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Dienstag, 16.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Der Waferhersteller Siltronic hat seine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie das im SDAX und TecDAX notierte Unternehmen mitteilte, war die Kapitalerhöhung, die als internationale Privatplatzierung bei institutionellen Investoren durchgeführt wurde, deutlich überzeichnet. Ankeraktionär HAL Trust habe sich mit einer bedeutenden Order daran beteiligt. Platziert wurden die neuen Aktien zu je 91 Euro, so dass Siltronic ein Bruttoemissionserlös von 273 Millionen Euro zufließt. Siltronic hatte am Vorabend mitgeteilt, das Grundkapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens um 10 Prozent gegen Bareinlagen zu erhöhen, und mit dem Erlös das Wachstum unterstützen und die Bilanz stärken zu wollen.

"Wir freuen uns sehr über die starke Unterstützung sowohl bestehender als auch neuer institutioneller Investoren", sagte CEO Michael Heckmeier. "Die erfolgreiche Platzierung unterstreicht das Vertrauen in die strategische Positionierung von Siltronic und die langfristigen Wachstumsperspektiven. Mit dem zusätzlichen Kapital stärken wir unsere finanzielle Basis weiter und erhöhen unsere Fähigkeit, unsere strategischen Prioritäten umzusetzen und gleichzeitig Widerstandsfähigkeit über Marktzyklen hinweg zu gewährleisten."

AUSBLICK UNTERNEHMEN

10:00 DE/Traton SE, HV

10:00 DE/Befesa SA, HV

10:00 DE/PVA TePla AG, HV

14:30 NO/Equinor ASA, Kapitalmarkttag

15:00 SE/Verve Group SE, Kapitalmarkttag

Im Laufe des Tages

- DE/Commerzbank, Ende der Annahmefrist für Unicredit-Angebot

- SE/Volvo Car Corp, Pre-close Call

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
Adtran Networks SE    0,52 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  11:05 ZEW-Index Konjunkturerwartungen Juni 
     PROGNOSE: -8,0 
     zuvor:  -10,2 
     Konjunkturlage 
     PROGNOSE: -77,5 
     zuvor:  -77,8 
- US 
  14:30 Import- und Exportpreise Mai 
     Importpreise 
     PROGNOSE: +0,8% gg Vm 
     zuvor:  +1,9% gg Vm 
 
     Baubeginne und Baugenehmigungen 
     Baubeginne 
     PROGNOSE: -3,8% gg Vm 
     zuvor:  -2,8% gg Vm 
     Baugenehmigungen 
     PROGNOSEN: -1,5% gg Vm 
     zuvor:   +5,8% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.909,00  -0,0 
E-Mini-Future S&P-500   7.558,25  -0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 30.530,00  -0,1 
Topix (Tokio)       3.993,29  -0,2 
Hang-Seng (Hongk.)    24.531,59  -1,3 
Shanghai-Comp.       4.100,95  +0,1 
 
 
Montag:       zuletzt +/- % 
DAX        24.894,01  +1,1 
DAX-Future    24.880,00  +1,0 
XDAX       24.865,05  -0,1 
MDAX       32.582,63  +1,6 
TecDAX       3.998,22  +0,5 
SDAX       18.534,14  +0,9 
Euro-Stoxx-50   6.229,43  +0,7 
Stoxx-50      5.295,26  +0,1 
Dow-Jones     51.671,03  +0,9 
S&P-500      7.554,29  +1,7 
Nasdaq Composite 26.683,94  +3,1 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Börsen dürften nach den kräftigen Aufschlägen vom Wochenbeginn kaum verändert in den Dienstagshandel starten. Nach der Erleichterung über das US-iranische Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs im Nahen Osten dürften sich die Anleger nun den Zentralbanken zuwenden. Die Bank of Japan hat am Morgen die Zinssätze auf ein 31-Jahreshoch angehoben und stemmt sich damit gegen die Inflationsrisiken, die von einem kriegsbedingten Anstieg der Energiekosten ausgehen. Die US-Notenbank dürfte auf ihrer Sitzung am Mittwoch zwar das aktuelle Zinsniveau nur bestätigen, umso spannender wird der geldpolitische Ausblick. In der Zwischenzeit wird eine Zinserhöhung im laufenden Jahr nicht mehr vollständig eingepreist - ein wichtiger Grund für die jüngste Erholung an den Börsen. Die aktuelle Sitzung wird auch der erste Auftritt des neuen Fed-Präsidenten Kevin Warsh. US-Präsident Donald Trump hat diesen eingesetzt, um rasch Zinssenkungen durchzusetzen. Diesem Wunsch dürfte Warsh nicht so schnell folgen.

