjunkturmuster: Während BASF um 1,9 Prozent zulegten, gaben Heidelberg Materials um 4,1 Prozent nach. Defensive Werte wie Deutsche Telekom und Deutsche Börse zeigen sich mit kleinen Gewinnen. Die Auto-Werte Mercedes-Benz, VW und BMW gingen dagegen mit Abschlägen von bis zu 1,6 Prozent aus dem Handel. Für K+S ging es um 4,8 Prozent nach oben. Der Konzern wird als Profiteur steigender Düngerpreise gesehen. Gesucht waren die Aktien der Satelliten-Betreiber. Eutelsat sprangen in Paris um 5,7 Prozent nach oben und zogen OHB um 1,1 Prozent mit. Kurstreiber ist die Aussicht auf eine Zusammenarbeit von Eutelsat mit der indischen Raumfahrtbehörde ISRO. Dies könnte die Abhängigkeit der Franzosen von der US-amerikanischen SpaceX reduzieren.

XETRA-NACHBÖRSE

Laut einem Händler von Lang & Schwarz hat sich der deutsche Aktienmarkt mit einer pakistanischen Initiative zur Verlängerung des US-Ultimatiums an den Iran, das am Mittwoch um 2:00 Uhr MESZ endet, erholt. So kletterten Lufthansa nachrichtenlos um 0,7 Prozent.

USA - AKTIEN

Kaum verändert - Die Wall Street hat sich im späten Geschäft deutlich erholt. Die US-Börsen kamen von den Tagestiefs zurück, nachdem Pakistan US-Präsident Donald Trump um eine zweiwöchige Verlängerung seiner Frist an den Iran gebeten hatte. Vor Bekanntwerden der Schlagzeilen hatten Händler von wachsendem Unbehagen wegen des in der Nacht endenden Ultimatums von Trump an den Iran gesprochen. Für die Aktien des Krankenversicherers Humana ging es 7,9 Prozent nach oben. Die US-Regierung hatte die Vergütungssätze für private Krankenversicherungen deutlich stärker angehoben als gedacht. UnitedHealth stiegen um 9,4 Prozent, CVS Health um 6,7 Prozent. Apple sanken um 2,1 Prozent, das lang erwartete faltbare Mobiltelefon stieß laut Nikkei Asia auf technische Hürden und es könnte zu Lieferverzögerungen kommen. Broadcom legten um 6,2 Prozent zu. Aus einer Mitteilung ging hervor, dass der Chiphersteller seine Zusammenarbeit mit Alphabet (+2,1%) verlängert hat. Elon Musk kooperiert mit Intel (+4,2%) bei dem ehrgeizigen Terafab-Projekt. Arm rutschten um 3,3 Prozent ab - Morgan Stanley hatte die Aktie abgestuft.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,81 -0,04    3,88      3,80 
5 Jahre       3,94 -0,04    4,02      3,94 
10 Jahre      4,31 -0,02    4,38      4,31 
 

Mit den spät gesunkenen Ölpreisen legten sich auch wieder Inflations- und Zinserhöhungsspekulationen etwas. An Anleihemarkt drehten die Renditen parallel zu den Ölpreisen ins Minus. Die Auswirkungen hoher Energiepreise dürften sich aber voraussichtlich in den US-Inflationsdaten für März, die am Freitag veröffentlicht werden, zeigen, so die Strategen von Blackrock.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:07 Uhr 
EUR/USD     1,1684  +0,8  0,0090     1,1594     1,1569 
EUR/JPY     185,03  +0,0  0,0100    185,0200    185,0900 
EUR/CHF     0,9218  -0,3  -0,0030     0,9248     0,9261 
EUR/GBP     0,8702  -0,2  -0,0016     0,8718     0,8735 
USD/JPY     158,33  -0,8  -1,2800    159,6100    159,9700 
GBP/USD     1,3423  +1,0  0,0133     1,3290     1,3241 
USD/CNY     6,827  -0,4  -0,0297     6,8567     6,8567 
USD/CNH     6,826  -0,4  -0,0286     6,8546     6,8654 
AUS/USD     0,7071  +1,4  0,0096     0,6975     0,6929 
Bitcoin/USD 71.731,90  +3,5 2.430,65    69.301,25   67.758,58 
 

