Der Medizintechniker St. Jude Medical hat im abgelaufenen Quartal einen Gewinn von 125 Millionen Dollar oder 33 Cents pro Aktie erwirtschaftet. Im Vorjahreszeitraum waren 92 Millionen Dollar verdient worden. Dabei fielen Sonderabschreibungen auf die Übernahme von Biomedical sowie die Beilegung eines Patentrechtsstreits mit Edwards Lifesciences an.
Wie das Unternehmen mitteilte, seien die Umsätze mit implantierbaren Defibrillatoren um 63 Prozent geklettert. Dies lag allerdings unterhalb der Markterwartungen. Wie CFO John Heinmiller darlegte, sei das Geschäft mit den Geräten weiterhin ein Wachstumsmarkt, der wegen harter Konkurrenz aber schwer prognostizierbar bleibe.
An der NYSE knicken St. Jude derzeit um 3,08 Prozent auf 36,83 Dollar ein.
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