Die Papiere des Telekommunikationsunternehmens Versatel werden am unteren Ende der Preisspanne zugeteilt. Der Ausgabepreise liege bei 29 Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mit. Die Spanne hatte bei 29 bis 36 Euro gelegen.
Früheren Angaben zufolge will das Unternehmen mit dem Erlös aus dem Börsengang seine Verschuldung verringern und sein Netz ausbauen. Diese Ziele würden durch den Ausgabepreis am unteren Ende der Spanne nicht berührt, sagte eine Versatel-Sprecherin der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Wir sind sehr zufrieden", sagte die Sprecherin. Der Ausgabepreis gebe Spielraum für Kurssteigerungen. "Wir sind zuversichtlich."
AKTIEN SOLLEN AM FREITAG GEHANDELT WERDEN
Bei der Platzierung wurden insgesamt 28.577.500 Aktien abgegeben. Hiervon stammen 14.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 10.850.000 Aktien aus dem Eigentum der abgebenden Aktionärin sowie 3.727.500 Aktien aus dem Eigentum der abgebenden Aktionärin aus einer den Konsortialbanken eingeräumten Mehrzuteilungsoption.
Die Aktien der Versatel AG werden voraussichtlich erstmals am 27. April 2007 im Prime Standard des Amtlichen Markts der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden./he/fj
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