Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Explorer vor Durchbruch? 2 Kilometer Anomalie - trifft diese Aktie jetzt den Jackpot?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
108 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Steinbrück: Härtere Schuldengrenze nicht aus dem Auge verlieren

DJ Steinbrück: Härtere Schuldengrenze nicht aus dem Auge verlieren

BERLIN (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat an die Ministerpräsidenten der Länder appelliert, das Ziel einer härteren Schuldengrenze nicht aufzugeben. "Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns mit einer im Grundgesetz verankerten und klügeren Schuldenregel als dem heutigen Grundgesetzartikel 115 einen klaren Rahmen geben, wie es mit dem Abbau der staatlichen Verschuldung weitergeht, wenn wir gemeinsam aus der Wirtschafts- und Finanzkrise herausgekommen sind", sagte Steinbrück dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

Er wies damit den Vorschlag des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) zurück, die Arbeiten der Föderalismuskommission wegen der Rezession zu beenden. Aus Sicht von Tillich sind derzeit wegen der stark steigenden Staatsverschuldung beim Thema Schuldengrenze nur inakzeptable Kompromisse möglich. Steinbrück wies dies zurück. "Wir müssen deutlich machen, dass wir das Projekt der Konsolidierung in der jetzigen Konjunkturkrise keineswegs aufgegeben haben, sondern uns unserer Verantwortung vor künftigen Generationen bewusst sind", sagte er.

Webseite: http://wwww.handelsblatt.com 
 
   DJG/kth 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 18, 2008 08:02 ET (13:02 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.