Berlin (ots) - Der Gesamtmarkt wurde von schwachen Vorgaben aus
den USA belastet, so dass der DAX sich heute ebenfalls mit
nachgebender Tendenz präsentierte.
In Berlin stand heute der Börsengang der China Construction Bank
(CCB) im Blickpunkt der Anleger. Die Aktien wurden erstmals an der
Hongkonger Börse notiert und sind ab heute auch an der Berliner Börse
(WKN: A0H F1W) handelbar. Der Börsengang von CCB sei eine Probe für
die Akzeptanz von Chinas vier großen Staatsbanken am Finanzmarkt, so
dazu Beobachter. CCB ist die drittgrößte Staatsbank. Der Börsengang
übertrifft mit mehr als acht Mrd. Dollar alle in den letzten vier
Jahren an den Weltbörsen platzierten Unternehmen. Zum Handelsschluss
in Hongkong lag die Aktie mit 2,375 Hongkong Dollar allerdings nur um
1,1 Prozent über dem Ausgabepreis von 2,35 Hongkong Dollar, so
Berichte. Experten sahen die Ursache darin, dass die Aktie schon am
oberen Ende der ursprünglich angepeilten Preisspanne platziert worden
war, Gewinnmitnahmen verzeichnet wurden und die Stimmung am Markt
wegen der Unsicherheiten an den US-Aktienbörsen und der Nachrichten
um die Vogelgrippe schlecht war. Der Hang Seng-Index fiel um 0,46
Prozent.
Gespannt warteten die Anleger heute auf den Handel an der Berliner
Börse, der sich sehr lebhaft gestaltete. Nicht zuletzt aufgrund der
Erwartungen wurde die Aktie in den HotStock-Bereich eingestuft. Sie
startete mit 0,25 Euro in den Handel, um im Verlauf auf 0,26 Euro
anzuziehen.
Insgesamt umfasst das Berliner China/Hongkong-Angebot zur Zeit 1.143
Unternehmen. Unter www.berlinerboerse.de stehen für alle Aktien,
Fonds und Währungs-Anleihen die Orderbücher zum Einblick offen.
Daneben gab es auf dem Berliner Parkett Sonderbewegungen. So auch
bei dem US Öl- und Gas-Unternehmen Triangel Petroleum (WKN: A0E Q7P),
dessen Aktien sich freundlich entwickelten.
Auch die immer mal wieder im Blickpunkt stehenden Energulf
Resources (WKN: A0C AFR) reihten sich mit gut 9 Prozent Kursplus
unter die Gewinner ein. Der Geschäftszweck dieser Firma ist die
Ölexploration u, u. a. mit Aktivitäten in Namibia und Nigeria.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind
keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder
anderen Vermögenswerten.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen
(http://www.berlinerboerse,de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Rückfragen bitte an:
Eva Klose
Fasanenstr. 85
10623 Berlin
http://www.boerse-berlin-bremen.de
den USA belastet, so dass der DAX sich heute ebenfalls mit
nachgebender Tendenz präsentierte.
In Berlin stand heute der Börsengang der China Construction Bank
(CCB) im Blickpunkt der Anleger. Die Aktien wurden erstmals an der
Hongkonger Börse notiert und sind ab heute auch an der Berliner Börse
(WKN: A0H F1W) handelbar. Der Börsengang von CCB sei eine Probe für
die Akzeptanz von Chinas vier großen Staatsbanken am Finanzmarkt, so
dazu Beobachter. CCB ist die drittgrößte Staatsbank. Der Börsengang
übertrifft mit mehr als acht Mrd. Dollar alle in den letzten vier
Jahren an den Weltbörsen platzierten Unternehmen. Zum Handelsschluss
in Hongkong lag die Aktie mit 2,375 Hongkong Dollar allerdings nur um
1,1 Prozent über dem Ausgabepreis von 2,35 Hongkong Dollar, so
Berichte. Experten sahen die Ursache darin, dass die Aktie schon am
oberen Ende der ursprünglich angepeilten Preisspanne platziert worden
war, Gewinnmitnahmen verzeichnet wurden und die Stimmung am Markt
wegen der Unsicherheiten an den US-Aktienbörsen und der Nachrichten
um die Vogelgrippe schlecht war. Der Hang Seng-Index fiel um 0,46
Prozent.
Gespannt warteten die Anleger heute auf den Handel an der Berliner
Börse, der sich sehr lebhaft gestaltete. Nicht zuletzt aufgrund der
Erwartungen wurde die Aktie in den HotStock-Bereich eingestuft. Sie
startete mit 0,25 Euro in den Handel, um im Verlauf auf 0,26 Euro
anzuziehen.
Insgesamt umfasst das Berliner China/Hongkong-Angebot zur Zeit 1.143
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Fonds und Währungs-Anleihen die Orderbücher zum Einblick offen.
Daneben gab es auf dem Berliner Parkett Sonderbewegungen. So auch
bei dem US Öl- und Gas-Unternehmen Triangel Petroleum (WKN: A0E Q7P),
dessen Aktien sich freundlich entwickelten.
Auch die immer mal wieder im Blickpunkt stehenden Energulf
Resources (WKN: A0C AFR) reihten sich mit gut 9 Prozent Kursplus
unter die Gewinner ein. Der Geschäftszweck dieser Firma ist die
Ölexploration u, u. a. mit Aktivitäten in Namibia und Nigeria.
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