Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 07.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Was passiert, wenn Tiefseebergbau funktioniert? Der von Anlegern übersehene Ripple-Effekt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
175 Leser
Artikel bewerten:
(0)

UPDATE: Santander profitiert von ABN-Kauf und Lateinamerika

DJ UPDATE: Santander profitiert von ABN-Kauf und Lateinamerika

(NEU: Einzelheiten, regionale Einheiten der Bank)

Von Christopher Bjork 
   DOW JONES NEWSWIRES 

MADRID (Dow Jones)--Die Banco Santander SA hat im ersten Quartal 2008 dank der Übernahme von Teilen der ABN Amro und einem starken Kreditgeschäft in Südamerika mehr verdient als erwartet. Die Bank mit Sitz in Madrid wies am Dienstagmorgen ein Nettoergebnis von 2,21 (1,8) Mrd EUR aus. Analysten hatten mit einem Nettoergebnis von 2,14 Mrd EUR gerechnet. Den Zinsüberschuss erhöhte Santander um 15% auf 4,03 Mrd EUR, das Kreditvolumen nahm um 9% zu.

Die Gesamteinnahmen lagen bei 7,35 Mrd EUR nach 6,17 Mrd EUR im Vorjahreszeitraum, während die Kosten um 6% auf 3,08 Mrd EUR stiegen, teilte Santander mit. Die von der niederländischen ABN Amro im vergangenen Jahr übernommenen Vermögenswerte, insbesondere die brasilianische Banco Real, hätten einen Ergebnisbeitrag von 151 Mio EUR geleistet. Ursprünglich hatte Santander 20 Mrd EUR für die italienischen und brasilianischen Aktiva der ABN Amro bezahlt. Die italienischen Aktivitäten wurden bald darauf für 10 Mrd EUR weiterveräußert.

Im kontinentaleuropäischen Geschäft fielen die Nettogewinne um 7% auf 1,22 Mrd EUR. Die größte geographische Einheit der Bank verzeichnete ein rückläufiges Geschäft im Bereich der Unternehmensfinanzierung, das durch das Wachstum im spanischen und portugiesischen Retail Banking teilweise ausgeglichen wurde.

In den beiden anderen regionalen Einheiten, Lateinamerika und Großbritannien, wurde das starke Wachstum im operativen Bereich von schwächeren Währungen gegenüber dem Euro belastet. Der Nettogewinn für den Bereich Lateinamerika wuchs um 7% auf 729 Mio EUR. In US-Dollar gemessen betrug das Wachstum jedoch 22%.

Die britische Santander-Tochter Abbey verzeichnete ein Gewinnplus von 4% auf 311 Mio EUR. Gemessen in Pfund Sterling stieg das Ergebnis sogar um 17%, wobei das Kreditvolumen um 10% und die Einlagen um 5% zunahmen.

Die Aktienkurs der nach Marktkapitalisierung größten Bank des Landes hat seit Jahresbeginn um 7% nachgegeben, hat sich damit aber besser als der spanische Markt insgesamt entwickelt. Die Bank hatte dies auf ihre bessere Widerstandskraft gegen die sich verlangsamende Konjunktur in Spanien und die Schwäche des Immobilienmarktes zurückgeführt.

Webseite: http://www.santander.com 
 
  -Von Christopher Bjork, Dow Jones Newswires, 49 (0)69 - 29 
  725 103 unternehmen.de@dowjones.com 
  DJG/DJN/cbr/nas/phf/smh 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2008 05:42 ET (09:42 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.