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DGAP-HV: GEA Group Aktiengesellschaft: -2-

DJ DGAP-HV: GEA Group Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 20.04.2017 in Oberhausen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

Dow Jones hat von EQS/DGAP eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

DGAP-News: GEA Group Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung 
GEA Group Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 20.04.2017 in 
Oberhausen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG 
 
2017-03-10 / 15:05 
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP 
- ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. 
 
GEA Group Aktiengesellschaft Düsseldorf ISIN: DE0006602006 
WKN: 660200 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 
 
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, 
 
wir laden Sie ein zur *ordentlichen Hauptversammlung der GEA Group Aktiengesellschaft*, die am 
Donnerstag, dem 20. April 2017, 10:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit - MESZ), im CCO - 
Congress Centrum Luise Albertz Oberhausen, Düppelstraße 1, 46045 Oberhausen, stattfindet. 
 
I. *Tagesordnung* 
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses 
   der GEA Group Aktiengesellschaft und des 
   gebilligten Konzernabschlusses zum 31. 
   Dezember 2016, des mit dem Lagebericht der GEA 
   Group Aktiengesellschaft zusammengefassten 
   Konzernlageberichts zum Geschäftsjahr 2016 
   einschließlich des erläuternden Berichts 
   des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 
   und § 315 Abs. 4 HGB sowie des Berichts des 
   Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016 
 
   Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand 
   aufgestellten Jahresabschluss und den 
   Konzernabschluss am 7. März 2017 gebilligt; 
   der Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 
   Satz 1 AktG festgestellt. Eine 
   Beschlussfassung der Hauptversammlung zu 
   Tagesordnungspunkt 1 ist entsprechend den 
   gesetzlichen Bestimmungen daher nicht 
   vorgesehen. 
2. *Verwendung des Bilanzgewinns* 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den 
   Bilanzgewinn der GEA Group Aktiengesellschaft 
   für das Geschäftsjahr 2016 in Höhe von EUR 
   155.105.587,35 wie folgt zu verwenden: 
 
   Ausschüttung einer      = EUR 153.996.380,80 
   Dividende von EUR 0,80 
   je 
   dividendenberechtigter 
   Stückaktie 
   Gewinnvortrag           = EUR 1.109.206,55 
   Bilanzgewinn            = EUR 155.105.587,35 
 
   Bei der angegebenen Ausschüttungssumme sind 
   die im Zeitpunkt der Beschlussfassung von 
   Vorstand und Aufsichtsrat über den 
   Gewinnverwendungsvorschlag vorhandenen 
   dividendenberechtigten 192.495.476 Stückaktien 
   berücksichtigt. Die Gesellschaft hält zum 
   Zeitpunkt der Beschlussfassung von Vorstand 
   und Aufsichtsrat über den Vorschlag keine 
   eigenen Aktien. Soweit sich bis zum Tag der 
   Hauptversammlung die Anzahl der 
   dividendenberechtigten Stückaktien verändern 
   sollte, wird in der Hauptversammlung ein 
   entsprechend angepasster Beschlussvorschlag 
   zur Abstimmung gestellt, der unverändert eine 
   Dividende von EUR 0,80 je 
   dividendenberechtigter Stückaktie und daher 
   entsprechend angepasste Beträge für die 
   Ausschüttungssumme und den Gewinnvortrag 
   vorsehen wird. 
 
   Seit dem 1. Januar 2017 ist der Anspruch der 
   Aktionäre auf ihre Dividende am dritten auf 
   den Hauptversammlungsbeschluss folgenden 
   Geschäftstag fällig (§ 58 Abs. 4 Satz 2 AktG). 
   Eine frühere Fälligkeit kann nicht vorgesehen 
   werden (§ 58 Abs. 4 Satz 3 AktG). Die 
   Dividende soll am 25. April 2017 ausgezahlt 
   werden. 
3. *Entlastung der Mitglieder des Vorstands für 
   das Geschäftsjahr 2016* 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im 
   Geschäftsjahr 2016 amtierenden Mitgliedern des 
   Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu 
   erteilen. 
4. *Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats 
   für das Geschäftsjahr 2016* 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im 
   Geschäftsjahr 2016 amtierenden Mitgliedern des 
   Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung 
   zu erteilen. 
5. *Wahl des Abschlussprüfers für das 
   Geschäftsjahr 2017* 
 
   Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die 
   Empfehlung des Prüfungsausschusses - vor, die 
   KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 
   Berlin, zum Abschlussprüfer der Gesellschaft 
   und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2017 zu 
   bestellen. 
6. Aufhebung des Genehmigten Kapitals I 
   gemäß § 4 Abs. 3 der Satzung, Schaffung 
   eines neuen Genehmigten Kapitals I mit der 
   Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts 
   zum Ausgleich von Spitzenbeträgen und von 
   Verwässerungseffekten zulasten der Gläubiger 
   von Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder 
   Optionsrechten bzw. -pflichten und 
   entsprechende Änderung von § 4 Abs. 3 der 
   Satzung 
 
   Der Vorstand ist derzeit nach § 4 Abs. 3 der 
   Satzung ermächtigt, mit Zustimmung des 
   Aufsichtsrats das Grundkapital der 
   Gesellschaft um bis zu EUR 77.000.000,00 durch 
   Ausgabe neuer Stückaktien gegen Bareinlagen 
   zu erhöhen (Genehmigtes Kapital I). Diese 
   Ermächtigung läuft am 23. April 2017 aus. 
   Daher soll erneut ein Genehmigtes Kapital I in 
   Höhe von EUR 77.000.000,00 (entspricht knapp 
   15 % des derzeit bestehenden Grundkapitals) 
   geschaffen werden. 
 
   Bei Ausnutzung dieses neuen Genehmigten 
   Kapitals I soll den Aktionären grundsätzlich 
   ein Bezugsrecht eingeräumt werden; jedoch soll 
   der Vorstand ermächtigt werden, mit Zustimmung 
   des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der 
   Aktionäre auszuschließen, soweit dies 
   erforderlich ist, (i) um Spitzenbeträge 
   auszugleichen und/oder (ii) um den Gläubigern 
   der von der GEA Group Aktiengesellschaft oder 
   einer ihrer Konzerngesellschaften ausgegebenen 
   Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder 
   Optionsrechten bzw. -pflichten ein Bezugsrecht 
   auf neue Aktien in dem Umfang einzuräumen, wie 
   es ihnen nach Ausübung ihres Wandlungs- oder 
   Optionsrechts bzw. nach Erfüllung einer 
   Wandlungs- oder Optionspflicht zustünde. 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu 
   beschließen: 
 
   a) *Aufhebung des derzeit bestehenden 
      Genehmigten Kapitals I* 
 
      Das von der Hauptversammlung im Jahr 2012 
      beschlossene Genehmigte Kapital I 
      gemäß § 4 Abs. 3 der Satzung wird 
      hiermit aufgehoben. 
   b) *Schaffung eines neuen Genehmigten 
      Kapitals I* 
 
      Der Vorstand wird ermächtigt, mit 
      Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 19. 
      April 2022 das Grundkapital der 
      Gesellschaft um bis zu EUR 77.000.000,00 
      durch Ausgabe neuer Stückaktien gegen 
      Bareinlagen zu erhöhen (Genehmigtes 
      Kapital I) und dabei gemäß § 5 Abs. 
      4 der Satzung einen vom Gesetz 
      abweichenden Beginn der Gewinnbeteiligung 
      zu bestimmen. Die Ermächtigung kann ganz 
      oder teilweise, einmal oder mehrmals 
      ausgenutzt werden. Den Aktionären steht 
      grundsätzlich ein Bezugsrecht auf die 
      neuen Aktien zu. Das gesetzliche 
      Bezugsrecht kann den Aktionären auch in 
      der Weise eingeräumt werden, dass die 
      neuen Aktien von einem oder mehreren 
      Kreditinstituten mit der Verpflichtung 
      übernommen werden, sie den Aktionären zum 
      Bezug anzubieten (mittelbares 
      Bezugsrecht). 
 
