DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
TAGESTHEMA
Continental hat den angepeilten Verkauf der Industriesparte Contitech an den Finanzinvestor Lone Star formell abgesegnet. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Käufer wurde unterzeichnet. Bereits am Freitag hatte Continental mitgeteilt, man befinde sich kurz vor Abschluss eines entsprechenden Vertrags mit Lone Star. Der im Rahmen der Transaktion vereinbarte Unternehmenswert liege bei 4,0 Milliarden Euro zuzüglich möglicher erfolgsabhängiger Komponenten von bis zu 250 Millionen Euro in den Folgejahren. Der Vollzug der Transaktion "könnte noch" zum Jahresende 2026 erfolgen, er stehe unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, heißt es. Continental rechnet beim Closing mit einem Mittelzufluss aus der Transaktion von rund 3,1 Milliarden Euro. Verwendet werden sollen die Mittel zum Teil zum Abbau der Finanzschulden. Aber auch die Aktionäre sollen profitieren - voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro will der Konzern für eine Sonderdividende oder eine Kombination aus Aktienrückkauf und Sonderdividende verwenden. Der Konzern teilte mit, die Auswirkungen der Transaktion auf den Unternehmensausblick für das laufende Geschäftsjahr würde derzeit geprüft, um "zu einem späteren Zeitpunkt" anzupassen.
AUSBLICK UNTERNEHMEN
14:00 DE/Gea Group AG, Pre-Close-Call 2Q
18:00 DE/Aumovio SE, Pre-Close-Call 2Q
Außerdem im Tagesverlauf:
- DE/Traton SE, Pre-Close-Call 2Q
DIVIDENDENABSCHLAG
(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)
Einhell 1,90 EUR
AUSBLICK KONJUNKTUR
- DE
08:00 Auftragseingang Mai saisonbereinigt
PROGNOSE: +0,7% gg Vm
zuvor: -3,8% gg Vm
- EU
11:00 Einzelhandelsumsatz Mai Eurozone
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: -0,4% gg Vm
11:00 Erzeugerpreise Mai Eurozone
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+5,5% gg Vj
zuvor: +0,6% gg Vm/+4,9% gg Vj
- US
15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI Service (2. Veröffentlichung) Juni
1. Veröff.: 51,3
zuvor: 50,9
16:00 ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe Juni
PROGNOSE: 54,1 Punkte
zuvor: 54,5 Punkte
ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 25.960,00 +0,1 E-Mini-Future S&P-500 7.551,00 +0,3 E-Mini-Future Nasdaq-100 29.825,00 +0,9 Topix (Tokio) 4.085,85 +0,5 Hang-Seng (Hongk.) 23.542,97 +0,8 Shanghai-Comp. 4.046,71 +0,1 Freitag: INDEX zuletzt +/- % DAX 25.779,31 +0,8 DAX-Future 25.951,00 +1,0 MDAX 32.994,37 +1,4 TecDAX 3.899,62 +0,3 SDAX 18.539,82 +1,7 Euro-Stoxx-50 6.412,68 +0,8 Stoxx-50 5.479,52 +0,6 XDAX 25.804,08 +0,1 Dow-Jones 52.900,07 +1,1 (Donnerstag) S&P-500 7.483,24 0,0 (Donnerstag) Nasdaq Composite 25.832,67 -0,8 (Donnerstag)
FINANZMÄRKTE
EUROPA
Ausblick: Etwas leichter werden die Börsen am Morgen erwartet. Die Vorgaben aus Asien sind uneinheitlich, große Themen stehen noch nicht an. Positiv kommt die steigende Marktbreite weg von den wenigen KI-Aktien an. Allerdings sei die jüngste Erholung in den Sektoren Gesundheitswesen, Industrie und Finanzen "noch nicht genug, um eine gesunde Rotation auszurufen", meint Marktstratege Stephen Innes von SPI Asset Management: "Eine echte Rotation ist, wenn Kapital von einem Teil des Marktes in einen anderen fließt, ohne die Möbel zu verrücken. Was wir letzte Woche sahen, fühlte sich eher so an, als ob alle gleichzeitig einen überfüllten Raum verlassen und hoffen, dass der Flur breit genug ist".
