Heute ziehen die Schauer und Gewitter weiter Richtung Osten, wo sie im Tagesverlauf zu Unwettern heranwachsen können. Vor allem am Nachmittag muss dort mit Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Der Westen hingegen zeigt sich überwiegend trocken und sonnig. Die Temperaturen steigen deutschlandweit auf bis zu 28 Grad, wobei im Südosten schwülwarme Luft vorherrschend ist. Grund für die Aufspaltung Deutschlands in zwei unterschiedliche Wetterzonen ist laut Deutschem Wetterdienst eine nahezu stationäre Luftmassengrenze. Diese trennt sehr warme und feuchte Luft im Süden und Osten von kühlerer Luft im Norden und Westen.
© 2009 dts Nachrichtenagentur
