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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump hat mitgeteilt, auf Wunsch der Golfstaaten einen geplanten US-Angriff auf den Iran vorerst auszusetzen, um Verhandlungen mit Teheran über ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges Raum zu geben. Er habe Verteidigungsminister Pete Hegseth und andere US-Militärvertreter angewiesen, den Angriff, der für Dienstag geplant gewesen sei, nicht durchzuführen. Trump warnte jedoch, dass er sie "weiterhin angewiesen habe, bereit zu sein, jederzeit einen vollständigen, groß angelegten Angriff auf den Iran durchzuführen, falls kein akzeptables Abkommen erreicht wird." Der Präsident sagte, die Führer von Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten hätten ihn gebeten, den Angriff auszusetzen, weil "ernsthafte Verhandlungen nun stattfinden." Einen Tag zuvor Trump gewarnt, dass die "Uhr tickt" und dass, falls der Iran nicht auf Friedensverhandlungen eingehe, "nichts mehr von ihnen übrig bleiben wird."

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 DE/Hornbach Holding AG & Co KGaA, ausführliches Jahresergebnis (11:00 BI-PK)

10:00 DE/Jungheinrich AG, HV

10:00 DE/Ottobock SE & Co. KGaA, HV

10:00 DE/PNE AG, HV

11:00 DE/Ionos Group SE, HV

11:00 DE/Puma SE, HV

12:00 US/Home Depot Inc, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 Arbeitsmarktdaten April 
     Arbeitslosengeldbezieher 
     Arbeitslosenquote 3 Monate (ILO) 
- DE 
  08:00 Erwerbstätigkeit 1Q 
- EU 
  11:00 Handelsbilanz März 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.314,00  +0,1 
E-Mini-Future S&P-500   7.404,25  -0,3 
E-Mini-Future Nasdaq-100 28.958,75  -0,5 
Topix (Tokio)       3.848,37  +0,6 
Hang-Seng (Hongk.)    25.774,11  +0,4 
Shanghai-Comp.       4.132,46  +0,0 
 
Montag: 
          zuletzt +/- % 
DAX        24.307,92  +1,5 
DAX-Future    24.433,00  +1,9 
XDAX       24.388,02  +0,3 
MDAX       31.440,09  +0,2 
TecDAX       3.864,46  +1,8 
SDAX       18.429,44  +0,4 
Euro-Stoxx-50   5.849,00  +0,4 
Stoxx-50      5.068,47  +0,4 
Dow-Jones     49.686,12  +0,3 
S&P-500      7.403,05  -0,1 
Nasdaq Composite 26.090,73  -0,5 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Börsen dürften wenig verändert in den Handel starten. Aussagen von US-Präsident Trump, ein für Dienstag geplanter Angriff auf den Iran sei zunächst ausgesetzt, wird als Hinweis gedeutet, dass die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA weitergehen. Weiter im Blick steht der Anleihemarkt, die Renditen geben leicht nach - ein Zeichen der Entspannung. Der jüngste Renditeanstieg auf Mehrjahreshochs hat nicht nur neue Stagflationsängste geschürt, sondern auch Sorgen über die Tragfähigkeit der hohen Staatsschulden ausgelöst. Die Verwerfungen an den Anleihemärkten dürften neben den geopolitschen Unsicherheiten Thema des am Vortag begonnenen Treffen der G7-Finanzminister und Zentralbank-Gouverneure in Paris sein.

