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Donnerstag, 16.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bohrtreffer, Infrastruktur, Finanzierung: Beginnt hier der Weg zur Produktion?
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Die Anführer Israels und des Libanon werden laut US-Präsident Donald Trump am Donnerstag miteinander sprechen. Es sind die ranghöchsten Gespräche zwischen den beiden Ländern seit Jahrzehnten. "Wir versuchen, ein wenig Atempause zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen", schrieb Trump am späten Mittwoch in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform Truth Social. "Es ist lange her, dass die beiden Anführer miteinander gesprochen haben, so etwa 34 Jahre. Morgen wird es passieren. Großartig!" Die Botschafter beider Länder hatten sich am Dienstag zusammen mit US-Außenminister Marco Rubio und dem US-Botschafter im Libanon in Washington getroffen. Der Libanon fordert ein Ende der israelischen Militäroperationen auf seinem Staatsgebiet, während Israel versucht, die vom Iran unterstützte militante Gruppe Hisbollah zu zerschlagen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

00:01 DE/Deutsche Lufthansa AG, Streik des Kabinenpersonals und der Piloten

07:00 CH/Docmorris AG, Trading Update 1Q

07:30 FR/Pernod-Ricard SA, Umsatz 3Q

07:30 TW/Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd, Ergebnis 1Q

09:00 DE/Fuchs SE, Kapitalmarkttag

09:00 FR/Kering SA, Kapitalmarkttag

10:00 DE/Mercedes-Benz Group AG, HV

12:00 US/Pepsico Inc, Ergebnis 1Q

13:00 US/Travelers Cos Inc, Ergebnis 1Q

13:30 DE/Robert Bosch GmbH, Jahrespressekonferenz

13:30 US/Abbott Laboratories, Ergebnis 1Q

22:00 US/Netflix Inc, Ergebnis 1Q

22:10 US/Alcoa Inc, Ergebnis 1Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Logwin: 12,80 EUR 
ING:   0,736 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 BIP Monat Februar 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  0,0% gg Vm/+0,8% gg Vj 
     Drei-Monats-Rate 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  +0,2% gg Vm/+0,9% gg Vj 
 
  08:00 Handelsbilanz Februar 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  -14,4 Mrd GBP 
 
  08:00 Industrieproduktion Februar 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  -0,1% gg Vm/+0,4% gg Vj 
 
- EU 
  11:00 Verbraucherpreise März 
     Eurozone 
     PROGNOSE:     +0,8% gg Vm/+2,3% gg Vj 
     Vorabschätzung:  +0,8% gg Vm/+2,3% gg Vj 
     zuvor:      +0,6% gg Vm/+1,9% gg Vj 
     Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
     PROGNOSE:     +1,2% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     Vorabschätzung:  +1,2% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     zuvor:      +0,8% gg Vm/+2,4% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 215.000 
     zuvor:  219.000 
 
  14:30 Philadelphia-Fed-Index April 
     PROGNOSE: 12,0 
     zuvor:  18,1 
 
  15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung März 
     Industrieproduktion 
     PROGNOSE: 0,0% gg Vm 
     zuvor:  +0,2% gg Vm 
     Kapazitätsauslastung 
     PROGNOSE: 76,3% 
     zuvor:  76,3% 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.305,00  +0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.072,00  +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100 26.442,00  +0,3 
Topix (Tokio)       3.814,60  +1,2 
Hang-Seng (Hongk.)    26.260,23  +1,2 
Shanghai-Comp.       4.039,37  +0,3 
 
 
Vortag: 
·INDEX            zuletzt       +/- % 
·DAX            24.066,70        +0,1 
·DAX-Future         24.244,00        +0,1 
·XDAX            24.070,04        +0,0 
·MDAX            30.887,08        +1,2 
·TecDAX           3.602,66        +1,5 
·SDAX            17.823,62        +0,8 
·Euro-Stoxx-50        5.940,34        -0,7 
·Stoxx-50          5.101,84        -0,8 
·Dow-Jones         48.463,72        -0,2 
·S&P-500           7.022,95        +0,8 
·Nasdaq Composite      24.016,02        +1,6 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften mit kleinen Aufschlägen in den Handel am Donnerstag starten. Es mehren sich die Anzeichen für eine Ännäherung der kriegsführenden Parteien im Nahen Osten. Nicht nur erwägen die USA und der Iran eine zweiwöchige Verlängerung der Feuerpause, um die Verhandlungen fortzusetzen. Auch werden die Anführer Israels und des Libanon laut US-Präsident Donald Trump am Donnerstag über einen Waffenstillstand sprechen. Es wären die ranghöchsten Gespräche zwischen den beiden Ländern seit Jahrzehnten. Derweil kommen besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China. Die dortige Wirtschaft hat ihr Wachstum im ersten Quartal etwas stärker als von Ökonomen angenommen beschleunigt.