Rückblick: Fester - DAX und Euro-Stoxx-50 markierten im Verlauf Allzeithochs. Auch ohne die Unterstützung der geschlossenen Wall Street hielt das Aufwärtsmomentum an. Das Sentiment wurde dabei weiter gestützt durch das am Vortag vorgelegte Reformpaket der Bundesregierung. Zusammen mit Technologieaktien (+1,8%) führten Versorgertitel (+1,3%) die Gewinnerliste an. Stützend dürfte eine Studie von Morgan Stanley gewirkt haben. Obwohl europäische Versorger seit Jahresbeginn den Markt um 7 Prozent übertroffen haben, bleibe die relative Bewertung moderat, so die Analysten. Ein Blick auf die Positionierungen zeige, dass viele Fonds weiterhin untergewichtet seien. Eon gewannen 4,4 Prozent, RWE 1,7 Prozent, Engie 2,1 Prozent oder Iberdrola 1,3 Prozent. L'Oreal dürfte ein starkes Quartal erwarten, dürfte danach aber mit schwierigeren Trends konfrontiert werden, so JP Morgan. Die Aktie fiel um 1,4 Prozent.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Fester - Das neue Redkordhoch des DAX liegt nun bei 25.827 Punkten. SAP büßten 1,5 Prozent ein. Die Skepsis der Anleger blieb groß. Wie JP Morgan anmerkte, seien signifikante Investitionen nötig, um sicherzustellen, dass der Software-Anbieter auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibe. SAP dürfte sich durch Übernahmen stärken, was einen geringeren Margenzuwachs zur Folge haben werde. Die Mitteilung von Rheinmetall (-1,9%) zu den "möglichen Auswirkungen des Baustopps von sechs F126-Fregatten" auf den Umsatz überraschte nicht, hieß es. Gleichwohl gab der Kurs nach. Continental (+1,6%) hat wohl einen Käufer für die Industriesparte gefunden. Lonestar will Contitech für eine Bewertung von 4 Milliarden Euro übernehmen. Ergänzend zum Kaufpreis könnte es noch eine erfolgsabhängige Komponente von bis zu 250 Millionen Euro in den Folgejahren für Conti geben. Gea legten nach einer Hochstufung der RBC auf "Outperform" um 2,3 Prozent zu.
USA - AKTIEN (Donnerstag, 2. Juli)
Uneinheitlich/Dow auf Rekordhoch - Nachdem ein überraschend schwacher US-Arbeitsmarktbericht zur Eröffnung noch für Gewinne an der Wall Street gesorgt hatte, zeigten sich die Indizes letztlich uneinheitlich. An der technologielastigen Nasdaq setzte sich der globale Ausverkauf fort - der PHLX Semiconductor Index fiel um 5,4 Prozent. Die Arbeitsmarktdaten hatten Sorgen vor einer baldigen Zinserhöhung nur bedingt zerstreut. Denn Evercore ISI meinte, ein "sich normalisierender Arbeitsmarktbericht halte den Fokus der Fed auf der Inflation". Laut Analyst Stephen Stanley von Santander ändert der Arbeitsmarktbericht die Wahrnehmung der Fed-Vertreter "nur ganz geringfügig." Eine geringere Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen in diesem Jahr betrachtete er als eine unangemessene Reaktion. Laut dem FedWatch-Tool der CME preisten Anleger eine Wahrscheinlichkeit von 18 Prozent für eine Zinserhöhung im Juli ein nach 29 Prozent am Vortag. Die Wahrscheinlichkeit mindestens einer Zinssenkung bis zum Jahresende fiel von 83 Prozent auf 76 Prozent. Bei den Einzelwerten verloren Alphabet 0,4 Prozent. Der Konzern muss in der EU eine Geldbuße in Rekordhöhe zahlen. Tesla sanken um 7,5 Prozent, obwohl der Elektroautohersteller im letzten Quartal mehr Fahrzeuge ausgeliefert und die Markterwartungen übertroffen hatte. Rivian legten um 8,4 Prozent zu, der stärkste Anstieg seit mehr als drei Monaten, nachdem das Unternehmen seine Prognose übertroffen und seine Auslieferungsprognose angehoben hatte.
USA - ANLEIHEN (Donnerstag, 2. Juli)
US-Treasuries Rendite +/- Tageshoch Tagestief 2 Jahre 4,14 +0,01 0,00 0,00 5 Jahre 4,23 +0,01 0,00 0,00 10 Jahre 4,49 +0,01 0,00 0,00
Die Renditen von US-Staatsanleihen zeigten sich knapp im Plus. Das Thema Zinserhöhung sei trotz des schwachen Arbeitsmarktberichts nicht vom Tisch, hieß es mit Blick auf die Inflation.
