Hamburg (ots) - Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland bewegte sich das Handelsvolumen mit 6,8 Millionen Euro in eher ruhigen Bahnen. Der Hauptgrund: Anstehende Auszahlungs- und Versammlungstermine der Emissionshäuser. Das Kursniveau war jedoch anhaltend hoch. Der Kurssieger DB Real Estate Einkaufs-Center-Fonds stellte mit 283,5 Prozent der Einlagesumme sogar den höchsten Kurs seit Gründung der Fondsbörse Deutschland im Herbst 2004.
Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Oktober geschlossene Fonds aus zweiter Hand im Wert von rund 6,8 Millionen Euro nominal - davon 1,2 Millionen Euro im Premium- und 5,6 Millionen Euro im Standard-Segment - umgesetzt. Der Grund für den eher ruhigen Handelsmonat, so Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: "Im Oktober, teils auch im November, stehen bei vielen Emissionshäusern Gesellschafterversammlungen und Ausschüttungstermine an. Das sorgt für Zurückhaltung auf der Verkäuferseite. Zahlreiche Anleger warten derzeit Jahresversammlungen und Zahlungen ab, bevor sie gegebenenfalls ihr Portfolio umschichten."
Premium-Segment: Umsatzverteilung zeigt wachsendes Anbieterspektrum
Den höchsten Anteil am Handelsvolumen im Premium-Segment konnte mit 25,2 Prozent Hansa Treuhand für sich verbuchen. Die König & Cie.-Schiffsbeteiligungen erzielten 21,6 Prozent Umsatzanteil. Dann folgten Real I.S. (Immobilienfonds) mit 13,4 und HCI (Schiffe) mit 12,6 Prozent. Insgesamt zeigt dabei die Umsatzverteilung, dass die Bandbreite der gehandelten Emittenten nicht nur im Standard-, sondern auch im Premium-Segment wächst. So machen HGA (8,5 Prozent), KGAL (8,2 Prozent) und Roland Ernst (7,1 Prozent) dem starken Real I.S. zunehmend Konkurrenz bei der Umsatzverteilung.
Den Kurssieger im Premium-Segment stellte das HCI-Containerschiff MS Arnold Schulte mit 154,4 Prozent der Einlagesumme (Anleger-Auszahlung 2005: 10 Prozent). Ein sehr erfreuliches Kursniveau erreichten auch das HCI MS Elbwolf mit 139,5 Prozent (2005: 10 Prozent Auszahlung), der Hansa Treuhand-Flottenfonds II mit 141 Prozent (2006: 10,75 Prozent Auszahlung) und das MS Hansa Africa (2006: 20 Prozent Auszahlung) mit 142,5 Prozent des Nominalkapitals.
Ein Allzeithoch in ihrer Kursentwicklung erzielten die HGA-Immobilienfonds Mitteleuropa II (Galeria Vankovka, Brünn) mit 117 Prozent und Mitteleuropa III (Galeria Krakowska, Krakau) mit 113 Prozent des Nominalkapitals. Der HGA Mitteleuropa I (Arkad Pecs, Pecs) war mit 112 Prozent nur wenig preiswerter.
Standard-Segment: Kursieger Oktober erzielt Höchstkurs seit Gründung der Fondsbörse Deutschland
Im Standard-Segment dominierten die deutschen Einkaufszentren erneut und wenig überraschend die Kursentwicklung. Den Spitzenkurs im Oktober erzielte der DB Real Estate Einkaufs-Center-Fonds (Anleger-Auszahlung 2006: 27,94 Prozent!) mit 283,5 Prozent des Nominalkapitals. Gadeberg: "Das ist der höchste Kurs seit Gründung der Fondsbörse Deutschland im Herbst 2004. Selbst auf der Vorläuferplattform der DAI Zweitmarkt GmbH wurde dieser Preis nur ein einziges Mal übertroffen. 2002 wechselte ein Anteil am Westfonds RWI 025 für 300 Prozent der Einlagesumme den Besitzer." Deutlich niedriger, aber immer noch beachtlich war der Kaufpreis von 186,5 Prozent des Nominalkapitals, den ein Anleger für den zweitteuersten Fonds im Oktober - den DG Anlage Einkaufs-Center-Fonds (2006: 12,96 Prozent Auszahlung) zahlte. Beide Fonds investieren in mehrere Einkaufszentren in Deutschland.
Auch bei den Schiffsbeteiligungen konnten sich die Verkäufer über hohe Preise freuen. Drei Containerschiffe des Hamburger Emissionshauses Norddeutsche Vermögen stachen hier besonders heraus. Mit Kursen von 164,9, 156 und 140 Prozent nahmen es die MS Northern Delicacy, Northern Enterprise und Northern Decency problemlos mit Preisniveau im Premium-Segment auf. Das Ausschüttungsniveau lag zuletzt bei allen drei Schiffen zwischen 9 und 10 Prozent jährlich.
Über Zweitmarkt.de:
Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit fast 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG gehört zur Gruppe der Börsen AG Hamburg-Hannover, der Betreiberin der initiatoren-unabhängigen Handelsplattform. Anleger können über diese liquide Handelsplattform Anteile von über 3.000 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich bei Zweitmarkt.de an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung. Weitere Informationen im Internet unter www.Zweitmarkt.de.