Rückblick: Leichter - Der Euro-Stoxx-50 wurde vor allem von heftigen Kursverlusten im Luxusgütersektor belastet. Übergeordnet setzten Anleger jedoch weiter auf eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg. Kering fielen nach Zahlenvorlage um 9,3 Prozent. Ein klarer Weg zum Turnaround bei Gucci sei noch nicht erkennbar, hieß es unter anderem. Bei Hermes führten die Zahlen zu einem Kurseinbruch um 8,2 Prozent. Auch andere Titel aus dem Sektor standen unter Abgabedruck, so gaben Hugo Boss um 0,8 Prozent nach. Bei allen Luxuswerten zeige sich, wie stark die Nahost-Krise auf die Kauflaune drücke und damit auf die Umsätze, hieß es. Trotz starker Zahlen gaben die Aktien von ASML um 4,2 Prozent nach. Obwohl die Ergebnisse für das abgelaufene Quartal am oberen Rand der Erwartungen lagen, liegen die Markterwartungen an das kommende Quartal von 9,08 Milliarden Umsatz schon oberhalb der von ASML genannten Spanne von 8,4 bis 9,0 Milliarden Euro.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Gut behauptet - Aixtron profitierten von der wieder neu gestarteten KI-Hausse an der Wall Street und legten um 20,4 Prozent zu. Die Analysten von Citi bescheinigten Aixtron einen starken Auftragseingang im Bereich Optoelektronik. Die Anhebung der Umsatzprognose für 2026 gleiche derweil ein leicht schwaches erstes Quartal mehr als aus. Dazu erhöhten die Analysten der Deutschen Bank das Kursziel. Die SAP-Aktie (+2,2%) profitierte von dem günstigen Sektorumfeld. Schaeffler rückten um 6,2 Prozent vor. Der Autozulieferer konnte Analysten mit seinem Pre-Close-Call überzeugen. Lufthansa fielen hingegen um 2,3 Prozent. Hier wurde erneut gestreikt - und das trotz der Feiern zum 100-jährigen Firmenbestehen. Im Gefolge gaben Fraport um 1,2 Prozent nach. Heidelberger Druckmaschinen haussierten mit Aufschlägen von 7 Prozent. HD Advanced Technologies (HDAT), eine Heideldruck-Tochter, und das amerikanisch-israelische Unternehmen Ondas Autonomous Systems (OAS) haben am Heidelberg-Standort in Brandenburg an der Havel ihr Joint Venture Onberg Autonomous Systems offiziell gestartet. Nach einer Kaufempfehlung durch MPCM gewannen Deutsche Börse 0,8 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Im nachbörslichen Handel am Mittwoch standen Heidelberger Druckmaschinen auf der Verkaufsliste. Der Konzern hat im gerade beendeten Geschäftsjahr 2025/2026 seine Prognose für die operative Ergebnismarge verfehlt. Auf Tradegate verlor die Aktie 2,3 Prozent.

USA - AKTIEN

Die US-Börsen haben sich überwiegend fester gezeigt. Der S&P-500-Index und der Nasdaq-Composite sahen Allzeithochs und bauten damit die Wochengewinne weiter aus. Anleger setzten zunehmend auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges. US-Präsident Donald Trump gab den Anlegern weitere Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges und sagte in einem Interview mit Fox Business, der Iran-Krieg sei "so gut wie vorbei". Zudem behauptete er erneut, der Iran wolle "unbedingt ein Abkommen schließen". Zudem wurde der Konjunkturbericht "Beige Book" der US-Notenbank veröffentlicht. Demzufolge sorgte der Iran-Krieg für Verunsicherung bei den US-Unternehmen, die bei ihren Personaleinstellungen und Investitionsentscheidungen nun lieber erstmal abwarten. Geschäftszahlen der Bank of America und von Morgan Stanley überzeugten. Die Aktien gewannen 1,8 bzw 4,5 Prozent. Broadcom rückten um 4,2 Prozent vor, nachdem der Chiphersteller den Ausbau seiner Partnerschaft mit Meta bekanntgegeben hatte. Snap verteuerten sich um 7,6 Prozent. Das Unternehmen will weltweit 16 Prozent der Arbeitsplätze abbauen.

