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BANKINGCLUB / Bank of America entdeckt das Web 2.0

DJ BANKINGCLUB / Bank of America entdeckt das Web 2.0

Liebe Leser, 
 
th - Bank of America entdeckt das Web 2.0 
Soziale Netzwerke sind derzeit mächtig IN. Vor allem dann, wenn sie in eine 
Webanwendung 2.0 gepackt werden. Natürlich immer inclusive user generated 
contend, tagging und vielem mehr. Handelt es sich dann auch noch um eine 
special interest community sind Angebote von Verlagen in 2stelliger 
Millionenhöhe kaum zu verhindern. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht 
auf den einschlägigen Blogs und Portalen der aktuellen Gründerszene eine 
neue Sozialgruppe entdeckt. Jede ist besser, bunter und spezieller. Zu sehr 
darf ich ja nicht lästern, auch der BANKINGCLUB ist eine Community und soll 
weiter in diverse Richtungen ausgebaut werden. Banken tun sich derzeit noch 
ein wenig schwer mit dem neuen Internet. Alle Macht dem User ist beim 
Onlinebanking oder einer Produktseite auch schwer zu verkraften. 
Nichtsdestotrotz kommt nun die erste Bank mit einer eigenen Community an den 
Start. Die Bank of America hat die smallbusiness online community ins Netz 
gestellt. Ähnlich wie Xing oder LinkedIN ist das Netzwerk keine auf eine 
einzige Zielgruppe zugeschnittene Plattform. Auch ist die Community nicht 
ausschließlich für Kunden gedacht. Auch (noch)nicht-Kunden können hier mit 
anderen ,,business machen". Die Bank of America ist sicherlich nicht die 
erste Firma, welche für ihr Marketing und den Vertrieb eine Webanwendung ins 
Leben ruft, welche Kunden und potentielle Kunden anlocken soll. Auch andere 
Firmen wie zum Beispiel Coca Cola (Coke Fridge) haben erkannt, dass es 
geschickt sein kann auf diese Art und Weise an Kundenmeinungen und -daten zu 
gelangen. Mit der Bank of Amerika hat jetzt die erste Bank den ersten 
Schritt in diese Richtung gemacht. Ein echter Mehrwert für die Kunden der 
Bank, bietet ihnen doch die Plattform die Möglichkeit, mit anderen Kunden in 
Kontakt zu kommen. Hier übernimmt die Bank über die Plattform sozusagen die 
Networking-Moderationsrolle und hilft den Kunden dabei, untereinander 
,,business" zu betreiben. Klasse Idee! Bleibt die Frage, ob smallbusiness im 
derzeitigen Umfeld von LinkedIN, SmallBusinessWorlds, Xing und vielen mehr 
eine Chance hat, relevante Marktanteile zu generieren. Dieser Teil der 
Aufgabe wird der schwierigste für die Bank of America. 
 
*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+* 
 
th - Das Statistische Bundesamt gibt bekannt: 
 
10% der Steuerpflichtigen zahlen die Hälfte der Einkommensteuer. Allerdings 
sind dies die Zahlen aus dem Jahr 2003, heute sieht das bestimmt schon viel 
besser aus! Zu den 10% der Einkommensreichsten gehören Sie bereits, wenn Sie 
ein Jahreseinkommen von über 65 950 Euro hatten. Auf 1% der 
Einkommensreichsten (Einkommen von über 162 200 Euro) entfielen 20% der 
Einkommensteuer. Die 20% der Steuerpflichtigen mit den geringsten Einkommen 
- das heißt ein Einkommen von maximal rund 11 100 Euro - zahlten hingegen 
nur 0,1% der Einkommensteuer. Bei diesen Zahlen kommen einem so einige 
Begriffe in den Kopf. Ohne Wertung in der Aufzählung: Grundeinkommen, 
Soziale Gerechtigkeit, Neue staatliche Steuerquellen. Und auch wenn Herr 
Steinbrück das nicht gerne liest: Auswanderung! Immerhin sucht der Schweizer 
Finanzplatz derzeit sehr aktiv Personal. Zwei Fliegen mit einer Klappe? Wie 
geht es weiter? Reformen? Oder doch besser nicht? Quelle: Statistisches 
Bundesamt Deutschland 
 
*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+* 
 
Viele Grüße aus Brauweiler bei Köln! 
 
Thorsten Hahn 
BANKINGCLUB 
 
+49 (2234) 989 9656 fon 
 
+49 (2234) 89 99 92 fax 
th@bankingclub.de mail 
 
Karl-Zörgiebel-Str. 23 
 
50259 Pulheim-Brauweiler 
 
Web: www.bankingclub.de 
 
Dies ist eine Mitteilung von BANKINGCLUB. Für den Inhalt ist ausschließlich 
 
BANKINGCLUB verantwortlich. 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 14, 2007 15:58 ET (19:58 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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