Rückblick: Freundlich - Das von den USA und dem Iran angekündigte Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs beflügelte. Gleichwohl kamen die Indizes deutlich von den frühen Tageshochs zurück, unter anderem, weil Details nicht bekannt sind. Das Abkommen soll zwar die Öffnung der Straße von Hormus ab Freitag umfassen, dazu gab es aber zugleich eine unklare Meldungslage beider Seiten, was eine zukünftige Maut für die Passage betrifft. Dennoch fielen in den vergangenen Tagen bereits stark gefallene Ölpreise weiter, was Inflationssorgen dämpfte und die Renditen am Anleihemarkt drückte. Zu den Hauptgewinnern gehörten Aktien von Fluglinien und Reiseveranstaltern, auch Bauwerte waren mit den sinkenden Marktzinsen gesucht. Klare Verlierer waren Aktien aus dem Ölsektor, der Stoxx-Subindex verlor 3,2 Prozent. Abgegeben wurden auch Rüstungswerte angesichts eines möglichen Kriegsendes im Nahen Osten. Rheinmetall fielen um 4,6, Hensoldt um 5,1 oder Leonardo um 2,8 Prozent. Mit der Erwartung wieder sinkender Frachtraten bei einer Öffnung der Straße von Hormus wurden Reedereiaktien verkauft. Moeller-Maersk gaben 6,8 Prozent nach, Hapag-Lloyd 1,3 und Kühne & Nagel 3,8 Prozent. Renault gewannen 3,7 Prozent. Der Markt honorierte damit eine Kooperation mit Thales beim Bau von Militärfahrzeugen. Thales gaben um 1,8 Prozent nach. AT&S haussierten um 36,2 Prozent. Der Leiterplattenhersteller investiert bis zu 2 Milliarden Euro in Malaysia, um vom KI-Boom zu profitieren, und erweitert seine Produktionskapazitäten auf Basis langfristiger Kundenvereinbarungen mit AMD und einem weiteren Technologieunternehmen.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fest - Sinkende Renditen an den Anleihemärkten sorgten für Käufe von Immobilienaktien: Vonovia gewannen 1,8, Aroundtown 1,9, TAG Immobilien 2,0 oder LEG 1,3 Prozent. Hypoport legten um 2,5 Prozent zu, Defensive Titel wurden gegeben: Deutsche Telekom büßten 1,7 Prozent ein, RWE 2,2 und Eon 1,0 Prozent. Mit einem Kurssprung um 17,4 Prozent wurden vorläufige Geschäftszahlen und eine höhere Prognose von Redcare Pharmacy honoriert.

XETRA-NACHBÖRSE

Siltronic sackten um rund 5 Prozent ab, nachdem der Waferherseller am Abend eine Kapitalerhöhung im Umfang von 10 Prozent des Grundkapitals im Schnellverfahren ohne Bezugsrecht angekündigt hatte.