USA - ANLEIHEN

Am US-Anleihemarkt stieg die Zehnjahresrendite um 3 Basispunkte auf 4,28 Prozent. Nach Einschätzung von Marktteilnehmern werden die Renditen von US-Staatsanleihen ihren kriegsbedingten Anstieg fortsetzen, da sich die Märkte auf die für nächste Woche angesetzte Anhörung des von Präsident Trump nominierten Nachfolgers von Fed-Chef Powell vorbereiten. Dessen Amtszeit endet im Mai. Der Kandidat, Kevin Warsh, wird sich wahrscheinlich Fragen zu seiner Bereitschaft stellen müssen, politischem Druck in der Geldpolitik zu widerstehen. Senator Tillis droht damit, jede Nominierung zu blockieren, bis das Justizministerium eine Untersuchung zu Powells Umgang mit der Renovierung des Fed-Gebäudes einstellt, was die Regierung jedoch bislang ablehnt.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:00 Uhr 
EUR/USD     1,1804  +0,1  0,0006     1,1798     1,1797 
EUR/JPY     187,42  -0,1  -0,1100    187,5300    187,6100 
EUR/CHF     0,9218  -0,0  -0,0003     0,9221     0,9218 
EUR/GBP     0,8697  -0,0  -0,0001     0,8698     0,8696 
USD/JPY     158,77  -0,1  -0,1900    158,9600    159,0200 
GBP/USD     1,3568  +0,1  0,0010     1,3558     1,3565 
USD/CNY     6,8182  0,0  0,0002     6,8180     6,8180 
USD/CNH     6,8153  -0,0  -0,0011     6,8164     6,8173 
AUS/USD     0,7185  +0,2  0,0017     0,7168     0,7158 
Bitcoin/USD 75.067,28  +0,3  203,80    74.863,48   73.854,51 
 

Der Dollar-Index tendierte knapp behauptet, weil die Investoren in der Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran ihr Kapital aus dem sicheren Hafen des Dollars abzogen und in riskantere Anlagen wie Aktien umschichteten.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.832,00  +0,9   42,06    4.789,94 
Silber      80,72  +2,1   1,67      79,05 
Platin    2.143,68  +1,6   33,93    2.109,75 
 

Gold verbilligte sich um 1,0 Prozent auf 4.794 Dollar je Feinunze. "Da die steigenden Energiekosten primär als Inflationstreiber gewertet werden, wächst die Erwartungshaltung, dass die Federal Reserve die Zinsen zur Inflationsbekämpfung länger auf hohem Niveau belassen wird, was die Attraktivität des zinslosen Goldes gegenüber festverzinslichen Wertpapieren mindert", erklärte ein Händler.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    91,61  +0,4   0,32      91,29 
Brent/ICE    95,02  +0,1   0,09      94,93 
 

Die Rohöl-Preise zeigten sich zuletzt fast unverändert und gaben damit zwischenzeitliche Gewinnen ab. Die Marktteilnehmer warteten auf mehr Klarheit über die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, eine mögliche Verlängerung des Waffenstillstands und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus, so ein Marktteilnehmer und fügte an, dass die Erwartungen an weitere Gespräche sich "bearish" auf den Ölpreis auswirke, während die US-Lagerbestandsdaten der letzten Woche "bullish" gewesen seien. Diese zeigten Rückgänge bei den Rohöl-, Benzin- und Dieselbeständen und einen Abbau der strategischen Ölreserven (SPR) um 4,1 Millionen Barrel. "Diese bullishen internationalen Rohölhandelsdaten scheinen für mehrere Wochen nachhaltig zu sein, insbesondere wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt", hieß es von Ritterbusch & Associates. Der Preis für ein Barrel Brentöl lag bei 94,90 US-Dollar, ein Plus von 0,1 Prozent und WTI zeigte sich unverändert bei 91,32 US-Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

