Greenpeace-Protest vor dem Palais Beaulieu in Lausanne am Donnersdtag. Lausanne - Greenpeace-Aktivisten haben heute in Lausanne anlässlich der ordentlichen Generalversammlung mit dem Slogan «Weder Atomkraft noch fossile Brennstoffe – 100% erneuerbare Energien» die verfehlte Ausrichtung des führenden Schweizer Energiekonzerns angeprangert. Alpiq hat ihr Rahmenbewilligungsgesuch für den Bau eines neuen Atomkraftwerks noch immer nicht zurückgezogen. Der Konzern verfolgt in der Schweiz und im Ausland eine auf thermischen Kraftwerkprojekten beruhende Investitionsstrategie anstatt die erneuerbaren Energieträger in unserem Land zu nutzen und auf Energieeffizienz zu setzen. Heute findet im Lausanner Palais Beaulieu die ordentliche Generalversammlung des Alpiq-Konzerns statt. Um die Aktionäre auf die verfehlte Ausrichtung des Konzerns aufmerksam zu machen, haben 50 Greenpeace-Aktivisten vor dem Eingang zum Palais Kohle aufgehäuft und Fässer platziert. Mit dem Kennzeichen für Strahlenwarnung versehen, sollen diese die bei der Produktion von Atomstrom anfallenden radioaktiven Abfälle symbolisieren. Zudem ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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