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Bahnbrechende KI-Lösung "Ohne Nadelstiche" als Ersatz für herkömmliche Bluttests "unlocked"?!
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Großbritannien, Japan und China bleiben die Börsen geschlossen.

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA damit beginnen wollen, Handelsschiffe aus der Straße von Hormus zu leiten, wo sie seit Beginn des Iran-Krieges festsitzen. "Länder aus aller Welt ... haben die Vereinigten Staaten gebeten, ihnen dabei zu helfen, ihre Schiffe zu befreien, die in der Straße von Hormus festsitzen", schrieb Trump auf Truth Social. "Zum Wohle des Iran, des Nahen Ostens und der Vereinigten Staaten haben wir diesen Ländern mitgeteilt, dass wir ihre Schiffe sicher aus diesen gesperrten Wasserstraßen herausleiten werden, damit sie ihre Geschäfte frei und ungehindert fortsetzen können." Details nannte er nicht. Der Iran warnte derweil, dass er derlei Maßnahmen nicht tatenlos hinnehmen werde.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 LU/Stabilus SE, ausführliches Ergebnis 1H

22:05 US/Palantir Technologies, Inc., Ergebnis 1Q

Außerdem:

- IT/Unicredit SpA, außerordentliche HV wegen möglicher Kapitalerhöhung für Commerzbank-Angebot

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
Atoss Software      2,28 EUR 
BASF           2,25 EUR 
Continental        2,70 EUR 
Danone          2,25 EUR 
Hella           0,22 EUR 
Knorr-Bremse       1,90 EUR 
RWE            1,20 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- IT 
   09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe April 
      zuvor: 51,3 
- FR 
   09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
      (2. Veröffentlichung) April 
      1. Veröff.: 52,8 
      zuvor:   50,0 
- DE 
   09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
      (2. Veröffentlichung) April 
      1. Veröff.: 51,2 
      zuvor:   52,2 
 
   10:30 Sentix-Konjunkturindex Deutschland Mai 
- EU 
   10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
      (2. Veröffentlichung) April 
      1. Veröff.: 52,2 
      zuvor:   51,6 
- GB 
   10:30 GB/Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
      (2. Veröffentlichung) April 
      1. Veröff.: 53,6 
      zuvor:   51,0 
- US 
   16:00 Auftragseingang Industrie März 
      PROGNOSE: +0,5% gg Vm 
      zuvor:   0,0% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
              zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.457,00  +0,3 
E-Mini-Future S&P-500   7.268,25  +0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100 27.934,25  +0,4 
Topix (Tokio)       3.728,73  +0,0 
Hang-Seng (Hongk.)    26.188,46  +1,6 
Shanghai-Comp.       4.112,16  +0,1 
 
 
Freitag: 
Stoxx-50      5.071,44  -0,0 
Dow-Jones     49.499,27  -0,3 
S&P-500      7.230,12  +0,3 
Nasdaq Composite 25.114,44  +0,9 
 
Donnerstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        24.292,38  +1,4 
DAX-Future    24.434,00  +1,6 
XDAX       24.324,89  +0,1 
MDAX       30.589,95  +1,9 
TecDAX       3.697,16  +2,0 
SDAX       17.911,06  +1,5 
Euro-Stoxx-50   5.881,51  +1,1 
Stoxx-50      5.072,37  +1,6 
Dow-Jones     49.652,14  +1,6 
S&P-500      7.209,01  +1,0 
Nasdaq Composite 24.892,31  +0,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einem leicht positiven Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag. Vor allem dürften die erneut starken Quartalszahlen von Apple vom späten Donnerstag nachwirken, auf die hierzulande erst heute reagiert werden kann. An der Fortsetzung der US-Rally gibt es daher wenig Zweifel, schließlich hatten auch die anderen Technologierieen starke Zahlen und vor allem eine Investitionsoffensive angekündigt. Im asiatischen Handel zeigen sich unterdessen Technologieaktien zum Wochenstart sehr fest, die technologielastige Börse in Seoul schießt regelrecht nach oben auf erneute Rekordhochs.