Rückblick: Etwas fester - Stimmungsaufhellend wirkten iranische Medienberichte, laut denen die USA dem Iran eine temporäre Aufhebung der Ölsanktionen angeboten haben sollen als Teil der laufenden Friedensverhandlungen beider Länder. Dazu gab es Nachrichten, wonach der Iran über den Vermittler Pakistan den USA ein neues Angebot unterbreitet haben soll. Im Handel gab es gleichwohl skeptische Stimmen und die Ölpreise bremsten. Zunächst gaben sie mit der Nachrichtenlage etwas nach, im späten Handel zogen sie dann aber merklich an. Am Anleihemarkt kamen die Renditen nach den kräftigen Aufschlägen in der Vorwoche leicht zurück. Für Ryanair ging es nach Zahlenausweis um 4,9 Prozent nach oben, in einer ersten Reaktion war die Aktie noch kräftig gefallen, nachdem die Billigfluggesellschaft vor schwächeren Preisen und einem starken Anstieg der Treibstoffkosten gewarnt hatte. Mit einem Plus von 6 Prozent bei Publicis begrüßte der Markt den Kauf von LiveRamp. Die Sorge vor KI-Disruptionen hatte der Aktie und dem gesamten Sektor zuletzt stark zugesetzt.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fest - Die kräftigere Erholung des DAX gegenüber anderen Indizes erklärten Marktteilnehmer mit starken Kursgewinnen bei Indexschwergewichten. So verbesserten sich die zuletzt schwächeren SAP um 2,6 und Rheinmetall um 4,6 Prozent. Rheinmetall erhielten Rückenwind von einer Kaufempfehlung der Citigroup. Deutsche Telekom verteuerten sich um 4,0 Prozent. Mit plus 4,8 Prozent waren Deutsche Börse Tagesgewinner im DAX. Die Analysten von Jefferies werteten positiv, dass TCI mit einer offen gelegten Beteiligung von 5,15 Prozent den Weg zurück in den Aktionärskreis der Börse gefunden habe. Für Sartorius ging es um 5,5 Prozent nach oben, der aktivistische Investor Elliott soll eine beträchtliche Beteiligung an Bio-Rad aufgebaut haben. Das Unternehmen hält wiederum eine Beteiligung an Sartorius von rund 5 Milliarden Dollar. Delivery Hero schlossen 5,6 Prozent fester, Uber hatte ihre Beteiligung an dem Essenlieferdienst kräftig aufgestockt.

XETRA-NACHBÖRSE

In der Breite ging es nach dem sehr festen Xetra-Handel um weitere 0,3 Prozent nach oben - gemessen am XDAX. Treiber war eine späte Erholung der Kurse an der Wall Street von den Tagestiefs, nachdem US-Präsident Donald Trump einen angeblich für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran ausgesetzt hatte. Bei Einzelwerten wurden keine Sonderbewegungen beobachtet.

USA - AKTIEN

Knapp behauptet - Die Meldungslage zum Nahostkonflikt wurde zwar aufmerksam verfolgt, bewegte zunächst aber kaum. Während die Ölpreise im Späthandel zurückkamen, erholten sich die Aktienkurse deutlich von den Tagestiefs. Auslöser war, dass US-Präsident Donald Trump mitgeteilt hatte, einen angeblich für Dienstag geplanten Militärschlag gegen den Iran auszusetzen. Am Aktienmarkt wurden insbesondere Technologieaktien gemieden. Für Vorsicht sorgte, dass am Mittwoch die Quartalsergebnisse der KI-Ikone Nvidia auf dem Programm stehen. Die Zahlen gelten wie üblich als wichtiger Gradmesser, inwieweit der KI-Hype - unter anderem am Aktienmarkt - sowie die immensen KI-Investitionen vieler Unternehmen gerechtfertigt sind. Nvidia gaben um 1,3 Prozent nach, auch andere Chipaktien verloren. Dominion Energy zogen um 9,4 Prozent an. Das Energieunternehmen wird vom Wettbewerber Nextera Energy übernommen. Nextera verbilligten sich um 4,6 Prozent. Bio-Rad sprangen um 13,9 Prozent. Der aktivistische Investor Elliott hält laut WSJ eine beträchtliche Beteiligung am Unternehmen. LiveRamp haussierten um über 27 Prozent, das Werbeunternehmen Publicis will den Datenspezialisten übernehmen. Regeneron sackten nach einem Studienfehlschlag um knapp 10 Prozent ab.

US-ANLEIHEN

Rendite +/-   Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre     4,06 -0,02    4,11      4,04 
5 Jahre     4,25 -0,00    4,29      4,22 
10 Jahre    4,60 +0,01    4,63      4,56 
 

Am Anleihemarkt kam es zu keiner Entspannung. Dort waren in der Vorwoche die Renditen auf Mehrjahreshochs gestiegen in Reaktion auf höher als erwartet ausgefallene Inflationsdaten, wiederum als Folge des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg.

