Zürich - Der Daten-Berg im FIFA-Korruptionsskandal wird immer grösser: Mittlerweile hat die Bundesanwaltschaft 11 Tera-Bites Unterlagen zu sichten. Bundesanwalt Michael Lauber bat die Öffentlichkeit am Montag deshalb um Geduld.
Er verstehe, dass das öffentliche Interesse riesig sei, sagte er an einer Medienkonferenz in Zürich. "Aber wir sind nicht einmal in der Halbzeit in der Auswertung dieser Daten."
Zu diesen Daten gehört neu auch jenes Dokument, das am Wochenende vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) publik gemacht wurde. Dabei handelt es sich ...
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