Anzeige
Mehr »
Freitag, 11.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Positiver Ausblick: "STRONG BUY" für NurExone Biologic!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
159 Leser
Artikel bewerten:
(0)

BP beziffert die Kosten für die Ölpest bis dato auf 350 Mio USD

DJ BP beziffert die Kosten für die Ölpest bis dato auf 350 Mio USD

LONDON (Dow Jones)--Der britische Ölkonzern BP hat die Kosten durch die Öllecks im Golf von Mexiko nach der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon bis zum heutigen Tag auf rund 350 Mio USD beziffert. Darin enthalten seien unter anderem Aufwendungen für Entlastungsbohrungen, Maßnahmen zur Eingrenzung der Ölpest und Zugeständnisse an die Anrainerstaaten, teilte die Londoner BP plc am Montag mit. Die Aktie gab daraufhin am Montagmorgen um 1,4% oder 7 Pence auf 546 Pence nach. Der Öl- und Gasindex in London stieg zur selben Zeit um 1,5%.

Die Kosten seien bis dato etwas höher als erwartet, sagte ING-Analyst Jason Kenney. Im Vergleich zum Cashflow von BP blieben sie allerdings relativ gering. Etliche Experten hatten Kosten von 6 Mio bis 10 Mio USD am Tag prognostiziert. "Die BP-Papiere bleiben noch für Monate unbeständig", fügte Kenney hinzu. Anleger müssten entscheiden, ob sie sich dieser Unbeständigkeit aussetzen wollen, oder ob sie sich solange heraushalten bis Ruhe in die Angelegenheit einkehrt.

Webseite: www.bp.com 
 
   DJG/DJN/ebb/cbr 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 10, 2010 05:21 ET (09:21 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.