Liebe Leser! Bereits heute Vormittag ist es an der Wiener Börse eher unschön nach unten gegangen, die zweite Tageshälfte brachte nichts Neues mehr. Der ATX notiert jedenfalls wieder unter 2400 Punkten, im Verlauf wurden die Moving Averages 8 und 15 (liegen beide knapp über 2400) von oben nach unten durchbrochen. Der ATX reiht sich damit ins internationale Geschehen ein. Der Druck kommt aus den Staaten: Mitglieder des US-Offenmarktausschusses sind ja zunehmend besorgt über den aggressiven geldpolitischen Kurs der Fed. Offenbar wird weiter auf ein früheres Ende des erst im Dezember beschlossenen Anleihekaufprogramms (QE3) spekuliert. Man kann darüber sicher eingehend diskutieren, ...Weiterlesen: Epochalen Fehlallokationen in den institutionellen Portfolios ...