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DGAP-HV: Alphaform AG: Bekanntmachung der -2-

DJ DGAP-HV: Alphaform AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 05.06.2014 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

Alphaform AG  / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung 
 
25.04.2014 15:07 
 
Bekanntmachung gemäß  §121 AktG, übermittelt durch die DGAP - ein 
Unternehmen der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. 
 
=-------------------------------------------------------------------------- 
 
   Alphaform AG 
 
   Feldkirchen bei München 
 
   - ISIN DE0005487953/WKN 548795 - 
 
 
   Einladung zur Hauptversammlung 
 
   Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der am 
   5. Juni 2014, 14:00 Uhr 
   im Hotel Vitalis, Konferenzraum Hohenzollern 
   Kathi-Kobus-Straße 20-22, 80797 München 
 
   stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung eingeladen. 
 
   TAGESORDNUNG 
 
   1.       Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des 
            gebilligten Konzernabschlusses, jeweils zum 31. Dezember 2013, 
            sowie des Lageberichts der Gesellschaft und des Konzerns, des 
            Berichts des Aufsichtsrats sowie des erläuternden Berichts des 
            Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4, 315 Abs. 4 HGB, 
            jeweils für das Geschäftsjahr 2013 
 
            Die genannten Unterlagen können im Internet unter 
            www.alphaform.de unter der Rubrik 'Unternehmen/IR - Investor 
            Relations - Hauptversammlung' eingesehen werden. Den 
            gesetzlichen Bestimmungen entsprechend ist zu diesem 
            Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung vorgesehen, da der 
            Aufsichtsrat den Jahresabschluss bereits gebilligt hat. 
 
   2.       Beschlussfassung über die Entlastung des Alleinvorstands für 
            das Geschäftsjahr 2013 
 
            Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem im Geschäftsjahr 
            2013 amtierenden Alleinvorstand Entlastung für diesen Zeitraum 
            zu erteilen. 
 
   3.       Beschlussfassungen über die Entlastung der Mitglieder des 
            Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2013 
 
            Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 
            2013 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für 
            diesen Zeitraum zu erteilen. 
 
   4.       Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das 
            Geschäftsjahr 2014 
 
            Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Häckl Schmidt Lichtenstern 
            GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, zum 
            Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das 
            Geschäftsjahr 2014 sowie zum Prüfer für die etwaige prüferische 
            Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts für das Geschäftsjahr 
            2014, sofern dieser einer Prüfung unterzogen wird, zu 
            bestellen. 
 
            Vor Unterbreitung der Wahlvorschläge hat der Aufsichtsrat von 
            der Häckl Schmidt Lichtenstern GmbH, 
            Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, die vom Deutschen 
            Corporate Governance Kodex vorgesehene Erklärung zu deren 
            Unabhängigkeit eingeholt. 
 
   5.       Beschlussfassung über eine Erhöhung des Grundkapitals der 
            Gesellschaft gegen Bareinlagen um einen Höchstbetrag 
 
            Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, die Alphaform-Gruppe 
            als führenden 3D-Druck-Anbieter durch die Aufnahme weiteren 
            Eigenkapitals zu stärken. Um die Möglichkeiten eines günstigen 
            Börsenumfelds optimal ausnutzen zu können, möchte der Vorstand 
            Zeitpunkt und Umfang einer Kapitalerhöhung möglichst flexibel 
            festlegen können und schlägt vor, dass die Hauptversammlung 
            zunächst nur einen Höchstbetrag der Kapitalerhöhung beschließt. 
            Innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten ab Beschlussfassung 
            kann der Vorstand die Kapitalerhöhung im erforderlichen Maße 
            durchführen. Anders als bei Ausnutzung genehmigten Kapitals 
            kann das Kapital dabei, sofern erforderlich, auch um mehr als 
            50 % des bisherigen Grundkapitals erhöht werden, wobei der 
            Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats den genauen Betrag im 
            Rahmen des vorgegebenen Höchstbetrags dem Interesse möglicher 
            Investoren entsprechend festlegen kann. Diese Form der 
            Kapitalgewinnung stellt eine ideale Ergänzung des unter 
            Tagesordnungspunkt 6 ebenfalls vorgeschlagenen genehmigten 
            Kapitals sowie der in Tagesordnungspunkt 7 vorgesehenen 
            Möglichkeit zur Ausgabe von Wandelbzw. 
            Optionsschuldverschreibungen dar. 
 
            Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden 
            Beschluss zu fassen: 
 
   5.1      Das Grundkapital der Gesellschaft wird im Wege der ordentlichen 
            Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen von EUR 5.850.000,00 um bis 
            zu EUR 5.000.000,00 auf bis zu EUR 10.850.000,00 durch Ausgabe 
            von bis zu 5.000.000 neuen, auf den Inhaber lautenden 
            Stückaktien im rechnerischen Nennwert von EUR 1,00 je Aktie 
            erhöht. Die neuen Aktien werden zu einem Ausgabebetrag von EUR 
            1,00 je Aktie ausgegeben und sind ab dem 1. Januar 2014 
            gewinnberechtigt. 
 
   5.2      Die neuen Aktien werden von einem Kreditinstitut, einem nach § 
            53 Abs. 1 Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des 
            Gesetzes über das Kreditwesen tätigen Unternehmen oder einem 
            Dritten mit der Verpflichtung übernommen, sie den Aktionären zu 
            einem Bezugspreis je Aktie zum Bezug anzubieten, der den 
            volumengewichteten Durchschnittskurs von Aktien der 
            Gesellschaft im XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse 
            (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an den letzten ein 
            bis zehn Börsentagen vor dem zweiten Tag vor der Bekanntmachung 
            des Bezugsangebots nicht wesentlich unterschreitet. 
 
            Die Frist zur Ausübung des Bezugsrechts durch die Aktionäre 
            beträgt zwei Wochen ab Bekanntmachung des Angebots. Soweit nach 
            Ende der Bezugsfrist nicht alle Aktionäre ihr Bezugsrecht 
            ausgeübt haben, sind das Kreditinstitut, das nach § 53 Abs. 1 
            Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über 
            das Kreditwesen tätige Unternehmen oder der Dritte berechtigt, 
            die verbleibenden Aktien einem oder mehreren Investoren zum 
            festgesetzten Bezugspreis zum Bezug anzubieten. Ein 
            öffentlicher, börslicher Bezugsrechtshandel ist nicht 
            vorgesehen. 
 
   5.3      Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            weitere Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung 
            zu bestimmen, insbesondere ist er berechtigt, das Bezugsrecht 
            für verbleibende Spitzenbeträge auszuschließen. Der 
            Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung 
            entsprechend der Durchführung der Kapitalerhöhung anzupassen. 
 
   5.4      Die Kapitalerhöhung wird unwirksam, wenn ihre Durchführung 
            nicht binnen sechs Monaten nach dem Tag der Hauptversammlung in 
            das Handelsregister eingetragen worden ist. 
 
                Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 5 über den 
                 Bezugsrechtsausschluss gemäß § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG 
 
            Für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei 
            etwaigen Spitzenbeträgen sind ausschließlich technische Gründe 
            maßgeblich. Hierdurch soll es dem Vorstand im Einzelfall 
            ermöglicht werden, ein glattes Bezugsverhältnis herzustellen. 
            Dies erleichtert die Abwicklung von Bezugsrechten und erspart 
            zusätzlichen Aufwand. 
 
   6.       Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals, 
            die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts sowie eine 
            entsprechende Satzungsänderung 
 
            Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu 
            fassen: 
 
   6.1      § 5 Abs. 2 der Satzung wird mit Wirksamwerden der nachfolgenden 
            Beschlussfassungen über die Schaffung des Genehmigten Kapitals 
            2014 aufgehoben. 
 
   6.2      Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            bis zum 4. Juni 2019 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig 
            oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 2.925.000,00 gegen 
            Barund/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2014). 
            Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. 
            Die neuen Aktien können auch von einem oder mehreren 
            Kreditinstituten oder einem nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder § 53 
            Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über das Kreditwesen 
            tätigen Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen werden, 
            sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. 
 
