Dagmar Heiden-Gasteiner, Chief Financial Officer bei BDI. Grambach - BDI - BioEnergy International AG, Technologieanbieter und Spezialanlagenbauer im Geschäftsfeld Waste to Energy, hat sich im ersten Quartal 2012 verstärkt auf die strategische Neuausrichtung konzentriert und an der Erweiterung der Geschäftstätigkeit gearbeitet. Im Bereich Forschung & Entwicklung hat das Unternehmen weiter intensiv an der Rohstoffflexibilität seiner bestehenden Technologien und an weiteren wichtigen Projekten gearbeitet. Für das Projekt BioCrack, das in Kooperation mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV durchgeführt wird, soll noch in diesem Frühjahr eine Pilotanlage in einer Mineralölraffinerie in Schwechat bei Wien eröffnet werden. Die einzigartige BioCrack-Technologie erzeugt aus fester Biomasse und einem Nebenprodukt des Raffinationsprozesses bereits in der Raffinerie Treibstoff höchster Qualität mit einem hohen biogenen Anteil. "Für uns öffnet sich damit ein internationaler Markt. Sämtliche Raffinerien, die Dieseltreibstoff produzieren, kommen als Abnehmer in Frage", so Dr. Edgar Ahn, Chief Sales Officer bei BDI. Umsatz und Gewinn rückläufig Auf den Technologievorsprung der BDI setzen zunehmend renommierte, internationale Kunden. Anfang des Jahres nahm eine von BDI errichtete BioGas-Anlage in der Türkei ihren Betrieb auf. Der Kunde ASB Biodiesel (Hongkong Ltd.), der sich bereits vor einiger Zeit für BDI entschieden hatte, hat den bisherigen Auftrag für eine Multi-Feedstock BioDiesel-Anlage ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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