Im stark gewachsenen VW-Reich sollen die zwölf einzelnen Marken noch bis zum Spätsommer genauer
entlang ihrer Gemeinsamkeiten bei Technologien und Absatzregionen
sortiert werden. Im Gespräch sind drei weitere Fahrzeugfamilien, die
wie die jüngst schon beschlossene Einheit für die schweren
Nutzfahrzeuge um MAN und Scania dezentraler arbeiten sollen. Das verlautete am Montag aus
Konzernkreisen. Demnach läuft es auf eine Familie für die
Massenmarken VW-Pkw, Skoda und Seat hinaus. Während Audi weiter für Lamborghini und die Ducati-Motorräder zuständig bleibt,
könnte Porsche die Luxustöchter Bentley und Bugatti anführen. Auch
das "Handelsblatt" hatte am Montag entsprechend berichtet./loh/DP/zb
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.