   6.3      Der Vorstand wird des Weiteren ermächtigt, mit Zustimmung des 
            Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre 
            auszuschließen, 
 
            (a) soweit es erforderlich ist, um Spitzenbeträge 
            auszugleichen; (b) soweit die Aktien gegen Sacheinlagen zum 
            Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 25, 2014 09:07 ET (13:07 GMT)

Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs 
            von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden; (c) 
            soweit eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 % des 
            Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen 
            Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 
            Abs. 3 Satz 4 AktG); bei der Ausnutzung dieser Ermächtigung zum 
            Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der 
            Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen 
            nach oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu 
            berücksichtigen; (d) soweit es erforderlich ist, um den 
            Inhabern von Optionsund/oder Wandelschuldverschreibungen ein 
            Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es 
            ihnen nach Ausübung des Optionsund/oder Wandlungsrechts bzw. 
            nach Erfüllung von Wandlungspflichten zustünde. 
 
   6.4      Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer 
            Durchführung festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die 
            Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des 
            Genehmigten Kapitals 2014 anzupassen. 
 
   6.5      § 5 Abs. 2 der Satzung wird wie folgt neu gefasst: 
 
            '(2) Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des 
            Aufsichtsrats bis zum 4. Juni 2019 das Grundkapital der 
            Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 
            2.925.000,00 gegen Barund/oder Sacheinlagen zu erhöhen 
            (Genehmigtes Kapital 2014). Den Aktionären ist grundsätzlich 
            ein Bezugsrecht einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von 
            einem oder mehreren Kreditinstituten oder einem nach § 53 Abs. 
            1 Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über 
            das Kreditwesen tätigen Unternehmen mit der Verpflichtung 
            übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der 
            Vorstand ist zudem ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, 
 
            (a) soweit es erforderlich ist, um Spitzenbeträge 
            auszugleichen; (b) soweit die Aktien gegen Sacheinlagen zum 
            Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an 
            Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs 
            von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden; (c) 
            soweit eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 % des 
            Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen 
            Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 
            Abs. 3 Satz 4 AktG); bei der Ausnutzung dieser Ermächtigung zum 
            Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der 
            Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen 
            nach oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu 
            berücksichtigen; (d) soweit es erforderlich ist, um den 
            Inhabern von Optionsund/oder Wandelschuldverschreibungen ein 
            Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es 
            ihnen nach Ausübung des Optionsund/oder Wandlungsrechts bzw. 
            nach Erfüllung von Wandlungspflichten zustünde. 
 
            Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer 
            Durchführung festzulegen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die 
            Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des 
            Genehmigten Kapitals 2014 anzupassen.' 
 
   6.6      Unter der Bedingung, dass die Durchführung der nach 
            Tagesordnungspunkt 5 vorgeschlagenen Erhöhung des Grundkapitals 
            in das Handelsregister eingetragen wurde und das Grundkapital 
            nach der Erhöhung mindestens EUR 8.000.000,00 beträgt, erhöht 
            sich der Betrag des Genehmigten Kapitals 2014 von EUR 
            2.925.000,00 um EUR 1.075.000,00 auf EUR 4.000.000,00. Der 
            Vorstand ist dann ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
            bis zum 4. Juni 2019 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig 
            oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 4.000.000,00 gegen 
            Barund/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2014). 
            Die Ermächtigungen unter Ziffer 6.3 und 6.4 gelten dann 
            betraglich erweitert für den erhöhten Betrag. Der Aufsichtsrat 
            wird ermächtigt, die Fassung der Satzung an die Erhöhung des 
            Genehmigten Kapitals 2014 nach dieser Ziffer 6.6 anzupassen. 
 
                Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 über den 
                 Bezugsrechtsausschluss gemäß § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG 
 
            Das bisherige Genehmigte Kapital in § 5 Abs. 2 der Satzung 
            läuft im Mai 2015 aus. Mit der vorgeschlagenen fünfjährigen 
            Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals wird der Vorstand 
            in die Lage versetzt, auch künftig mittels eines solchen 
            genehmigten Kapitals die Eigenkapitalausstattung der 
            Gesellschaft den geschäftlichen Erfordernissen anzupassen. Bei 
            der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2014 haben die 
            Aktionäre grundsätzlich ein Bezugsrecht. Es wird jedoch 
            vorgeschlagen, den Vorstand zu ermächtigen, mit Zustimmung des 
            Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, 
 
            (a) um gegebenenfalls Spitzenbeträge auszugleichen; Für die 
            Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei etwaigen 
            Spitzenbeträgen sind ausschließlich technische Gründe 
            maßgeblich. Hierdurch soll es dem Vorstand im Einzelfall 
            ermöglicht werden, ein glattes Bezugsverhältnis herzustellen. 
            Dies erleichtert die Abwicklung von Bezugsrechten und erspart 
            zusätzlichen Aufwand. (b) soweit die Aktien gegen Sacheinlagen 
            zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen 
            an Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des 
            Erwerbs von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben 
            werden; Diese Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei 
            Kapitalerhöhungen aus Genehmigtem Kapital 2014 soll der 
            Gesellschaft, wie bislang auch, die Möglichkeit geben, in 
            geeigneten Fällen Unternehmen bzw. Unternehmensteile oder 
            Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien der 
            Gesellschaft zu erwerben oder sich mit anderen Unternehmen 
            zusammenschließen zu können. Die Gesellschaft hat damit ein 
            Instrument, eventuelle Akquisitionsmöglichkeiten unter 
            Zuhilfenahme flexible und liquiditätsschonender 
            Finanzierungsmöglichkeiten zu realisieren. Die Möglichkeit, 
            rasch und erfolgreich auf entsprechende vorteilhafte Angebote 
            oder sich bietende Gelegenheiten reagieren zu können, dient 
            dabei auch dem Erhalt und der Steigerung der 
            Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft. Die Ermächtigung 
            erstreckt sich insbesondere auf den Erwerb von Beteiligungen 
            durch den Erwerb von Gesellschaftsanteilen sowie auf die 
            Übernahme von Unternehmen oder Unternehmensteilen durch Erwerb 
            der sie bestimmenden Vermögensgegenstände, Rechte, 
            Vertragspositionen und Ähnlichem. Die Möglichkeit, im 
            Einzelfall Forderungen gegen die Gesellschaft durch die Ausgabe 
            von Aktien der Gesellschaft zurückführen zu können, hat 
            ebenfalls den Vorteil, dass eine Belastung der Liquidität 
            vermieden wird. Da eine Kapitalerhöhung in den vorgenannten 
            Fällen häufig kurzfristig erfolgen muss, kann diese in aller 
            Regel nicht von der nur einmal jährlich stattfindenden 
            ordentlichen Hauptversammlung unmittelbar beschlossen werden. 
            Die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung für 
            jeden einzelnen Erwerb wäre in diesen Fällen jedoch aus 
            Kostenund Zeitgründen nicht praktikabel. Der Vorstand wird 
            zudem in jedem Einzelfall sorgfältig prüfen, ob der Einsatz des 
            genehmigten Kapitals sachgerecht ist und ob der Wert der neuen 
            Aktien in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des zu 
            erwerbenden Wirtschaftsgutes steht. Der Ausgabebetrag für die 
            neuen Aktien wird dabei auch im Rahmen der Sachkapitalerhöhung 
            von dem Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter 
            sorgfältiger Beachtung der Interessen der Gesellschaft und 
            ihrer Aktionäre festgelegt werden. Die Ermächtigung stellt eine 
            ergänzende Option zur Verwendung eigener Aktien im Zuge des 
            Erwerbs von Unternehmen, Beteiligungen und sonstigen zulässigen 
            Sachleistungen dar. (c) soweit eine Kapitalerhöhung gegen 
            Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht übersteigt und der 
            Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 25, 2014 09:07 ET (13:07 GMT)

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