Bisher sei nicht klar, wie das Loch im Haushalt gestopft werden soll, hieß es. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) habe die Lücke bestätigt, teilten Bundestagsabgeordnete der schwarz-gelben Koalition der "Bild-Zeitung" mit. Als Grund wurde unter anderem die weiter schlechte Konjunkturentwicklung genannt. Die griechische Regierung benötigt nach Berechnungen der Euro-Finanzminister und des Internationalen Währungsfonds (IWF) bis 2016 zusätzlich 32 Milliarden Euro.
Die konkreten Planungen sehen bislang nur eine Gegenfinanzierung über 30 Milliarden Euro vor.