BEIGE BOOK

Die wirtschaftliche Aktivität in den USA hat einer Erhebung der US-Notenbank zufolge im Frühjahr 2026 zwar ein moderates Wachstum gezeigt, ist aber gleichzeitig von erheblicher Unsicherheit geprägt. Der Konflikt im Nahen Osten wurde als wesentliche Unsicherheitsfaktor gesehen. Wie es im Konjunkturbericht Beige Book heißt, hat die Mehrheit der Distrikte eine leichte Belebung der Aktivitäten verzeichnet, viele Unternehmen agierten aber wegen des Nahostkonflikts vorsichtig und warteten bei Investitionen und der Einstellung von Mitarbeitern erstmal ab. In den meisten Distrikten stieg die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe leicht bis moderat an. Der Bankensektor präsentierte sich laut Beige Book weitgehend stabil, wobei die Kreditnachfrage unverändert bis moderat kletterte. Unter dem Strich legten die Konsumausgaben leicht zu, trotz strenger Winterwitterung in einigen Regionen und gestiegener Kraftstoffpreise. Viele Distrikte berichteten weiterhin von Anzeichen finanzieller Belastung der Verbraucher, einer erhöhten Preissensibilität sowie einer steigenden Nachfrage bei Tafeln und anderen sozialen Organisationen. Im Gegensatz dazu erwies sich das Konsumverhalten einkommensstarker Haushalte als robust.

BIP CHINA

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent nach einem Wachstum von 4,5 Prozent im vierten Quartal 2025, wie aus Regierungsdaten hervorgeht. Ökonomen hatten einen Anstieg von 4,9 Prozent prognostiziert. Das Wachstum liegt damit am oberen Ende des Korridors, den sich die chinesische Regierung vorgenommen hat.

GERRESHEIMER

hat sich mit ihren Kreditgebern auf eine Fristverlängerung für die Vorlage des testierten Jahres- und Konzernabschlusses 2025 geeinigt. Sowohl die Bankenpartner als auch die Inhaber von Schuldscheindarlehen gewähren dem Unternehmen nun Zeit bis zum 30. September 2026. Im Zuge dieser Vereinbarung wurden laut Gerresheimer zudem wichtige Kreditbedingungen zum Verschuldungsgrad bis zum Ende des dritten Quartals 2026 ausgesetzt. Gerresheimer hält aber an dem Ziel fest, den geprüften Abschluss bereits im Juni 2026 zu veröffentlichen.

SYMRISE

baut sein Tiernahrungsangebot mit einer Investition in das US-Biotechunternehmen Bond Pet Foods aus. Das Unternehmen mit Sitz in Boulder, Colorado, stellt mithilfe von Präzisionsfermentation tieridentische Proteine für die Tierfutterindustrie her, wie Symrise mitteilte. Die Inhaltsstoffe werden in Futtermitteln, Leckerlis und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt. Zur Höhe der Investition machte der DAX-Konzern keine Angaben.

FUCHS

will den Umsatz mittelfristig auf 4,0 bis 4,5 Milliarden Euro von 3,56 Milliarden im vergangenen Jahr steigern. Auch operatives Ergebnis und Marge sollen zulegen. Der Plan, der unter der Bezeichnung "FUCHS100" läuft und damit dem 100-jährigen Firmenbestehen im Jahr 2031 Rechnung trägt, sieht zudem eine jährliche Dividendensteigerung vor. Das EBIT soll bis 2031 auf 550 bis 600 Millionen Euro von 435 Millionen im Vorjahr zulegen. Die EBIT-Marge wird bei 13 bis 15 Prozent gesehen. 2025 lag die operative Rendite bei 12,2 Prozent.

AIXTRON

hat ihre unbesicherte Wandelschuldverschreibungen im Gesamtwert von 450 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2031 platziert. Die Anleihe wurde über eine Privatplatzierung in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren ausschließlich institutionellen Anlegern angeboten. Die Anleihe wird laut Aixtron nicht laufend verzinst, sondern bei Endfälligkeit zu 101,26 Prozent des Nennbetrags zurückgezahlt. Der Wandlungspreis wurde mit 50,375 Euro festgelegt, was einer Prämie von 30 Prozent entspricht.

FREENET

prüft gemeinsam mit den Minderheitsaktionären der Tochter Exaring AG strategische Optionen für ihre Streaming-Plattform Waipu.tv, einschließlich eines möglichen Börsengangs.

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN

hat im gerade beendeten Geschäftsjahr 2025/2026 seine Prognose für die operative Ergebnismarge verfehlt. Nach vorläufigen Zahlen lag die um Sondereinflüsse bereinigte Marge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den zwölf Monaten per Ende März voraussichtlich bei rund 6,6 Prozent. Die Prognose sah eine gegenüber dem Vorjahreswert von 7,1 Prozent verbesserte Marge vor. Die Umsatzprognose eines Anstiegs auf rund 2,35 Milliarden Euro von 2,28 Milliarden im Vorjahr wurde nach vorläufigem Stand erreicht. Der Auftragseingang habe den Trend der Abschlussquartale vorangegangener Jahre fortsetzen können.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

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April 16, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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