      Der Vorstand wird ermächtigt, mit 
      Zustimmung des Aufsichtsrats das 
      Bezugsrecht der Aktionäre 
      auszuschließen, soweit dies 
      erforderlich ist, (i) um Spitzenbeträge 
      auszugleichen und/oder (ii) um den 
      Gläubigern der von der GEA Group 
      Aktiengesellschaft oder einer ihrer 
      Konzerngesellschaften ausgegebenen 
      Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder 
      Optionsrechten bzw. -pflichten ein 
      Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang 
      einzuräumen, wie es ihnen nach Ausübung 
      ihres Wandlungs- oder Optionsrechts bzw. 
      nach Erfüllung einer Wandlungs- oder 
      Optionspflicht zustünde. 
 
      Des Weiteren wird der Vorstand 
      ermächtigt, mit Zustimmung des 
      Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten 
      der Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten 
      Kapital I sowie die Bedingungen der 
      Aktienausgabe festzulegen. 
   c) *Satzungsänderung* 
 
      § 4 Abs. 3 der Satzung wird wie folgt neu 
      gefasst: 
 
      'Der Vorstand ist ermächtigt, mit 
      Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 19. 
      April 2022 das Grundkapital der 
      Gesellschaft um bis zu EUR 77.000.000,00 
      durch Ausgabe neuer Stückaktien gegen 
      Bareinlagen zu erhöhen (Genehmigtes 
      Kapital I) und dabei gemäß § 5 Abs. 
      4 der Satzung einen vom Gesetz 
      abweichenden Beginn der Gewinnbeteiligung 
      zu bestimmen. Die Ermächtigung kann ganz 
      oder teilweise, einmal oder mehrmals 
      ausgenutzt werden. Den Aktionären steht 
      grundsätzlich ein Bezugsrecht auf die 
      neuen Aktien zu. Das gesetzliche 
      Bezugsrecht kann den Aktionären auch in 
      der Weise eingeräumt werden, dass die 
      neuen Aktien von einem oder mehreren 
      Kreditinstituten mit der Verpflichtung 
      übernommen werden, sie den Aktionären zum 
      Bezug anzubieten (mittelbares 
      Bezugsrecht). 
 
      Der Vorstand ist ermächtigt, mit 
      Zustimmung des Aufsichtsrats das 
      Bezugsrecht der Aktionäre 
      auszuschließen, soweit dies 
      erforderlich ist, (i) um Spitzenbeträge 
      auszugleichen und/oder (ii) um den 
      Gläubigern der von der GEA Group 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 10, 2017 09:05 ET (14:05 GMT)

Aktiengesellschaft oder einer ihrer 
      Konzerngesellschaften ausgegebenen 
      Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder 
      Optionsrechten bzw. -pflichten ein 
      Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang 
      einzuräumen, wie es ihnen nach Ausübung 
      ihres Wandlungs- oder Optionsrechts bzw. 
      nach Erfüllung einer Wandlungs- oder 
      Optionspflicht zustünde. 
 
      Des Weiteren ist der Vorstand ermächtigt, 
      mit Zustimmung des Aufsichtsrats die 
      weiteren Einzelheiten der 
      Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten 
      Kapital I sowie die Bedingungen der 
      Aktienausgabe festzulegen.' 
II.  *Bericht des Vorstands nach § 203 Abs. 2 
     Satz 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu 
     Tagesordnungspunkt 6 
     (Bezugsrechtsausschluss beim Genehmigten 
     Kapital I)* 
 
     Der Vorstand erstattet zu Punkt 6 der 
     Tagesordnung gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 
     i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG einen 
     schriftlichen Bericht über die Gründe für 
     die vorgeschlagene Ermächtigung zur 
     Erhöhung des Grundkapitals unter Ausschluss 
     des Bezugsrechts der Aktionäre wie folgt: 
 
     Der Vorstand ist derzeit nach § 4 Abs. 3 
     der Satzung ermächtigt, mit Zustimmung des 
     Aufsichtsrats das Grundkapital der 
     Gesellschaft um bis zu EUR 77.000.000,00 
     durch Ausgabe neuer Stückaktien gegen 
     Bareinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 
     I). Diese Ermächtigung läuft am 23. April 
     2017 aus. Daher soll erneut ein Genehmigtes 
     Kapital I in Höhe von EUR 77.000.000,00 
     (entspricht knapp 15 % des derzeit 
     bestehenden Grundkapitals) geschaffen 
     werden. 
 