Rückblick:

Freitag

Knapp behauptet - Am 1. Mai wurde lediglich in London gehandelt, Der Fokus lag dabei auf Unternehmensgewinnen und den jüngsten Entscheidungen von Bank of England und EZB, die sich im Hinblick auf Zinserhöhungen vorsichtiger als erwartet gezeigt hatten. Positiv wurden die US-Konjunkturdaten aufgenommen - der FTSE-100 reduzierte darauf sein Minus. Astrazeneca verloren 3,1 Prozent, nachdem ein FDA-Ausschuss der einem Brustkrebsmedikamentenkandidaten die Unterstützung versagt hatte. Natwest sanken um 3,3 Prozent, belastet von einem vorsichtigen Ausblick.

Donnerstag

Fest - Für einen ausgeprägten Stimmungswandel im Tagesverlauf sorgte zum einen die Berichtssaison, die dies- wie jenseits des Atlantiks Kaufargumente lieferte. Zum anderen stützten die geduldigen Notenbanken, die ihre Leitzinsen bestätigten, mit Zinserhöhungen aber erst einmal abwarten, wie sich Konjunktur und Inflation entwickeln. Des Weiteren kamen die Ölpreise von anfangs neuen Höchstständen seit Beginn des Nahostkonflikts im Laufe des Tages deutlich zurück und sanken sogar noch deutlich unter die Schlussstände vom Vortag. Für Rückenwind sorgten schließlich auch deutlicher sinkende Renditen am Anleihemarkt. Aussagen auf der Hauptversammlung des Triebwerkherstellers von Rolls-Royce trieben den Kurs der Aktie um 7,6 Prozent nach oben. Rolls-Royce sprach von einem starken Jahresauftakt und mehr Vertrauen in die eigene Prognose. Im DAX ging es im Sog für MTU Aero um knapp 3 Prozent nach oben. In Paris legten Safran um 1,6 Prozent zu. Aus dem europäischen Bankensektor, dessen Subindex zwar um 0,4 Prozent stieg, damit aber Schlusslicht bei den Branchen war, kamen durchwachsene Zahlen. Analysten sprachen mit Blick auf BNP Paribas (-1,4%) von unter den Erwartungen liegenden Zahlen. Societe Generale wurde von Keefe, Bruyette & Woods ein schwaches Ergebnis bescheinigt. Die Aktie gab 3,6 Prozent ab. Auch Credit Agricole büßten 3,6 Prozent ein, nachdem die Ergebnisse der französischen Bank die Prognosen verfehlt hatten. Die Einnahmen fielen schwächer als erwartet aus und der Krieg im Nahen Osten trieb die Risikovorsorge für Kreditausfälle in die Höhe. Positiv fielen die Kursreaktionen nach den Geschäftszahlen bei ING und bei BBVA aus. ING verteuerten sich um 3,7 und BBVA um 1,8 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fest - DHL gewannen 7,5 Prozent und waren DAX-Tagessieger nach starken Zahlen. Das operative Ergebnis habe die Konsensschätzung um 8 Prozent übertroffen, so die Metzler-Analysten. BASF verdiente wie erwartet weniger als vor einem Jahr, die Markterwartungen wurden aber dennoch übertroffen. Der Chemieriese profitierte ab März von Mehrbestellungen, mit denen Kunden auf den Iran-Krieg regierten, um befürchteten Lieferengpässen nach der Blockade der Seestraße von Hormus zuvorzukommen. Der Kurs legte um 1,3 Prozent zu. Die VW-Aktie bewegte sich um 0,9 Prozent nach oben. Der Autokonzern setzte, belastet von schwachen Geschäften in China und Zollkosten, weniger um und verdiente auch weniger. Der Gewinn sackte noch deutlicher ab als ohnehin von Analysten befürchtet. Die Jahresprognose wurde aber bestätigt. Bei der Porsche AG fiel laut Analysten das operative Ergebnis klar über dem Konsens aus. Die Aktie verteuerte sich um 1,8 Prozent. Kion überraschte vor allem mit dem Auftragseingang positiv, der Kurs zog um 3,0 Prozent an. Puma machten einen Sprung um 5,3 Prozent. Der Sportartikelhersteller überraschte mit einem Gewinnplus und einer Margenverbesserung. Fielmann fielen um 2,1 Prozent. Hier fielen die Erstquartalszahlen schwach aus, auch der Ausblick kam nicht gut an.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Douglas-Aktie wurde 1,4 Prozent schwächer getaxt. Das Unternehmen schloss das zweite Geschäftsquartal deutlich schlechter ab als erwartet und ist mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr etwas pessimistischer. Deutsche Bank reagierten kaum darauf, dass die Ratingagentur Fitch den Ausblick für die Deutsche Bank auf positiv von stabil änderte.

