Berlin (ots) -
10 Jahre Engagement für einen verbesserten Jugendschutz im Internet
Anlässlich Ihres 10-jährigen Bestehens begeht die FSM heute eine Festveranstaltung mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen des Jugendmedienschutzes in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz in Berlin. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen erklärt in einem Grußwort: "Die FSM ist heute eine bundesweit und international etablierte Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle. Durch ihre Arbeit hat sie die Diskussion über einen zeitgemäßen und effektiven Jugendmedienschutz in Deutschland mit vorangetrieben."
Seit 10 Jahren engagiert sich der Verein, der von 38 Unternehmen aus der Multimedia-Branche getragen wird, für einen verbesserten Jugendschutz im Online-Bereich sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2005 wurde dieses Engagement honoriert und die FSM als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannt. Zwei Jahre nach Anerkennung steht fest, dass das System der regulierten Selbstregulierung gut funktioniert und auch in Zukunft eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen staatlicher und privater Aufsicht im Bereich der Telemedien gewährleistet ist.
Die bisherige Arbeit der FSM war sehr erfolgreich. Es ist unter anderem gelungen, mit Suchmaschinen- und Mobilfunkanbietern separate Verhaltenskodizes unter dem Dach der FSM abzuschließen, um gemeinsam Maßnahmen für einen verbesserten Jugendschutz in den jeweiligen Bereichen umzusetzen.
Auch für die Zukunft ist die FSM strukturell gut aufgestellt, um neue Themen und technische Entwicklungen aufgreifen und gestalten zu können. Langfristig wird der Bereich der Medienkompetenzentwicklung noch stärker an Bedeutung zunehmen, da immer häufiger auch sehr junge Kinder neue Medien wie das Internet ganz selbstverständlich nutzen. Aus diesem Grund arbeitet die FSM auch weiterhin daran, jugendgefährdende, entwicklungsbeeinträchtigende und illegale Inhalte im Internet einzudämmen und gleichzeitig Maßnahmen zu entwickeln, um Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene im sicheren Umgang mit dem Medium vertraut zu machen.
Dass die FSM auch weiterhin auf die Unterstützung aus Wirtschaft und Politik setzen kann, erklärt der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Martin Stadelmaier, im Rahmen der Festveranstaltung der FSM: "Unser Ziel bleibt es, den Jugendschutz in den Telemedien zu stärken. Letztlich ist der Jugendmedienschutz eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, die auch in Zukunft für uns große Herausforderungen mit sich bringt."
Über die FSM
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein eingetragener Verein, der sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien. Unternehmen, die Online-Angebote bereitstellen, sowie Medien- und Telekommunikationsverbände gehören dem 1997 gegründeten Verein an.
Zu den Tätigkeitsbereichen des Vereins gehören neben der umfassenden Beratung und Betreuung seiner Mitglieder in Fragen des Jugendmedienschutzes u. a. die Bearbeitung von Beschwerden über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Bereich des Jugendmedienschutzes von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und deren Erziehungsberechtigten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der FSM (www.fsm.de).
Originaltext: FSM e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66501 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66501.rss2
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Maja Aschibokow, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., Tel.: 030 - 24 04 84 43, E-Mail: aschibokow@fsm.de.
10 Jahre Engagement für einen verbesserten Jugendschutz im Internet
Anlässlich Ihres 10-jährigen Bestehens begeht die FSM heute eine Festveranstaltung mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen des Jugendmedienschutzes in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz in Berlin. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen erklärt in einem Grußwort: "Die FSM ist heute eine bundesweit und international etablierte Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle. Durch ihre Arbeit hat sie die Diskussion über einen zeitgemäßen und effektiven Jugendmedienschutz in Deutschland mit vorangetrieben."
Seit 10 Jahren engagiert sich der Verein, der von 38 Unternehmen aus der Multimedia-Branche getragen wird, für einen verbesserten Jugendschutz im Online-Bereich sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2005 wurde dieses Engagement honoriert und die FSM als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannt. Zwei Jahre nach Anerkennung steht fest, dass das System der regulierten Selbstregulierung gut funktioniert und auch in Zukunft eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen staatlicher und privater Aufsicht im Bereich der Telemedien gewährleistet ist.
Die bisherige Arbeit der FSM war sehr erfolgreich. Es ist unter anderem gelungen, mit Suchmaschinen- und Mobilfunkanbietern separate Verhaltenskodizes unter dem Dach der FSM abzuschließen, um gemeinsam Maßnahmen für einen verbesserten Jugendschutz in den jeweiligen Bereichen umzusetzen.
Auch für die Zukunft ist die FSM strukturell gut aufgestellt, um neue Themen und technische Entwicklungen aufgreifen und gestalten zu können. Langfristig wird der Bereich der Medienkompetenzentwicklung noch stärker an Bedeutung zunehmen, da immer häufiger auch sehr junge Kinder neue Medien wie das Internet ganz selbstverständlich nutzen. Aus diesem Grund arbeitet die FSM auch weiterhin daran, jugendgefährdende, entwicklungsbeeinträchtigende und illegale Inhalte im Internet einzudämmen und gleichzeitig Maßnahmen zu entwickeln, um Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene im sicheren Umgang mit dem Medium vertraut zu machen.
Dass die FSM auch weiterhin auf die Unterstützung aus Wirtschaft und Politik setzen kann, erklärt der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Martin Stadelmaier, im Rahmen der Festveranstaltung der FSM: "Unser Ziel bleibt es, den Jugendschutz in den Telemedien zu stärken. Letztlich ist der Jugendmedienschutz eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, die auch in Zukunft für uns große Herausforderungen mit sich bringt."
Über die FSM
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein eingetragener Verein, der sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien. Unternehmen, die Online-Angebote bereitstellen, sowie Medien- und Telekommunikationsverbände gehören dem 1997 gegründeten Verein an.
Zu den Tätigkeitsbereichen des Vereins gehören neben der umfassenden Beratung und Betreuung seiner Mitglieder in Fragen des Jugendmedienschutzes u. a. die Bearbeitung von Beschwerden über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Bereich des Jugendmedienschutzes von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und deren Erziehungsberechtigten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der FSM (www.fsm.de).
Originaltext: FSM e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66501 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66501.rss2
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Maja Aschibokow, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., Tel.: 030 - 24 04 84 43, E-Mail: aschibokow@fsm.de.
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