DEVISEN

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 18:05 
EUR/USD     1,1635  -0,2  -0,0020     1,1655   1,1647 
EUR/JPY     185,00  -0,1  -0,1300    185,1300  185,0000 
EUR/CHF     0,9143  +0,0  0,0001     0,9142   0,9150 
EUR/GBP     0,8677  +0,0  0,0002     0,8675   0,8673 
USD/JPY     158,98  +0,1  0,1500    158,8300  158,8300 
GBP/USD     1,3407  -0,2  -0,0026     1,3433   1,3424 
USD/CNY     6,8017  +0,0  0,0017     6,8000   6,8000 
USD/CNH     6,8038  +0,1  0,0049     6,7989   6,8009 
AUS/USD     0,7128  -0,5  -0,0038     0,7166   0,7157 
Bitcoin/USD 76.875,81  +0,0   7,26    76.868,55 76.272,57 
 

Der Dollar gab nach seinem kräftigen Anstieg im Sog der gestiegenen Marktzinsen leicht nach, der Euro stieg auf 1,1655 Dollar.

Der Euro neigt am Morgen zur Schwäche, obwohl auch der Dollar leicht schwächelt. Zaghafte Anzeichen einer sich stabilisierenden Risikostimmung belasteten den Greenback, meinen Analysten. "Die Risikostimmung hat sich etwas erholt, unterstützt durch nachgebende Ölpreise, da die Risiken eines Angriffs zwischen den USA und dem Iran vorerst in den Hintergrund getreten sind", sagt Analyst Christopher Wong von OCBC.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.541,68  -0,5  -24,30    4.565,98 
Silber      76,18  -1,9   -1,49      77,67 
Platin    1.968,92  -0,5  -10,68    1.979,60 
 

Der Goldpreis legte im US-Handel um 22 Dollar zu auf 4.560 je Feinunze.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    106,99  -1,5   -1,67     108,66 
Brent/ICE    109,88  -2,0   -2,22     112,10 
 

Die Ölpreise gaben zunächst nach, stiegen dann angesichts neuer Vorfälle im Nahen Osten wieder deutlicher, um am Ende mit dem von US-Präsident Trump ausgesetzten Angriff auf den Iran wieder klar von den Tageshochs zurückzukommen. Brent-Öl kostete zuletzt knapp 109 Dollar, fast 4 Dollar weniger als im Tageshoch.

MELDUNGEN SEIT MONTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR JAPAN

Das japanische Wirtschaftswachstum hat sich im ersten Quartal 2026 beschleunigt. Das reale BIP wuchs im Zeitraum von Januar bis März um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das Wachstum fiel damit stärker aus als die Zunahme von 0,2 Prozent im vierten Quartal und übertraf die Prognose von Ökonomen, die mit 0,4 Prozent gerechnet hatten. Die Entwicklung stützt die Argumente für eine weitere Zinserhöhung, da der Nahostkonflikt die Inflationsrisiken erhöht.

CHINA-INVESTITIONEN

China investiert wieder mehr in Europa und baut dabei so viele Fabriken wie nie zuvor. Sogenannte Greenfield-Investitionen, bei denen keine Unternehmen aufgekauft, sondern neue Produktionsstätten errichtet werden, stiegen 2025 auf einen Höchstwert: Sie erreichten einen Wert von fast 9 Milliarden Euro - eine Steigerung von 51 Prozent gegenüber 2024. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der China-Denkfabrik Merics und der Rhodium Group, die dem Handelsblatt vorliegt. (Handelsblatt)

E-AUTO-PRÄMIE

Der Automobilforscher Ferdinand Dudenhöffer hat die ab diesem Dienstag beantragbare E-Auto-Prämie angesichts der zwischenzeitlich gestiegenen Nachfrage nach rein elektrischen Fahrzeugen als überflüssige Steuergeldverschwendung kritisiert. "Das Geld hätte man sich sparen können, das hätte der Markt selbst geregelt", sagte Direktor des Bochumer Center Automotive Research der Augsburger Allgemeinen. "Schade um das Steuergeld, das nun an anderer Stelle wieder eingespart werden muss", betonte Dudenhöffer. (Augsburger Allgemeine)