USA - AKTIEN

Freitag

Etwas fester - Für Kauflaune und Allzeithochs sorgte der Geschäftsausweis von Apple, der Kurs stieg um 3,2 Prozent. Der iPhone-Hersteller hatte die Gewinn- und Umsatzerwartungen des Marktes übertroffen. Gestützt wurden die US-Börsen auch von leicht gesunkenen Ölpreisen, die gleichwohl auf hohem Niveau verharrten. Positiv wurden Konjunkturdaten aufgenommen, die die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft manifestierten. Exxon Mobil gaben um 1 Prozent nach, Chevron um 1,4 Prozent. Handelseffekte hatten die Gewinne der beiden Mineralölkonzerne gedämpft, obwohl die Ergebnisse ansonsten die Markterwartungen übertrafen. Die Titel des Biotechnologieunternehmens Amgen ermäßigten sich nach dem Geschäftsausweis um 4,8 Prozent. Spirit Airlines steht offenbar kurz vor der Einstellung des Geschäftsbetriebs. Der Kurs brach um über 26 Prozent ein. Vom Schicksal von Spirit profitierte die Konkurrenz, weil der Wettbewerb abnehmen dürfte. Frontier Group stiegen um 10,5, JetBlue Airways um 4,4 Prozent. Auch Delta Air Lines, Southwest Airlines, American Airlines und United Airlines zogen an. Sandisk kletterten um 8,3 Prozent, der Flash-Speicher-Hersteller hatte starke Drittquartalszahlen vorgelegt. Atlassian haussierten um 29,5 Prozent, nachdem das Softwareunternehmen sowohl die Gewinn- als auch die Umsatzerwartungen übertroffen hatte. Die Gesellschaft hob zudem ihre Prognose an.

Donnerstag

Fest - Im Fokus standen Quartalsergebnisse meist starke Zahlen wichtiger Technologieunternehmen, während Konjunkturdaten in unterschiedliche Richtungen zeigten. Alphabet meldete einen Umsatzanstieg von 22 Prozent und einen Sprung des Nettogewinns um 81 Prozent. Die Aktie gewann 10 Prozent. Meta berichtete den größten vierteljährlichen Umsatzsprung seit fast fünf Jahren. Überschattet wurde dies aber davon, dass der Technologieriese noch mehr Geld in den Ausbau von KI-Rechenzentren investieren will. Meta sackten daher um 8,6 Prozent ab. Microsoft verloren 4 Prozent. Der Softwaregigant informierte über starkes Cloud-Wachstum und einen Anstieg der zahlenden KI-Abonnenten. Ähnlich wie bei Meta belasteten aber auch hier Investitionspläne. Bei Amazon waren Umsatz und Gewinn im ersten Quartal gestiegen, die Aktie gewann 0,7 Prozent. Sehr gut kamen Zahlen und eine Neuigkeit des Chipherstellers Qualcomm (+15,1%) an. Qualcomm will in den lukrativen Markt für Rechenzentren einsteigen. Caterpillar stiegen um 9,9 Prozent. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, dass die Nachfrage stark bleibe.

USA - ANLEIHEN

Freitag

US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,89 +0,01    3,90      3,85 
5 Jahre       4,03 +0,01    4,04      3,97 
10 Jahre      4,39 -0,00    4,40      4,34 
 

Die Renditen blieben auf erhöhtem Niveau. Der Präsident der Minneapolis Fed, Kashkari, und sein Amtskollege aus Cleveland, Hammack, äußerten ihre Sorge über die kriegsbedingte Inflation und begründen damit, warum sie sich gegen eine Kommunikation der Zentralbank ausgesprochen hatten, die eine Zinssenkung als wahrscheinlichsten nächsten Schritt andeute.

Donnerstag

2 Jahre       3,88 -0,05    3,95      3,87 
5 Jahre       4,02 -0,04    4,08      4,01 
10 Jahre      4,39 -0,03    4,44      4,38 
 

Der Anleihemarkt reagierte auf dem jüngst gestiegenen Niveau entspannt auf die Konjunkturdaten, die Renditen sanken leicht.