     Die Gesellschaft wird dadurch in die Lage 
     versetzt, sich bei Bedarf schnell und 
     flexibel zusätzliches Eigenkapital zu 
     verschaffen, ohne eine zeitlich unter 
     Umständen nicht mögliche Kapitalerhöhung 
     durch Beschlussfassung der Hauptversammlung 
     durchzuführen. Die Ermächtigung kann ganz 
     oder teilweise, einmal oder mehrmals 
     ausgenutzt werden. 
 
     Bei der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 
     I ist den Aktionären grundsätzlich 
     gemäß §§ 203 Abs. 1, 186 Abs. 1, 2 
     AktG ein Bezugsrecht einzuräumen. Neben 
     einer unmittelbaren Ausgabe der neuen 
     Aktien an die Aktionäre soll es auch 
     möglich sein, dass die neuen Aktien von 
     Kreditinstituten mit der Verpflichtung 
     übernommen werden, sie den Aktionären zum 
     Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht 
     im Sinne von § 186 Abs. 5 AktG). Durch die 
     Zwischenschaltung von Kreditinstituten wird 
     die Abwicklung der Aktienausgabe lediglich 
     technisch erleichtert. 
 
     Der Vorstand soll im Rahmen des Genehmigten 
     Kapitals I jedoch ermächtigt werden, mit 
     Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge 
     von dem Bezugsrecht der Aktionäre 
     auszunehmen. Der Ausschluss des 
     Bezugsrechts für Spitzenbeträge ist jeweils 
     erforderlich, um ein technisch 
     durchführbares Bezugsverhältnis darstellen 
     zu können. Die als freie Spitzen vom 
     Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen 
     Aktien werden entweder durch Verkauf an der 
     Börse oder in sonstiger Weise bestmöglich 
     für die Gesellschaft verwertet. Der 
     mögliche Verwässerungseffekt ist aufgrund 
     der Beschränkung auf Spitzenbeträge sehr 
     gering. 
 
     Darüber hinaus soll das Bezugsrecht beim 
     Genehmigten Kapital I ausgeschlossen werden 
     können, soweit es erforderlich ist, um auch 
     den Gläubigern von zuvor begebenen 
     Schuldverschreibungen ein Bezugsrecht auf 
     neue Aktien geben zu können, wenn die 
     Bedingungen der Schuldverschreibungen dies 
     vorsehen. Die Bedingungen solcher 
     Schuldverschreibungen sehen in der Regel 
     einen Verwässerungsschutz vor. Werden nach 
     Begebung der Schuldverschreibungen Aktien 
     mit Bezugsrecht unter dem aktuellen 
     Börsenkurs der Aktie ausgegeben, wird - bei 
     ansonsten gleichbleibenden Konditionen - 
     der Wert des Wandlungs- bzw. Optionsrechts 
     der Gläubiger von Schuldverschreibungen 
     verringert. Zum Schutz der Gläubiger der 
     Schuldverschreibungen wird diesen bei 
     nachfolgenden Aktienemissionen mit 
     Bezugsrecht der Aktionäre in der Regel 
     entweder eine Ermäßigung des 
     Wandlungs- bzw. Optionspreises gewährt oder 
     ein Bezugsrecht auf neue Aktien eingeräumt, 
     wie es auch den Aktionären zusteht. Die 
     Gläubiger der Schuldverschreibungen werden 
     damit im letzteren Fall so gestellt, als ob 
     sie ihr Wandlungs- oder Optionsrecht 
     bereits ausgeübt hätten bzw. eine 
     Wandlungs- oder Optionspflicht erfüllt 
     wäre. Damit die Gesellschaft in der Lage 
     ist, den Gläubigern der 
     Schuldverschreibungen ein solches 
     Bezugsrecht einzuräumen, ist ein Ausschluss 
     des Bezugsrechts der Aktionäre 
     erforderlich. Die Möglichkeit, anstelle 
     einer Ermäßigung des Wandlungs- bzw. 
     Optionspreises den Gläubigern Aktien zu 
     gewähren, kann für die Gesellschaft 
     wirtschaftlich günstiger sein. Durch die 
     Gewährung von Aktien statt einer Reduktion 
     des Wandlungs- bzw. Optionspreises kann die 
     Gesellschaft einen höheren Ausgabekurs für 
     die bei der Wandlung oder Optionsausübung 
     auszugebenden Aktien erzielen. 
 