PROSIEBENSAT1

Chef Marco Giordani hat im Zuge des Konzernumbaus weitere Beteiligungsverkäufe in Aussicht gestellt: Nahezu alle Beteiligungen könnten potenziell verkauft werden, sagte Giordani dem Handelsblatt. Das werde aber nicht alles auf einmal passieren, zumal der Markt aktuell angespannt sei, sagte der Manager. Die Onlineparfümerie Flaconi soll zunächst im Portfolio verbleiben. Das Unternehmen laufe sehr gut und habe aus seiner Sicht weiteres Wachstumspotenzial. "Daher haben wir keine Eile, Flaconi zu verkaufen, auch wenn es nicht zum Kerngeschäft gehört", sagte der Manager. Für einen Rückzug von der Börse sieht er derzeit keine Anhaltspunkte. Ein Delisting sei eine Entscheidung, die der Mehrheitseigner MFE jederzeit treffen könne, so Giordani. "Aber soweit ich weiß, ist das aktuell nicht geplant." (Handelsblatt)

VOLKSWAGEN

Der Autobauer hat bereits 2024 Gespräche mit chinesischen Autobauern über mögliche Kooperationen in deutschen Werken geführt. Das berichten mehrere Insider dem Handelsblatt. Konkret soll es darum gegangen sein, ungenutzte Kapazitäten in Fabriken wie Emden mithilfe chinesischer Partner auszulasten. Diskutiert worden sei unter anderem eine Zusammenarbeit mit dem VW-Partner SAIC. Volkswagen wollte sich dazu nicht äußern. Aktuell denkt die Konzernführung um Vorstandschef Oliver Blume darüber nach, Technik und Modelle aus China nach Europa zu holen. Hintergrund sind die hohen Überkapazitäten im Konzern. Trotz laufender Sparprogramme hat Volkswagen nach eigenen Angaben Kapazität für rund eine Million Fahrzeuge zu viel im System, etwa die Hälfte davon in Europa. (Handelsblatt)

VONOVIA

hat den Kapitalmarkt in Großbritannien und Australien angezapft mit der Platzierung zweier Anleihen im Volumen von 400 Millionen Pfund und 300 Millionen australische Dollar. Die Erlöse sollen insbesondere für Refinanzierungen verwendet werden.

DELIVERY HERO

Uber Technologies hat seine Beteiligung massiv ausgebaut und kommt nun laut einer Pflichtmitteilung auf eine direkte Beteiligung von 19,5 Prozent und Optionen auf weitere 5,6 Prozent. Damit ist der Fahrdienstvermittler nun der größte Aktionär bei dem MDAX-Konzern. Prosus kommt auf 16,83 Prozent, Aspex Management mit Sitz in Hongkong auf 14,55 Prozent. Delivery Hero wertet die zusätzliche Investition von Uber als "eine weitere Bestätigung seiner Plattform und seiner Everyday-App-Strategie". Von Uber hieß es, dass derzeit nicht die Absicht bestehe, 30 Prozent oder mehr der Stimmrechte zu erwerben. Auch werde keine Einflussnahme auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen angestrebt, die über die gewöhnliche Stimmrechtsausübung hinausgehe.

UNIPER

Gut dreieinhalb Jahre nach der staatlichen Milliarden-Rettung des Energiekonzerns Uniper leitet die Bundesregierung am Dienstag den weitgehenden Wiederverkauf des Unternehmens ein. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) sieht das nun fertiggestellte Privatisierungskonzept des Finanzministeriums vor, dass der Bund seine Beteiligung an dem Gas- und Stromversorger vom Ende dieses Jahres an von heute 99,1 Prozent auf 25 Prozent plus eine Aktie reduziert.

STANDARD CHARTERED

strebt mittelfristig höhere Renditen an und will Stellen in den Unternehmensfunktionen abbauen, während zugleich der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ausgeweitet wird. Die Bank plant im Jahr 2028 eine Eigenkapitalrendite von mehr 15 Prozent. Bis 2030 soll dieser Wert auf etwa 18 Prozent steigen.

ING DEUTSCHLAND

Die Bank schickt sich an, neue Standards am privaten Baufinanzierungsmarkt zu etablieren. ING und ihre Tochtergesellschaft Interhyp bieten ab sofort mittels KI-Einsatzes für bestimmte Immobilienkredite eine voll digitale und rechtsverbindliche Kreditprüfung binnen 30 Minuten an. Üblich sei im Markt eine Dauer von im Schnitt zehn Bankarbeitstagen, so Ralph Müller, Chief Operations Officer der ING Deutschland. (Börsen-Zeitung)

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/flf

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May 19, 2026 01:45 ET (05:45 GMT)

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