USA - AKTIEN

Sehr fest - Die Nachricht über eine Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs löste eine Kursrally aus. Für Risikobereitschaft sorgte insbesondere, dass ab Freitag die Seestraße von Hormus wieder geöffnet werden soll, wenngleich die Nachrichtenlage in den Details unklar war. Besonders stark legten die Nasdaq-Indizes zu. Sie profitierten angesichts ihrer stärkeren Zinsempfindlichkeit stärker von den sinkenden Marktzinsen, aber auch der Euphorie um den gelungenen Börsengang von SpaceX. Zu den Tagesgewinnern gehörten mit den weiter gesunkenen Ölpreisen Aktien aus dem Reise- und Freizeitsektor, beispielsweise die von Fluglinien. Dagegen wurden Papiere aus dem Ölsektor verkauft. Unter den Einzelwerten lag der Fokus auf dem Börsenneuling SpaceX. Nach dem fulminanten Start am Freitag mit einem Kursplus von rund 20 Prozent gegenüber dem Ausgabekurs machte der Kurs nochmals einen Satz um fast 20 Prozent. Die Hausse der als extrem hoch bewertet geltenden Aktie des Raumfahrt- und KI-Konzerns sorgte für Zuversicht im Hinblick auf die Aufnahmebereitschaft des Marktes für die in den Startlöchern stehenden ebenfalls großen Börsengänge von OpenAI und Anthropic. Micron Technology zogen um 10,8 Prozent an. Händler verwiesen dazu auf ein knappes Angebot an Speicherchips. Entsprechend schnellten auch Western Digital um 16,1 oder Sandisk um 6,5 Prozent nach oben. Fox sackten um 16,8 Prozent ab. Der Medienkonzern will 22 Milliarden Dollar in die Hand nehmen für die Übernahme der Streaming- und Werbeplattform Roku. Im Handel hieß es, der Markt zweifle offenbar daran, dass die Transaktion in der angekündigten Form und zu den vereinbarten Konditionen tatsächlich abgeschlossen werde. Die Roku-Aktie profitierte daher nicht von der Nachricht, sondern gab sogar um 1,9 Prozent nach.

US-ANLEIHEN

Rendite  +/-    Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre     4,07 -0,01      4,07      4,02 
5 Jahre     4,19 -0,02      4,19      4,14 
10 Jahre    4,48 -0,01      4,48      4,42 
 

Die um weitere gut 4 Prozent gesunkenen Ölpreise dämpften Inflationssorgen und drückten auf die Anleiherenditen. Zugleich sorgte die Entwicklung für zusätzliche Spannung im Hinblick auf die am Mittwoch anstehende Zinsentscheidung in den USA. Ein Zinsschritt wird zwar nicht erwartet, am Zinsterminmarkt sank aber die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September um knapp 10 Prozentpunkte auf gut 25 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank um 1 Tick auf 4,48 Prozent.

DEVISEN

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 17:28 Uhr 
EUR/USD     1,1577  -0,1  -0,0013     1,1590     1,1603 
EUR/JPY     185,56  -0,1  -0,2500    185,8100    185,8200 
EUR/CHF     0,9208  +0,0  0,0002     0,9206     0,9203 
EUR/GBP     0,8639  -0,0  -0,0001     0,8640     0,8634 
USD/JPY     160,26  -0,0  -0,0600    160,3200    160,1500 
GBP/USD     1,3394  -0,1  -0,0018     1,3412     1,3435 
USD/CNY     6,7601  +0,1  0,0031     6,7570     6,7570 
USD/CNH     6,762  +0,1  0,0038     6,7582     6,7583 
AUS/USD     0,7051  -0,3  -0,0020     0,7071     0,7083 
Bitcoin/USD 66.048,41  -0,7  -433,13    66.481,54   66.647,97 
 

Der Dollar gab mit den sinkenden Marktzinsen nach, auch war er mit der Nachricht über das bevorstehende Friedensabkommen als sicherer Hafen nicht gesucht. Der Euro zog auf 1,1587 Dollar an, hatte im Tageshoch aber auch bei fast 1,1620 gelegen.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.325,09  +0,4   19,26    4.305,84 
Silber      69,77  -0,3   -0,25      70,02 
Platin    1.761,80  -0,3   -5,45    1.767,25 
 

Das Gold profitierte von den sinkenden Marktzinsen, dem schwächeren Dollar und den nachlassenden Zinserhöhungsspekulationen. Die Feinunze verteuerte sich im US-Handel um 102 Dollar auf 4.321.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    80,42  -0,4   -0,33      80,75 
Brent/ICE    82,82  -0,4   -0,35      83,17 
 

Die Ölpreise fielen mit der angekündigten Wiederöffnung der Straße von Hormus nach den Einbußen der Vortage nochmals kräftig, und zwar um gut 4 Prozent auf das niedrigste Niveau seit Anfang März, kurz nach Ausbruch des Krieges.

MELDUNGEN SEIT MONTAG 17.30 UHR

RENTENREFORM DEUTSCHLAND

Die Rentenkommission der Bundesregierung soll ihre Empfehlungen für die Reform der Alterssicherung schon am Dienstag kommender Woche (23. Juni) an Bundeskanzler Friedrich Merz oder Arbeitsministerin Bärbel Bas übergeben. Das erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen der Kommissionsmitglieder. Ursprünglich geplant war der 29. Juni. Das verschafft der Regierungskoalition mehr Zeit, um wie angekündigt noch vor dem Sommer ein großes Reformpaket für die Bereiche Steuern, Renten, Arbeitsmarkt und Bürokratie zu schnüren.