     Es bestehen derzeit keine konkreten Pläne, 
     von der vorgeschlagenen Ermächtigung 
     Gebrauch zu machen. Der Vorstand wird von 
     der Ermächtigung zur Erhöhung des 
     Grundkapitals nur Gebrauch machen, wenn 
     dies im wohlverstandenen Interesse der 
     Gesellschaft und ihrer Aktionäre liegt. Der 
     Vorstand wird in der jeweils nächsten 
     Hauptversammlung über jede Ausnutzung des 
     Genehmigten Kapitals I berichten. 
III. *Weitere Angaben zur Einberufung der 
     Hauptversammlung* 
1. *Unterlagen und Veröffentlichung auf der Internetseite* 
 
   Diese Einladung zur Hauptversammlung, die in Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen 
   sowie weitere Informationen, insbesondere diejenigen gemäß § 124a AktG, sind ab 
   Einberufung der Hauptversammlung über die Internetseite der Gesellschaft unter 
 
   http://www.gea.com/de/investoren/corporate-governance/hauptversammlung/index.j 
   sp 
 
   zugänglich. Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung zugänglich sein. 
 
   Die Abstimmungsergebnisse werden nach der Hauptversammlung unter der gleichen 
   Internetadresse bekannt gegeben. 
2. *Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte* 
 
   Das Grundkapital der Gesellschaft ist am Tag der Einberufung der Hauptversammlung 
   eingeteilt in 192.495.476 Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme; die 
   Gesamtzahl der Stimmrechte beträgt also 192.495.476. Die Gesellschaft hielt zum 
   Zeitpunkt der Beschlussfassung von Vorstand und Aufsichtsrat über den 
   Gewinnverwendungsvorschlag keine eigenen Aktien. 
3. *Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechts* 
 
   Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen 
   Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung angemeldet haben. Die 
   Anmeldung bedarf der Textform und muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen. 
   Außerdem müssen die Aktionäre ihre Berechtigung zur Teilnahme an der 
   Hauptversammlung nachweisen. Dazu ist ein in Textform erstellter Nachweis ihres 
   Anteilsbesitzes durch das depotführende Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut 
   ausreichend. Der Nachweis muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen und sich 
   auf den Beginn des 21. Tags vor der Hauptversammlung, d.h. auf den *30. März 2017, 
   0:00 Uhr (MESZ)*, beziehen (sog. Nachweisstichtag). 
 
   Anmeldung und Berechtigungsnachweis müssen der Gesellschaft mindestens sechs Tage vor 
   der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag der Hauptversammlung und der Tag des 
   Zugangs nicht mitzurechnen sind. Anmeldung und Berechtigungsnachweis müssen der 
   Gesellschaft daher *spätestens bis zum 13. April 2017, 24:00 Uhr (MESZ)*, unter 
   folgender Adresse zugehen: 
 
    GEA Group Aktiengesellschaft 
    c/o Computershare Operations Center 
    80249 München 
    Fax: +49 (0)89 30903 74675 
    E-Mail: anmeldestelle@computershare.de 
 
   Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Versammlung oder die 
   Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes 
   erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen 
   sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs zum 
   Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die 
   Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder 
   teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die 
   Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des 
   Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich, d.h. Veräußerungen von Aktien 
   nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme 
   und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Erwerbe und Zuerwerbe von 
   Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien 
   besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt, 

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March 10, 2017 09:05 ET (14:05 GMT)

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