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ne-na.de/Mehr Lebensqualität für Diabetiker - GlucoMetrix AG entwickelt neuartige Technologie zur Gewinnung menschlichen Insulins

DJ ne-na.de/Mehr Lebensqualität für Diabetiker - GlucoMetrix AG entwickelt neuartige Technologie zur Gewinnung menschlichen Insulins

ne-na.de/Mehr Lebensqualität für Diabetiker - GlucoMetrix AG entwickelt 
neuartige Technologie zur Gewinnung menschlichen Insulins 
 
Ruhpolding, 10. Dezember 2007 - Die GlucoMetrix AG http://glucometrix.de, 
Diabetes-Spezialist aus dem oberbayerischen Ruhpolding, steht nach eigenen 
Angaben kurz vor dem Abschluss einer bahnbrechenden Innovation: ,,Unserem 
Forscherteam gelang jetzt ein entscheidender Durchbruch in der 
Insulin-Entwicklung: Bei der Insulin-Produktion nach der GlucoMetrix-Methode 
sind die Auflösung von Protein-Aggregaten und ein chemisches Refolding nicht 
mehr nötig. Dadurch wird der Wirkungsgrad des Produktionsprozesses von 40 
auf etwa 70 Prozent erhöht. Gleichzeitig sinken die Produktionskosten 
gegenüber herkömmlichen Herstellungsmethoden um bis zu 50 Prozent", so Peter 
Paul Schikora, Vorstand der GlucoMetrix AG. 
 
Das Insulin der Zukunft werde weniger Insulin-Isoformen enthalten, als das 
herkömmliche Insulin, welches in vitro (also im Blut) bei chemischer Faltung 
produziert wird. ,,Dadurch steigert es die Lebensqualität vor allem von jenen 
Diabetikern, die bisher bei Insulintherapien mit Nebenwirkungen zu kämpfen 
haben. Übelkeit und Magenschmerzen werden auf ein Minimum begrenzt", 
erläutert die GlucoMetrix-Projektleiterin Dr. Sophia Ponomarenko. Daher 
eigne sich der GlucoMetrix-Grundstoff besonders für den Einsatz bei Kindern. 
Das neue Insulin sei darüber hinaus resistenter und stabiler gegenüber 
proteolytischen Enzymen der Wirtzellen. 
 
Das für den menschlichen Körper erforderliche Insulin ist ein mit 
rekombinanter DNS (rDNA) Technik hergestelltes Arzneimittel. Es ist dem 
natürlichen, in der Bauchspeicheldrüse produzierten, Insulin nachempfunden. 
Bei der herkömmlichen Produktion wird das Insulin rDNA synthetisiert und in 
bakterielle oder Hefepilz [http://de.wikipedia.org/wiki/Hefen]-Zellen 
transportiert, so dass diese gentechnisch geänderten Bakterien 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bakterien] oder Hefepilze das Humaninsulin 
produzieren können. Das bei diesem Prozess entstandene Protein benötigt die 
richtige dreidimensionale Struktur 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Proteinstruktur]. Dazu ist eine Faltung der 
Hormonmoleküle nötig, die wiederum Voraussetzung für die fehlerfreie 
Funktion des Proteins ist. Bei dieser Methode müssen im Nachgang noch eine 
Auflösung und ein Refolding der entstandenen Kristalle erfolgen, um am Ende 
das eigentliche Insulin zu bekommen. Diese beiden Prozesse, die auch Teil 
der Proteinreinigung sind, machen die Insulinherstellung bislang teuer: Sie 
verschlingen bis zu 90 Prozent der Produktionskosten. Gleichzeitig wird nur 
ein Wirkungsgrad von rund 40 Prozent erzielt, denn etwa 60 Prozent der 
Insulinsubstanz geht auf diesem Weg verloren. Eine Meldung vom Medienbüro 
Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 10, 2007 05:32 ET (10:32 GMT)

© 2007 Dow Jones News
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