DEVISENMARKT
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Fr, 17:00 EUR/USD 1,1432 -0,0 -0,0003 1,1435 1,1441 EUR/JPY 185,13 +0,3 0,6000 184,5300 184,5400 EUR/CHF 0,9194 +0,1 0,0012 0,9187 0,9189 EUR/GBP 0,8566 0,0 0,0000 0,8566 0,8565 USD/JPY 161,91 +0,3 0,5400 161,3700 161,2800 GBP/USD 1,3339 -0,1 -0,0012 1,3351 1,3357 USD/CNY 6,7879 +0,1 0,0082 6,7797 6,7797 USD/CNH 6,7913 +0,1 0,0072 6,7841 6,7838 AUS/USD 0,6932 -0,1 -0,0008 0,6940 0,6934 Bitcoin/USD 63.285,19 +0,9 587,23 62.697,96 62.128,67
Freitag, 3. Juli: Der Dollar zeigte sich zum Wochenausklang stabilisiert nach den zuvor veröffentlichten, deutlich schlechter als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten und den folgenden Abgaben. Die Daten haben die Markterwartungen für unmittelbar bevorstehende Zinserhöhungen durch die US-Notenbank gesenkt. Allerdings zeigten Daten von LSEG weiterhin eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent für eine Zinserhöhung im Juli und eine Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent im September. Der ging am Freitagabend bei 1,1436 Dollar um.
Montag: Für den Yen geht wieder nach unten, nachdem sich der Kurs der japanischen Währung Mitte vergangener Woche inmitten anhaltender Spekulationen über eine Intervention zwischenzeitlich etwas erholt hatte. Er dürfte trotz seiner extremen Unterbewertung weiter nachgeben, meinen die Analysten von Goldman Sachs und senken ihre Prognosen für die Währung. Interventionen hätten die Abwertung zwar etwas begrenzt, könnten aber nur eine kurzlebige Wirkung haben, wenn die makroökonomischen Fundamentaldaten weiterhin in die andere Richtung drängten.
ROHSTOFFE
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Gold 4.160,47 -0,4 -14,91 4.175,38 Silber 61,80 -1,0 -0,60 62,40 Platin 1.634,10 -0,2 -3,87 1.637,97
Freitag, 3. Juli: Der Goldpreis setzte seine Aufwärtsbewegung nach dem schwachen US-Arbeitsmarktbericht fort. Der Preis für die Feinunze stieg um 1,1 Prozent auf 4.170 Dollar. Die Aussicht auf eine zeitlich verzögerte Zinserhöhung der US-Notenbank stützte das zinslose Edelmetall weiter, hieß es.
ÖL
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag WTI/Nymex 68,56 -0,2 -0,13 68,69 Brent/ICE 71,86 -0,4 -0,26 72,12
Freitag 3. Juli: Die Ölpreise zeigten sich nach den jüngsten Rückgängen stabilisiert. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent erhöhte sich um 0,5 Prozent auf rund 72 Dollar. "Die Erholung der Exporte aus dem Golf, zusammen mit den steigenden Mengen an iranischem Öl, die auf See gelagert werden, trägt weiterhin zum kurzfristigen Angebot bei", so Analyst Soojin Kim von MUFG. Risiken für das Angebot blieben jedoch bestehen, da wichtige Fragen zwischen den USA und dem Iran weiter ungelöst seien, einschließlich der zukünftigen Verwaltung der Straße von Hormus.
MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR
HAUSHALT DEUTSCHLAND
Bundesfinanzminister Klingbeil (SPD) wird in den kommenden Jahren einem Zeitungsbericht zufolge deutlich mehr neue Schulden machen als bisher geplant. Im Unterschied zu seinen Eckwerten von Ende April rechne Klingbeil für das kommende Jahr nun mit knapp 8 Milliarden Euro zusätzlichen Krediten im Kernhaushalt, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage zum Haushalt 2027, die der Zeitung vorliege. Beim Bundesfinanzministerium war am Freitagabend kurzfristig niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
PORSCHE AG
Im Zuge seines Sanierungskurses baut der Sportwagenhersteller seinen Vertrieb um. So sollen nach Informationen des Handelsblatt die Vertriebsregionen Deutschland und Europa zusammengelegt werden. Die neue Einheit soll vom bisherigen Deutschland-Chef Robert Ader geführt werden. Europachefin Iryna Kauk verliert demnach ihre bisherige Funktion. Auch die Vertriebsregion "Übersee und Wachstumsmärkte" soll ihre Eigenständigkeit verlieren. Betroffen wäre deren Leiterin Christiane Zorn, die erst vor gut einem Jahr von Audi zu Porsche gewechselt war. Zudem soll die Hauptabteilung für Luxus- und Exklusivitätsprogramme neu organisiert werden. Deren Chefin Maryam Djavadi soll das Unternehmen verlassen. (Handelsblatt)
COMMERZBANK
Die Aktionäre der Commerzbank müssen bei einer Übernahme durch Unicredit mit deutlich niedrigeren Ausschüttungen rechnen. Ein Sprecher der italienischen Großbank sagte auf Anfrage, Restrukturierungskosten, IT-Investitionen und anstehende Sanierungen würden die Ausschüttungsquote des deutschen Instituts von derzeit 100 Prozent wohl drücken. (Börsen-Zeitung)
RHEINMETALL
Nach dem Aus für das Fregatten-Projekt F126 hat sich erstmals Armin Papperger zu Wort gemeldet, Chef des Rheinmetall-Konzerns, dem mit der Entscheidung ein milliardenschwerer Auftrag entgangen ist. "Das Aus für das F126-Projekt war ein Rückschlag für uns, von dem wir kalt erwischt wurden", sagte Papperger dem Spiegel. Zugleich verteidigte er Rheinmetalls Entscheidung zur Übernahme der Werftengruppe Naval Vessels Lürssen (NVL), die den Auftrag übernehmen sollte: "Dass Rheinmetall in den maritimen Bereich geht, war eine richtige Entscheidung, denn der Bedarf ist groß, nicht nur für die Bundeswehr", sagte er. (Spiegel)
KNORR-BREMSE
hat zum Halbjahreswechsel eine konzerninterne Umstrukturierung der Rail-Division umgesetzt. Dies geht aus einer Mitteilung der Kanzlei Hengeler Mueller hervor, die das Unternehmen beraten hat. Im Zuge der Umstrukturierung hat Knorr-Bremse den operativen Geschäftsbetrieb der Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH mit den Business Units Brakes und Couplers und knapp 2.000 Beschäftigten auf eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft übertragen. Die übertragende Gesellschaft wurde in Knorr-Bremse Global Rail Holding umbenannt und soll künftig mit neuer Führungsstruktur als globale Führungsholding der Rail-Division der Knorr-Bremse Gruppe fungieren. Die Ausgliederung wurde zum Halbjahreswechsel vollzogen. Knorr-Bremse reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage zu den Hintergründen der Umstrukturierung. (Börsen-Zeitung)
SIEMENS HEALTHINEERS
Siemens Healthineers will innerhalb von zwei Jahren die Voraussetzung geschaffen haben, sich von der Sparte Diagnostics zu trennen. "Wir bereiten aktuell den Carve-out vor, der gesamte Carve-out-Prozess dauert - über den Daumen gepeilt - rund 24 Monate. Dies ist also der früheste Zeitpunkt für eine Trennung", sagte Finanzvorstand Jochen Schmitz der Börsen-Zeitung. Einen Verkauf an strategische Investoren erwartet er nicht. Klassische Wettbewerber könnten aus kartellrechtlichen Gesichtspunkten nicht zuschlagen. "Für Life-Science-Spieler könnte es natürlich grundsätzlich interessant sein, in das klinische Segment zu expandieren. Allerdings dürfte das Finanzprofil von Diagnostics nicht so gut in das Konzept dieser Unternehmen hineinpassen", sagte er. "Als dritte strategische Gruppe gibt es Spezialanbieter in der Diagnostik, die an Produkten im Zentrallabor interessiert sind. Aber dafür ist Diagnostics wahrscheinlich zu groß." Auch Private-Equity-Gesellschaften seien ein möglicher Käufer. Gespräche führen das Unternehmen aktuell nicht. (Börsen-Zeitung)
THALES
Der Stopp des F126-Fregattenprogramm durch die Bundesregierung trifft auch den französischen Konzern. Dieser teilte mit, er müsse in ersten Jahreshälfte eine außerordentliche und weitgehend nicht zahlungswirksame Belastung von rund 450 Millionen Euro verbuchen. Diese Belastung entspreche den bereits bezahlten Kosten für das Projekt und werde den Nettogewinn in der ersten Jahreshälfte um etwa 350 Millionen Euro schmälern. Der Konzern kündigte an, eine Entschädigung für die im Rahmen des Projekts geleistete Arbeit einzufordern. Trotz des Ergebnisbelastung erklärte Thales, dass ihr Rüstungsgeschäft weiterhin von einer positiven Dynamik profitiere, und hob seine Ziele für den Auftragseingang und die Cash-Generierung im Jahr 2026 an.
HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
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July 06, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)
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