Der Großaktionär und Vorstandschef von Edel Music, Michael Haentjes, muss auf Verlangen der Banken Teile seines Privatvermögens veräußern. Damit soll das angeschlagene Musikunternehmen finanziell entlastet werden.
Dabei stehe das Volumen noch nicht fest und sei abhängig vom Jahresabschluss, so Haentjes.
Mit den Einnahmen, die einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag erreichen dürften, wolle er Kredite von Edel Music bei den Finanzinstituten begleichen und die Schuldenlast im Konzern von derzeit rund 125 Mio. Euro reduzieren. Im Rumpfgeschäftsjahr 2001 (30.9.) drohe dem Unternehmen ein dreistelliger Millionen-DM-Verlust, so der Vorstandschef weiter.
Dabei stehe das Volumen noch nicht fest und sei abhängig vom Jahresabschluss, so Haentjes.
Mit den Einnahmen, die einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag erreichen dürften, wolle er Kredite von Edel Music bei den Finanzinstituten begleichen und die Schuldenlast im Konzern von derzeit rund 125 Mio. Euro reduzieren. Im Rumpfgeschäftsjahr 2001 (30.9.) drohe dem Unternehmen ein dreistelliger Millionen-DM-Verlust, so der Vorstandschef weiter.
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