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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Japan bleiben die Börsen wegen des Shöwa-Feiertages geschlossen.

TAGESTHEMA

Der Offenmarktausschuss (FOMC) der US-Notenbank wird voraussichtlich mehrheitlich für eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus stimmen. Ökonomen und Börsianer gehen davon aus, dass die Zielspanne der Fed Funds Rate bei 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben wird. Auf der einen Seite zeigen sich am US-Arbeitsmarkt klare Abkühlungstendenzen und auf der anderen Seite erweist sich die Inflation als zu hartnäckig, um der von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkung einfach nachzukommen. Es könnte der letzte Auftritt von Powell sein, dessen Amtszeit im Mai endet. Marktteilnehmer und Analysten werden die anstehenden Äußerungen von Powell zum Zinskurs sowie zum anstehenden Führungswechsel genauestens unter die Lupe nehmen. Nachdem das Justizministerium die Ermittlungen gegen Powell eingestellt hat, scheint der Weg für eine Bestätigung des designierten Nachfolgers Kevin Warsh frei. Weiterhin offen ist jedoch die Frage, ob Powell nach dem Ende seiner Amtszeit als Fed-Chef ein Mitglied im Board der Fed bleiben will. Powell könnte bei dieser Sitzung die Antwort auf diese Frage liefern.

Das makroökonomische Umfeld für die Fed hat sich angesichts des Krieges gegen den Iran zuletzt spürbar eingetrübt. Die jüngsten Entwicklungen unterstrichen dies: Seit Kriegsbeginn Ende Februar ist der Preis für Rohöl der Sorte Brent um mehr als 55 Prozent in die Höhe geschnellt. Dies schürt die Sorge vor einem neuen Inflationsschub, während die Verbraucherzuversicht bereits auf ein Rekordtief gefallen ist. Als Faustregel gilt unter Ökonomen, dass solche Energiepreisschocks die Inflation zeitverzögert nach oben treiben, weshalb das von der Fed bevorzugte Inflationsmaß (PCE) zuletzt mit 3,0 Prozent bereits wieder deutlich über dem Zielwert von 2 Prozent lag.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

12:30 US/GE Healthcare Technologies Inc, Ergebnis 1Q

12:45 US/Abbvie Inc, Ergebnis 1Q

21:45 US/Qualcomm Inc, Ergebnis 2Q

22:00 US/Meta Platforms Inc, Ergebnis 1Q

22:05 US/Alphabet Inc (Google-Holding), Ergebnis 1Q

22:05 US/Amazon.com Inc, Ergebnis 1Q

22:05 US/Microsoft Corp, Ergebnis 3Q

22:05 US/Ebay Inc, Ergebnis 1Q

22:10 US/Ford Motor Co, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter März 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     zuvor:  -1,3% gg Vm 
 
  14:30 Baubeginne/-genehmigungen Februar und März 
     Baubeginne 
     PROGNOSE: -8,5% gg Vm 
     zuvor:  +7,2% gg Vm 
     Baugenehmigungen 
     PROGNOSE: +1,0% gg Vm 
     zuvor:  -5,4% gg Vm 
 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy Information 
     Administration (EIA) Vorwoche 
 
  20:00 Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung (20:30 Pk mit Fed-Chairman Powell) 
     Fed-Funds-Zielsatz 
     PROGNOSE: 3,50% bis 3,75% 
     zuvor:  3,50% bis 3,75% 
- CA 
  15:45 Bank of Canada (BoC), Ergebnisse des geldpolitischen Rats 
     Overnight Rate 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  2,25% 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Index             zuletzt      +/- % 
E-Mini-Future S&P-500    7.185,50      +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100  27.297,00      +0,5 
S&P/ASX 200 (Sydney)     8.680,60      -0,4 
Topix-500 (Tokio)      Feiertag 
Kospi (Seoul)        5.093,54      +0,6 
Shanghai-Composite      4.098,69      +0,5 
Hang-Seng-Index (Hongkong) 26.053,45      +1,5 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Uneinheitlich zeigen sich die Börsen in Ostasien und Australien am Mittwoch. Die Vorgaben aus den USA sind negativ. Dort standen vor allem Technologiewerte unter Druck, nachdem das Wall Street Journal berichtet hatte, OpenAI habe bei Nutzerzahl und Umsatz die eigenen Ziele verfehlt. Das hatte Zweifel an der Nachhaltigkeit der massiven KI-Investitionen geweckt. Daneben dürften die Anleger wegen der am späten Mittwoch anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank zurückhaltend agieren. Überdies stehen nach US-Börsenschluss Quartalszahlen der US-Technologieschwergewichte Meta Platforms, Alphabet, Amazon und Microsoft zur Veröffentlichung an. Und nicht zuletzt dämpfen übergeordnet weiter der Iran-Krieg und der drastisch gestiegene Ölpreis die Kauflust der Anleger. Die australischen Verbraucherpreise sind im März aufgrund des Ölpreisschocks um 4,6 (Februar: 3,7) Prozent gestiegen und lagen damit deutlich über dem Ziel der Reserve Bank of Australia (RBA) von 2,5 Prozent. Das dürfte den Druck auf die RBA erhöhen, bei ihrer nächsten Sitzung im Mai die dann dritte Zinserhöhung in diesem Jahr zu beschließen und lastet auf der Stimmung am Aktienmarkt in Sydney. Die Aktie von Hong Kong Exchange and Clearing gewinnt in Hongkong 1 Prozent, nachdem der Börsenbetreiber für das erste Quartal ein Rekordergebnis ausgewiesen hat. Geely Automobile, zweitgrößter chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen, hat trotz rekordhoher Verkaufszahlen und Einnahmen einen Gewinnrückgang verbucht. Die Aktie steigt um 3,5 Prozent.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA     49.141,93  -0,1  -25,86    49.167,79 
S&P-500    7.138,80  -0,5  -35,11    7.173,91 
NASDAQ Comp 24.663,80  -0,9  -223,30    24.887,10 
NASDAQ 100  27.029,01  -1,0  -276,67    27.305,68 
 