Originaltext: Zweitmarkt.de Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54318 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Claus Wehr, Kleine Johannisstraße 4 / Am Rathausmarkt, 20457 Hamburg, Tel.: 040/ 480 920-0, Fax: 040/ 480 920-99, E-Mail: info@Zweitmarkt.de
public imaging GmbH, Agnieszka Kaczmarek, Goldbekplatz 3-5, 22303 Hamburg, Tel: 040/ 401999-21, Fax: 040/ 401999-10, E-Mail: kaczmarek@publicimaging.de
Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Oktober geschlossene Fonds aus zweiter Hand im Wert von rund 6,8 Millionen Euro nominal - davon 1,2 Millionen Euro im Premium- und 5,6 Millionen Euro im Standard-Segment - umgesetzt. Der Grund für den eher ruhigen Handelsmonat, so Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: "Im Oktober, teils auch im November, stehen bei vielen Emissionshäusern Gesellschafterversammlungen und Ausschüttungstermine an. Das sorgt für Zurückhaltung auf der Verkäuferseite. Zahlreiche Anleger warten derzeit Jahresversammlungen und Zahlungen ab, bevor sie gegebenenfalls ihr Portfolio umschichten."
Premium-Segment: Umsatzverteilung zeigt wachsendes Anbieterspektrum
Den höchsten Anteil am Handelsvolumen im Premium-Segment konnte mit 25,2 Prozent Hansa Treuhand für sich verbuchen. Die König & Cie.-Schiffsbeteiligungen erzielten 21,6 Prozent Umsatzanteil. Dann folgten Real I.S. (Immobilienfonds) mit 13,4 und HCI (Schiffe) mit 12,6 Prozent. Insgesamt zeigt dabei die Umsatzverteilung, dass die Bandbreite der gehandelten Emittenten nicht nur im Standard-, sondern auch im Premium-Segment wächst. So machen HGA (8,5 Prozent), KGAL (8,2 Prozent) und Roland Ernst (7,1 Prozent) dem starken Real I.S. zunehmend Konkurrenz bei der Umsatzverteilung.
Den Kurssieger im Premium-Segment stellte das HCI-Containerschiff MS Arnold Schulte mit 154,4 Prozent der Einlagesumme (Anleger-Auszahlung 2005: 10 Prozent). Ein sehr erfreuliches Kursniveau erreichten auch das HCI MS Elbwolf mit 139,5 Prozent (2005: 10 Prozent Auszahlung), der Hansa Treuhand-Flottenfonds II mit 141 Prozent (2006: 10,75 Prozent Auszahlung) und das MS Hansa Africa (2006: 20 Prozent Auszahlung) mit 142,5 Prozent des Nominalkapitals.
Ein Allzeithoch in ihrer Kursentwicklung erzielten die HGA-Immobilienfonds Mitteleuropa II (Galeria Vankovka, Brünn) mit 117 Prozent und Mitteleuropa III (Galeria Krakowska, Krakau) mit 113 Prozent des Nominalkapitals. Der HGA Mitteleuropa I (Arkad Pecs, Pecs) war mit 112 Prozent nur wenig preiswerter.
Standard-Segment: Kursieger Oktober erzielt Höchstkurs seit Gründung der Fondsbörse Deutschland
Im Standard-Segment dominierten die deutschen Einkaufszentren erneut und wenig überraschend die Kursentwicklung. Den Spitzenkurs im Oktober erzielte der DB Real Estate Einkaufs-Center-Fonds (Anleger-Auszahlung 2006: 27,94 Prozent!) mit 283,5 Prozent des Nominalkapitals. Gadeberg: "Das ist der höchste Kurs seit Gründung der Fondsbörse Deutschland im Herbst 2004. Selbst auf der Vorläuferplattform der DAI Zweitmarkt GmbH wurde dieser Preis nur ein einziges Mal übertroffen. 2002 wechselte ein Anteil am Westfonds RWI 025 für 300 Prozent der Einlagesumme den Besitzer." Deutlich niedriger, aber immer noch beachtlich war der Kaufpreis von 186,5 Prozent des Nominalkapitals, den ein Anleger für den zweitteuersten Fonds im Oktober - den DG Anlage Einkaufs-Center-Fonds (2006: 12,96 Prozent Auszahlung) zahlte. Beide Fonds investieren in mehrere Einkaufszentren in Deutschland.
Auch bei den Schiffsbeteiligungen konnten sich die Verkäufer über hohe Preise freuen. Drei Containerschiffe des Hamburger Emissionshauses Norddeutsche Vermögen stachen hier besonders heraus. Mit Kursen von 164,9, 156 und 140 Prozent nahmen es die MS Northern Delicacy, Northern Enterprise und Northern Decency problemlos mit Preisniveau im Premium-Segment auf. Das Ausschüttungsniveau lag zuletzt bei allen drei Schiffen zwischen 9 und 10 Prozent jährlich.
Über Zweitmarkt.de:
Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit fast 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG gehört zur Gruppe der Börsen AG Hamburg-Hannover, der Betreiberin der initiatoren-unabhängigen Handelsplattform. Anleger können über diese liquide Handelsplattform Anteile von über 3.000 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich bei Zweitmarkt.de an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung. Weitere Informationen im Internet unter www.Zweitmarkt.de.
Originaltext: Zweitmarkt.de Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54318 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Claus Wehr, Kleine Johannisstraße 4 / Am Rathausmarkt, 20457 Hamburg, Tel.: 040/ 480 920-0, Fax: 040/ 480 920-99, E-Mail: info@Zweitmarkt.de
public imaging GmbH, Agnieszka Kaczmarek, Goldbekplatz 3-5, 22303 Hamburg, Tel: 040/ 401999-21, Fax: 040/ 401999-10, E-Mail: kaczmarek@publicimaging.de
© 2007 news aktuell
