Das Parlament geht damit noch weit unter die bisher von der EU-Kommission geplanten Gebühren-Grenzen, die teils mehr als doppelt so hoch lagen. Die für die Verhandlungen zuständige deutsche EU-Abgeordnete Angelika Niebler (CSU), sagte der "Bild-Zeitung": "Das Surfen mit dem Handy im EU-Ausland muss billiger werden. Wer im Urlaub seine E-Mails abruft oder in sozialen Netzwerken surft, soll dafür nicht mit Wuchergebühren abgezockt werden."