Wenn man zurzeit einen Blick über den Tellerrand der Börse hinaus wirft und das große Ganze betrachtet, müsste einem mulmig werden. Gerade bestimmten noch die Probleme Griechenlands die Schlagzeilen, da drohen bereits die nächsten Pulverfässer zu explodieren: Auch die anderen der sogenannten PIIGS-Staaten - das sind neben den Griechen noch Portugal, Irland, Italien und Spanien - liegen in Sachen Konjunktur brach.
Und die Experten spekulieren bereits, wer zuerst um Hilfe ruft. Diese Situation wiederum wirkt sich auf den Euro aus, der seit Wochen extrem schwächelt. Darüber hinaus kochen "dank" des Atomprogramms im Iran immer wieder Ängste vor einer weiteren Verschärfung der internationalen Spannungen hoch. Und zu guter Letzt, quasi in unseren eigenen vier Wänden, gibt Deutschlands Regierung ein Bild des Haders und des Streits ab, das ihre Kompetenz fragwürdig erscheinen und weitere politische Unruhe befürchten lässt.
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