Der Dollarindex verlor mit der diplomatischen Initiative im Irankrieg etwas an Zuspruch als sicherer Hafen und gab 0,3 Prozent nach. Nach Bekanntgabe der Waffenruhe wertet der Greenback weiter ab. Der Dollarindex fällt am frühen Mittwoch um weitere 0,9 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.814,46  +2,4  111,96    4.702,50 
Silber      76,90  +5,4   3,97      72,93 
Platin    2.035,65  +4,0   78,10    1.957,55 
 

Der Goldpreis stieg mit dem gesunkenen Greenback und niedrigeren Marktzinsen um 1,3 Prozent je Feinunze. Am Mittwochmorgen zieht der Preis des Edelmetalls im asiatisch dominierten Handel mit dem sinkenden Dollar weiter an.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     96,1 -14,9  -16,85     112,95 
Brent/ICE    94,82 -13,2  -14,45     109,27 
 

Die Ölpreise zogen zunächst mit US-Angriffen auf die iranische Insel Charg an, drehten mit dem diplomatischen Vorstoß Pakistans im späten Geschäft aber knapp ins Minus. Ein Fass der US-Erdölsorte WTI verbilligte sich um 0,6 Prozent auf 111,73 Dollar. Die in der Nacht zum Mittwoch bekanntgegebene Waffenruhe lässt die Ölpreise um zweistellige Prozentsätze absacken.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

IRAN / UN-RESOLUTION

Russland und China haben im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ihr Veto gegen einen Resolutionsentwurf eingelegt, mit dem der Iran zur Öffnung der Straße von Hormus aufgefordert werden sollte. Bahrains Außenminister Abdullatif bin Rashid Al Zayani, der die Resolution eingebracht hatte, erklärte, der Iran habe kein Recht, die Straße von Hormus zu militarisieren, und sollte der Iran die Wasserstraße weiterhin kontrollieren, würde dies die globale wirtschaftliche Stabilität und die internationale Ernährungssicherheit unmittelbar beeinträchtigen. Die Resolution erhielt elf Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen.

RESERVE BANK OF INDIA

Indiens Zentralbank hat ihren Leitzins wie weithin erwartet stabil bei 5,25 Prozent gehalten. Damit reiht sie sich in die Riege der Währungshüter weltweit ein, die abwägen, wie auf den Krieg im Nahen Osten zu reagieren ist.

RESERVE BANK OF NEW ZEALAND

Die neuseeländische Notenbank hat ihren Leitzins am Mittwoch unverändert bei 2,25 Prozent belassen. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) bleibt jedoch in erhöhter Alarmbereitschaft hinsichtlich möglicher inflationärer Folgen des Krieges im Nahen Osten.

REDCARE

Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal nach vorläufigen Angaben um 18,3 Prozent im Jahresvergleich auf 848 Millionen Euro. Der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Medikamenten (Rx) kletterte um 35 Prozent auf 315 Millionen Euro. Der Non-Rx-Umsatz stieg um 10,2 Prozent auf 533 Millionen Euro. In Deutschland zog das Non-Rx-Wachstum an: Der Umsatz stieg um 9,7 Prozent auf 287 Millionen Euro, nachdem er im vierten Quartal 2025 noch um 5,4 Prozent zugelegt hatte. Für 2026 hat sich das Unternehmen ein Wachstum des Konzernumsatzes von 13 bis 15 Prozent vorgenommen. Der Non-Rx-Umsatz soll um 8 bis 10 Prozent steigen. Redcare peilt eine bereinigte EBITDA-Marge von mindestens 2,5 Prozent an nach 2,0 Prozent im Vorjahr.

LEONARDO

Ein aktivistischer Investor beim Rüstungskonzern will andere Aktionäre mobilisieren, um die italienische Regierung daran zu hindern, den CEO auszutauschen. Guy Wyser-Pratte will nach eigenen Angaben auf der Hauptversammlung einen Antrag einbringen, der einen möglichen Wechsel an der Unternehmensspitze ablehnt. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet, dass die Regierung von Giorgia Meloni beabsichtige, Roberto Cingolani als CEO zu ersetzen. Die italienische Regierung lehnte eine Stellungnahme ab. Leonardo reagierte nicht unmittelbar auf eine Bitte um Stellungnahme.

APPLE

könnte einem Medienbericht zufolge mit Verzögerungen bei der Einführung seines mit Spannung erwarteten faltbaren iPhones konfrontiert sein. Apple habe mit Problemen in der technischen Testphase des faltbaren iPhones zu kämpfen, was zu Verzögerungen im Produktions- und Versandplan führen könnte, berichtet Nikkei Asia unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 08, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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