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19.03.2016 | 03:06
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DailyFX·Mehr Nachrichten von DailyFX
Der zeitnahe GBP/USD Rebound mag sich in der kommenden Woche beschleunigen, sollten die wichtigsten Entwicklungen der U.K.-Wirtschaft weiteren Druck auf die Bank of England (BoE) ausüben, die Geldpolitik lieber früher als später zu normalisieren.
 GBP/USD Rebound um zähenUK VPI zu beschleunigen, Shift in FX Sentiment

 GBP/USD Rebound um zähenUK VPI zu beschleunigen, Shift in FX Sentiment

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Der zeitnahe GBP/USD-Rebound könnte sich in der kommenden Woche beschleunigen, sollten die wichtigsten Entwicklungen der UK-Wirtschaft zunehmenden Druck auf die Bank of England (BoE) ausüben, die Geldpolitik eher früher als später zu normalisieren.

Trotz der Erwartungen auf einen 1%igen Rückgang bei den U.K.Einzelhandelsumsätzen könnte die Unnachgiebigkeit des Verbraucherpreisindex (VPI) die Attraktivität des Britischen Pfunds verstärken und eine größere Erholung von GBP/USD herstellen, denn die BoE argumentiert, dass ihr nächster Schritt eine Normalisierung der Geldpolitik sein wird. Das UK-Referendum wird wahrscheinlich das Monetary Policy Committee (MPC) im ersten Halbjahr 2016 in den Hintergrund verschieben, wenn der Ausschuss im März einheitlich dafür stimmt die gegenwärtige Politik beizubehalten. Doch könnten Anzeichen einer stärker als erwarteten Preiserhöhung den Gouverneur Mark Carney und Co. dazu ermutigen, in den kommenden Monaten einen restriktiveren Ton anzustimmen, besonders auch deshalb, weil die Zentralbank eine Risiko beim Überschießen des 2-%-Inflationsziels am politischen Horizont sieht.

Zugleich könnte die jüngste Schwäche auf dem Greenback zu einer weiteren Aufwertung des GBP/USD beitragen, da die Fed ihre Wachstums- und Inflationsprognose senkt, und Beamte der Zentralbank einen stufenweisen Weg für künftige Zinssätze darlegen. Auch wenn die Wirtschaft der Vereinigten Staaten sich der "Vollbeschäftigung" nähert, könnte Fed-Vorsitzende Janet Yellen weiterhin Erwartungen bezüglich der Zinssätze im Zaum halten und einen abwartenden Ansatz für einen Großteil des Jahres 2016 befürworten, da die Zentralbank weiterhin die externen Risiken rundherum überwacht. Daraus folgend läuft der Dollar Gefahr bald bis mittelfristig zusätzlichen Gegenwind zu bekommen, da Marktteilnehmer in diesem Jahr Einsätze zu höheren Kreditkosten zurückschrauben.

Andererseits könnte eine große Anzahl von UK-Daten-Statistiken zusammen mit einem abnehmenden Interesse bezüglich der US-Zinsen kurzfristig Druck auf GBP/USD ausüben, weil es anscheinend eine Veränderung in den Markt-Positionierungen gibt. Gemäß dem DailyFX Speculative Sentiment Index (SSI) waren die Devisenhändler seit 19. November Netto-Long beim GBP/USD, doch haben kürzliche Aktualisierungen eine wichtige Bewegung im der Einzelhandelstendenz gezeigt, während sich der Ratio weiterhin von den extremen im Januar registrierten Daten verengt.


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