Banc of Amerika haben heute der Aktie von Oracle das Rating "Buy" verliehen.
Der Softwarekonzern sei nun mit einem Verfahren des Justizministeriums konfrontiert, das die Übernahme des Konkurrenten Peoplesoft verhindern soll. Die laufenden Kosten für das Verfahren sehe man bei 20 Millionen Dollar pro Quartal, was das Gesamtergebnis kaum beeinträchtigen werde.
Es gebe, so die Analysten, nun zwei Möglichkeiten. Wenn Oracle mit seinen Übernahmeplänen scheitere, dann stünden beträchtliche freie Mittel für andere strategische Investitionen bereit. Komme Oracle zum Zug, dann wäre wenigstens der Grund für die Unsicherheit, die derzeit den Kurs belaste, beseitigt.
An der Nasdaq liegt die Oracle-Aktie derzeit dennoch 1,88 Prozent im Minus bei 13,03 Dollar.
Der Softwarekonzern sei nun mit einem Verfahren des Justizministeriums konfrontiert, das die Übernahme des Konkurrenten Peoplesoft verhindern soll. Die laufenden Kosten für das Verfahren sehe man bei 20 Millionen Dollar pro Quartal, was das Gesamtergebnis kaum beeinträchtigen werde.
Es gebe, so die Analysten, nun zwei Möglichkeiten. Wenn Oracle mit seinen Übernahmeplänen scheitere, dann stünden beträchtliche freie Mittel für andere strategische Investitionen bereit. Komme Oracle zum Zug, dann wäre wenigstens der Grund für die Unsicherheit, die derzeit den Kurs belaste, beseitigt.
An der Nasdaq liegt die Oracle-Aktie derzeit dennoch 1,88 Prozent im Minus bei 13,03 Dollar.
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