Bank OF JAPAN (BoJ)

Die japanische Zentralbank (BoJ) hob ihren Leitzins von 0,75 Prozent auf 1 Prozent an, womit die Kreditkosten den höchsten Stand seit 1995 erreichen. Die mit 7 zu 1 Stimmen getroffene Entscheidung ist die erste Straffung der Geldpolitik der Bank seit vergangenem Dezember. Es bestehe das Risiko, dass die Kerninflation aufgrund steigender Energiekosten über das Ziel von 2 Prozent ansteige, teilte die BOJ in ihrer politischen Erklärung mit und fügte hinzu: "Es wird erwartet, dass die akkommodierenden Finanzierungsbedingungen auch nach der Änderung des Leitzinses beibehalten werden und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin tatkräftig unterstützen."

KONJUNKTUR CHINA

Die Einzelhandelsumsätze, ein wichtiger Indikator für den Konsum, fielen im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent, wie aus den am Dienstag vom Nationalen Statistikamt veröffentlichten Daten hervorgeht. Dies war eine Verschlechterung gegenüber dem Anstieg von 0,2 Prozent im April und verfehlte die Erwartung einer unveränderten Entwicklung aus einer Umfrage des Wall Street Journal. Separate Daten zeigten, dass die Anlageinvestitionen in China von Januar bis Mai im Jahresvergleich um 4,1 Prozent schrumpften, da die Immobilienkrise andauerte. Der Rückgang weitete sich damit gegenüber dem Minus von 1,6 Prozent in den ersten vier Monaten des Jahres aus. Das Ergebnis stand einer in der WSJ-Umfrage erwarteten Abnahme von 2,0 Prozent gegenüber. Einen Lichtblick bot die Industrieproduktion, die im vergangenen Monat im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent zulegte, was größtenteils der Widerstandsfähigkeit der chinesischen Exporte zu verdanken war. Damit wurden der Anstieg von 4,1 Prozent im April und der Marktkonsens von 4,3 Prozent Wachstum übertroffen.

RESERVE BANK OF AUSTRALIA (RBA)

Die australische Zentralbank (RBA) hat den Leitzins (Cash Rate Target) am Dienstag unverändert bei 4,35 Prozent belassen. Die RBA bekräftigte, dass sie weitere Wirtschaftsdaten abwarten will, die den Einfluss der drei Zinserhöhungen um je 25 Basispunkte seit Februar auf die Inflation zeigen.

DEUTSCHE BÖRSE

Deutschland hat bei den Gesprächen zwischen den größten Volkswirtschaften der EU über die Verlagerung der Aufsicht über große Börsen von den nationalen Regulierungsbehörden auf die in Paris ansässige Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Ausnahmeregelung für die Deutsche Börse durchgesetzt. Demnach würde die Deutsche Börse die Option behalten, unter der Aufsicht ihrer nationalen Regulierungsbehörde zu bleiben, schreibt die (Financial Times.

LUFTHANSA

Die Schrumpfung des Kurzstreckennetzes der Lufthansa-Gruppe wird auch nach dem Ende von Lufthansa Cityline und der Herausnahme von 20.000 Flügen im laufenden Sommerprogramm weitergehen. "Wir werden immer dann gezielt Kapazität auf der Kurzstrecke reduzieren, wenn es wirtschaftlich geboten ist", sagte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer im Konzernvorstand, dem Handelsblatt.

ANHEUSER-BUSCH INBEV

investiert über 20 Millionen Dollar in die Standorte in St. Louis und Arnold, Missouri. Ein Teil der Investition wird sich auf die Modernisierung von Brauerei- und Verpackungsanlagen konzentrieren.

TAG IMMOBILIEN

Durch Annahme einer Aktiendividende erhöht sich die Anzahl der TAG-Aktien um 0,7 Prozent, nachdem Aktionäre mit 25,6 Prozent der dividendenberechtigten Aktien vom Angebot einer Aktiendividende Gebrauch gemacht hatten.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/gos/cln

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June 16, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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