Roche-CEO Severin Schwan. Basel - Der Pharmakonzern Roche hat sich im ersten Quartal 2012 im Rahmen der Erwartungen - sowohl des Managements als auch des Marktes - entwickelt. Im Jahresverlauf dürfte das Ergebnis zudem durch abnehmende negative Preis- und Währungseffekte begünstigt werden. Vor diesem Hintergrund bestätigt das Management die Guidance für das Gesamtjahr. Zum laufenden Übernahme-Poker um Illumina wird erneut festgehalten, dass das erhöhte Angebot auf der Grundlage der bisher verfügbaren Informationen fair und sehr attraktiv sei. Der Gruppenumsatz erreichte im ersten Quartal 11,03 Mrd CHF, was gegenüber der Vorjahresperiode einem Rückgang um 1% entspricht. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) wird hingegen ein Anstieg um 2% ausgewiesen. Die Division Pharma verzeichnete einen Umsatzrückgang um 1% auf 8,62 Mrd (+2% zu kWk). Der "Tamiflu"-Effekt belief sich auf -1 Prozentpunkt. Die Division Diagnostics erzielte Verkäufe von 2,40 Mrd (unv. in CHF; +4% zu kWk), teilt Roche am Donnerstag mit. Im Berichtsquartal hat Roche zudem die Verschuldung im Zuge der Genentech-Transaktion weiter abgebaut. 23,6 Mrd CHF bzw. 49% der ursprünglich aufgenommenen Mittel sei per Quartalsende zurück bezahlt worden, hiess es. Ende 2011 waren dies noch 42%. Pharma wächst in USA stark Unter den Regionen trug laut Mitteilung die USA (+6% zu kWk) am stärksten zum Wachstum bei. In Westeuropa (-4%) seien die Verkäufe weiterhin durch den anhaltenden Preisdruck beeinträchtigt. In Japan (+1%) hätten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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