Im stark gewachsenen VW-Reich sollen die zwölf einzelnen Marken noch bis zum Spätsommer genauer
entlang ihrer Gemeinsamkeiten bei Technologien und Absatzregionen
sortiert werden. Im Gespräch sind drei weitere Fahrzeugfamilien, die
wie die jüngst schon beschlossene Einheit für die schweren
Nutzfahrzeuge um MAN und Scania dezentraler arbeiten sollen. Das verlautete am Montag aus
Konzernkreisen. Demnach läuft es auf eine Familie für die
Massenmarken VW-Pkw, Skoda und Seat hinaus. Während Audi weiter für Lamborghini und die Ducati-Motorräder zuständig bleibt,
könnte Porsche die Luxustöchter Bentley und Bugatti anführen. Auch
das "Handelsblatt" hatte am Montag entsprechend berichtet./loh/DP/zb
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.
Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.
Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.