           Dienstag  Montag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,12 Mrd  1,13 Mrd 
Gewinner       1.181   1.456 
Verlierer      1.544   1.278 
Unverändert       98     94 
 

Etwas leichter - Abgaben im Technologiesektor dominierten das Geschehen. Dahinter stand ein Bericht, wonach die KI-Ikone OpenAI zuletzt die selbstgesteckten Nutzer- und damit auch die Umsatzziele nicht erreichte. Damit stünden die Investitionen in Datenzentren auf dem Prüfstand. In der Folge fielen Aktien mit Bezug zum ChatGPT-Entwickler - so Oracle und CoreWeave um 4,0 bzw. 5,8 Prozent. Im Chipsektor verloren AMD 3,4, Nvidia 1,6 und Intel 0,5 Prozent. Für Zurückhaltung sorgte laut Händlern auch, dass am Mittwoch Geschäftsausweise großer Technologiekonzerne anstehen. United Parcel Service verzeichnete im ersten Quartal einen geringeren Gewinn und Umsatz. Die Aktie verlor 4 Prozent. GM gewannen nach dem Geschäftsausweis 1,3 Prozent. Der Automobilhersteller hob die bereinigte Gewinnprognose wegen geringerer Zollkosten an. Höhere Gewinne hievten den Kurs von Coca-Cola 3,9 Prozent nach oben.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,84 +0,03    3,85      3,79 
5 Jahre       3,98 +0,03    4,00      3,94 
10 Jahre      4,35 +0,01    4,38      4,33 
 

Die auf die höchsten April-Stände gekletterten Ölpreise schürten Inflationssorgen. Daher stiegen am Anleihemarkt die Renditen, wenn auch nur leicht. Im Zehnjahresbereich ging es um 1 Basispunkt auf 4,35 Prozent nach oben.

DEVISENMARKT

DEVISEN        zuletzt +/- %   00:00  Di, 9:15 Uhr % YTD 
EUR/USD         1,1697  -0,1   1,1711     1,1693  -0,4 
EUR/JPY         186,73  -0,1   186,89     186,37  +1,5 
EUR/GBP         0,8662  -0,0   0,8663     0,8656  -0,6 
USD/JPY         159,67  +0,0   159,61     159,40  +1,9 
USD/KRW        1.476,90  +0,3  1.472,66    1.473,95  +2,5 
USD/CNY         6,8363  -0,0   6,8374     6,8335  -2,2 
USD/CNH         6,8384  -0,0   6,8393     6,8344  -2,0 
USD/HKD         7,8366  +0,0   7,8357     7,8350  +0,7 
AUD/USD         0,7161  -0,3   0,7180     0,7169  +7,3 
NZD/USD         0,5858  -0,5   0,5885     0,5887  +1,8 
BTC/USD       77.235,32  +1,0 76.469,41    76.578,04 -11,9 
 

Die Spekulation auf weiter hohe Zinsen stützte die US-Währung - der Dollarindex zog um 0,2 Prozent an, konnte das Tageshoch aber nicht halten.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle        zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold         4.595,39  +0,0    0,88    4.594,51 
Silber          73,62  +0,7    0,54      73,08 
Platin        1.931,75  -0,4   -8,33    1.940,08 
 

Der feste Dollar und steigende Marktzinsen belasteten den Goldpreis - die Feinunze fiel um 1,9 Prozent auf 4.595 Dollar.

ROHOEL         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex        99,67  -0,3   -0,26      99,93 
Brent/ICE        111,60  +0,3    0,34     111,26 
 

Für die Ölpreise ging es weiter nach oben. Das Barrel der Sorte Brent verteuerte sich um 2,7 Prozent auf 111,14 Dollar. Dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aus der Opec austreten, bewegte nicht. Und das, obgleich die Nachricht laut CMC wie eine "Bombe an den Finanzmärkten" eingeschlagen sei. Wie sich das mittelfristig auf die Ölpreise auswirken werde, sei bislang zwar nicht abschätzbar, in jedem Falle stelle es eine Erosion des Erdölkartells dar.

. MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 20.00 UHR

BOOKING HOLDINGS

hat seinen Jahresausblick gesenkt, da das Unternehmen erwartet, dass der Konflikt im Nahen Osten die Reisenachfrage in einigen Regionen weiterhin beeinträchtigen wird. Bookimng erwartet nun einen Anstieg des bereinigten Ergebnisses je Aktie im niedrigen bis mittleren Zehnerprozentbereich. Bisher war ein Wachstum im mittleren Zehnerprozentbereich prognostiziert worden.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 29, 2026 01:41 ET (05:41 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

BROWN-FORMAN / PERNOD RICARD

Der französische Spirituosenkonzern Pernod Ricard hat die Fusionsgespräche mit dem Jack-Daniel's-Hersteller Brown-Forman beendet. Beide Seiten konnten keine Einigung über die Bedingungen erzielen, hieß es. Im März hatten die beiden Unternehmen bekannt gegeben, dass sie sich in Gesprächen über einen Zusammenschluss befinden. In der Zwischenzeit hatte Sazerac ein Angebot in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Brown-Forman unterbreitet.

SEAGATE TECHNOLOGY HOLDINGS

meldete einen Gewinn im dritten Geschäftsquartal von 748 Millionen US-Dollar oder 3,27 Dollar je Aktie. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn bei 340 Millionen Dollar beziehungsweise 1,57 Dollar je Aktie gelegen. Auf bereinigter Basis lag der Gewinn bei 4,10 Dollar je Aktie. Analysten hatten mit 3,51 Dollar je Aktie gerechnet, und das Unternehmen hatte eine Spanne von 3,20 bis 3,60 Dollar je Aktie in Aussicht gestellt. Der Umsatz stieg von 2,16 Milliarden auf 3,11 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen von 2,96 Milliarden Dollar. Seagate hatte einen Umsatz zwischen 2,8 und 3 Milliarden Dollar prognostiziert.

SINOPEC

Der Nettogewinn der China Petroleum & Chemical Corp ist im ersten Quartal gestiegen, da die internationalen Rohölpreise aufgrund des Konflikts im Nahen Osten stark anzogen. Der Öl- und Gaskonzern - besser bekannt als Sinopec - teilte mit, dass der Nettogewinn in den ersten drei Monaten des Jahres um 27 Prozent auf 17,74 Milliarden Yuan gestiegen sei, was 2,59 Milliarden US-Dollar entspreche. Gleichzeitig sank der Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 706,70 Milliarden Yuan.

STARBUCKS

Die Umsatzerholung bei Starbucks gewinnt nach Angaben des Unternehmens an Fahrt. Die Kaffeekette meldete für die drei Monate bis zum 29. März einen Anstieg der flächenbereinigten Umsätze in ihren Regionen um 6,2 Prozent und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 9 Prozent auf 9,5 Milliarden US-Dollar. Dies war ein stärkerer Anstieg als von den von Factset befragten Analysten prognostiziert.

T-MOBILE US

hat im ersten Quartal dank des anhaltenden Wachstums seiner Vertragskundenbasis einen höheren Umsatz verzeichnet. Der Mobilfunkanbieter teilte mit, dass er im ersten Quartal 217.000 Netto-Neukunden im Postpaid-Bereich, einschließlich Mobilfunk und Breitband, hinzugewonnen habe. Dies sei ein Anstieg von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Factset befragte Analysten hatten für das Quartal mit 192.800 Netto-Neukunden im Postpaid-Bereich gerechnet. Der durchschnittliche monatliche Serviceumsatz pro Postpaid-Konto stieg ebenfalls um 3,9 Prozent im Jahresvergleich auf 151,93 US-Dollar.

TSMC / ARM

Eine Tochtergesellschaft der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) hat ihre verbleibende Beteiligung an Arm Holdings verkauft. TSMC Partners verkaufte 1,1 Millionen Arm-Aktien für insgesamt 231 Millionen US-Dollar zu einem Preis von 207,65 Dollar pro Aktie, wie der weltweit größte Auftragsfertiger von Chips bekannt gab.

VISA

hat im zweiten Geschäftsquartal bei Umsatz und bereinigtem Gewinn die Erwartungen übertroffen. Der Konzern verwies auf die anhaltenden Ausgaben mit Kreditkarten. Visa vermeldete einen Gewinn von 3,31 US-Dollar je Aktie bekannt, verglichen mit 2,76 Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar. Von Factset befragte Analysten hatten einen bereinigten Gewinn von 3,10 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 10,75 Milliarden Dollar erwartet.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2026 01:41 ET (05:41 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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