DEVISENMARKT

zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:29 
EUR/USD     1,1726  +0,1  0,0006     1,1720   1,1691 
EUR/JPY     183,88  -0,1  -0,1900    184,0700  187,2500 
EUR/CHF     0,9157  -0,0  -0,0004     0,9161   0,9237 
EUR/GBP     0,8629  NULL  0,0000     0,8629   0,8669 
USD/JPY     156,78  -0,2  -0,2500    157,0300  160,2200 
GBP/USD     1,3584  +0,1  0,0012     1,3572   1,3485 
USD/CNY     6,8273  -0,2  -0,0102     6,8273   6,8380 
USD/CNH     6,8201  -0,2  -0,0100     6,8292   6,8424 
AUS/USD     0,7204  +0,0  0,0001     0,7203   0,7130 
Bitcoin/USD 80.024,76  +1,4 1.122,35    78.902,41 76.240,38 
 

Der Dollar legte am Freitag leicht zu - der Dollarindex stieg um 0,2 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE

zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold    4.596,61  -0,4  -17,01    4.613,62 
Silber     75,21  -0,2   -0,13      75,34 
Platin   1.997,30  +0,4   8,38    1.988,92 
 

Beim Gold tat sich am Freitag im US-Handel wenig, der Preis sank um 0,3 Prozent.

ÖL

zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex   101,10  -0,8   -0,84     101,94 
Brent/ICE   107,01  -1,1   -1,16     108,17 
 

Die Ölpreise hielten sich klar im dreistelligen Bereich, nachdem sie am Vortag ein Hoch seit Ausbruch des Kriegs erreicht hatten, danach aber schnell wieder deutlicher zuurückgekommen waren. Das Fass der Rohölsorte Brent verbilligte sich um 1,9 Prozent.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR

USA - Zollpolitik

US-Präsident Donald Trump plant höhere Einfuhrzölle auf EU-Fahrzeuge. Demnach werden die USA die Zölle von 15 auf 25 Prozent anheben. Er warf der EU vor, ein im vergangenen Jahr unterzeichnetes Handelsabkommen nicht einzuhalten.

ÖLFÖRDERUNG OPEC+

Die Opec+ hat sich am Sonntag bemüht, eine geschlossene Front zu zeigen und sich auf eine symbolische Erhöhung der Ölförderung geeinigt. Die Produktion soll im Juni um etwa 188.000 Barrel pro Tag erhöht werden. Es ist die dritte monatliche Steigerung in Folge und ein Signal an die Märkte, dass die Politik des Kartells von dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Organisation unberührt bleibt.

DEUTSCHE BANK

Die Ratingagentur Fitch hat den Ausblick auf positiv von stabil geändert und die Bonitätsnote "A-" bestätigt.

THYSSENKRUPP

Thyssenkrupp und Jindal Steel International legen ihre Gespräche über eine Beteiligung des indischen Unternehmens an Thyssenkrupp Steel Europe vorerst auf Eis. Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung der Stahlsparte hätten sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert, erklärte Thyssenkrupp. Man sehe "große Fortschritte" bei der Neuausrichtung des Stahlsegments. Zugleich adressiere die Politik die Herausforderungen der Stahlindustrie zunehmend stärker. "Vor diesem vielversprechenden Hintergrund bleibt mittelfristig eine Verselbstständigung von Thyssenkrupp Steel Europe mit einer eventuellen Minderheitsbeteiligung der Thyssenkrupp AG das erklärte Ziel".

DOUGLAS

hat im zweiten Geschäftsquartal deutlich schlechter abgeschlossen als erwartet und ist mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr pessimistischer. Im zweiten Quartal 2025/26 lief ein Nettoverlust im hohen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich auf. Analysten hatten im Konsens ein Minus von 9 Millionen Euro erwartet. Im gesamten Geschäftsjahr plant Douglas nun nur noch mit einem Konzernumsatz am unteren Ende der Prognose-Spanne von 4,65 bis 4,80 Milliarden Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge sieht Douglas nun bei rund 16,0 nach bislang rund 16,5 Prozent.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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May 04, 2026 01:39 ET (05:39 GMT)

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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