Im stark gewachsenen VW-Reich sollen die zwölf einzelnen Marken noch bis zum Spätsommer genauer
entlang ihrer Gemeinsamkeiten bei Technologien und Absatzregionen
sortiert werden. Im Gespräch sind drei weitere Fahrzeugfamilien, die
wie die jüngst schon beschlossene Einheit für die schweren
Nutzfahrzeuge um MAN und Scania dezentraler arbeiten sollen. Das verlautete am Montag aus
Konzernkreisen. Demnach läuft es auf eine Familie für die
Massenmarken VW-Pkw, Skoda und Seat hinaus. Während Audi weiter für Lamborghini und die Ducati-Motorräder zuständig bleibt,
könnte Porsche die Luxustöchter Bentley und Bugatti anführen. Auch
das "Handelsblatt" hatte am Montag entsprechend berichtet./loh/DP/zb
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.
Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.
Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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