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Microsoft ein Kauf!

Microsoft (WKN: 870747 / ISIN: US5949181045) (Kurs 62,40 € - US-Symbol MSFT):

Mit dem Dow Jones-Titel Microsoft kaufen Sie den typischen Trendwert aus dem Technologie-Sektor. Marktkapitalisierung 513 Mrd. $, KGV 31, Dividenden-Rendite von 2,35 %. Das ist nicht preiswert, aber für große Tech-Giganten nicht ungewöhnlich. Die Aktie läuft ganz sauber im Trend. Es ist nicht zu erkennen, warum sich das jetzt ändern sollte.

Microsoft-Chart: finanztreff.de

Zudem dürfte Microsoft von den Steuerplänen stark profitieren. Trump plant ein Gesetz, welches es den US-Unternehmen erlaubt, ihre im Ausland bei den Töchtern thesaurierten Gewinne steuergünstig in die USA zurückzuholen. Diese Repatriierung der Auslandsgewinne (bei Microsoft sind das satte 94 Mrd. $) gäbe dem Gewinn einen zusätzlichen Einmal-Anschub. Würde Microsoft diese Gewinne zum jetzigen Zeitpunkt in die USA überführen, würden daraus bei 35 % Steuersatz ca. 61 Mrd. $ werden. Trump plant aber eine sog. "Tax repatriation holiday rate" von nur 10 % für einen begrenzten Zeitraum (begrenzt, damit diese Möglichkeit auch massiv genutzt wird). Trump möchte zwar, dass die gesparten Steuergelder in Investitionen gehen und Arbeitsplätze schaffen, aber das wird so nicht der Fall sein. Da Microsoft in dem oben beschriebenen Fall Zugriff auf ca. 85 Mrd. $ hätte, kann man Aktienrückkäufe und eine Sonder-Ausschüttung erwarten. Beides würde den Kurs - neben dem intakten Trend der Wall Street - zusätzlich kräftig nach oben bringen.

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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