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press1.de/Mitten hinein ins Fleisch

DJ press1.de/Mitten hinein ins Fleisch


Mitten hinein ins Fleisch

(press1) - Berliner Magazin Schöngeist widmet seine aktuelle Winterausgabe
dem Thema "Rot wie Blut"

Es riecht süßlich, schmeckt nach Metall und spricht mit uns ohne die Türen
der Ohren von außen öffnen zu müssen: Blut ist einer der faszinierendsten
Stoffe der Erde und untrennbar mit der Farbe Rot verbunden.

Das Berliner Magazin Schöngeist macht in seiner Winterausgabe sichtbar,
was sonst im Verborgenen unter unserer Haut pulsiert und mitten durch die
Herzen fließt. 42 Autorinnen und Autoren, Fotografen, Lyriker und Künstler
haben genau hingeschaut, wo manch einer sich wegdreht, haben den
unterschiedlichen Facetten dieses Lebenssaftes und Todesbringers
nachgespürt. "Rot wie Blut" - das ist die Liebe! Die Rose, das Herz, der
Lippenstift. "Rot wie Blut" ist aber auch der Tod: der Krieg, die Wunde,
der Vampir.

Schöngeist "Rot wie Blut" ist ein Heft wie ein Granatapfel: 90 Seiten
voller blutroter Kurzgeschichten, Gedichte und Essays, Fotografien und
Kunstwerke von Wunden und Wundern, jeder Beitrag mit einem eigenen Kern,
alle zusammen ein rundes Ganzes bildend.

Mit Lyrik zum Thema u. a. von Karoline von Günderrode, Beatrix Ethner und
Manfred Pricha, Kurzgeschichten von Franz Kafka, Markus Scheuner und Dirk
Werner und einer blutvergifteten kulinarischen Kolumne von Stevan Paul.

Zum Hinschauen und Wegsehen-Unterdrücken: eine Reportage von Karin Janker
von einer der Blutorgien des österreichischen Aktionskünstlers Hermann
Nitsch am Wiener Burgtheater, mit Fotos und Kommentaren der
schweineblutüberströmten Gekreuzigten. Bildern vom Projekt "Hagel", für


das die Leipziger Künstler Sebastian Gögel und Paule Hammer ein riesiges
Monstrum mit offenen Wunden in eine Wohnung hineingebaut haben, Aquarelle
stigmatisierter Hände und verletzter Enten von der ungarischen Künstlerin
Zsuzsa Moizer, organisch anmutende, digitale Collagen der Münchner
Künstlerin Hertha Miessner und eine Textil-Installation der armenisch-
agentinischen Künstlerin Silvina Der-Merguerditchian.

Ein Essay des deutsch-israelischen Schriftstellers Chaim Noll zur Kultur-
"Kult"-Geschichte des roten Saftes zeigt, dass Blut schon immer und in
allen Kulturen eine besondere Rolle spielt. Der Kulturhistoriker Thomas
Macho schreibt über "Blutende Bilder" und die Zeiten, als Christus-Bilder
noch keine toten Nachahmungen waren und der Sozialphilosoph Johannes
Heinrichs analysiert die Farb- und Blutsymbolik in Friedrich Hölderlins
"Hyperion". Der 2007 mit dem Kritikerpreis für Hörfunk ausgezeichnete
Autor und Moderator Karl Dietrich Gräwe begibt sich auf blutrote
Spurensuche in Musik und Literatur und wird unterhaltsam fündig unter der
Formel Blut und Rot = Liebe und Tod.

Nicht zuletzt wird der Charakter des Magazins entscheidend vom Layout
mitbestimmt, und das stammt wie immer vom Berliner Grafiker und Maler
Pierre Fischer unter Nutzung von Fotografien von Thomas Zika und anderen.

Wer dieses Heft gelesen hat, denkt anders über den nächsten blutigen
Fauxpas beim Gemüseschneiden!

Das Magazin Schöngeist richtet sich an anspruchsvolle Kunst- und
Kulturinteressierte. Schöngeist erscheint viermal jährlich im ApoDion
Verlag Berlin. Die Essays, Kurzgeschichten und Gedichte, Fotografien,
Malerei und Installationen kreisen jeweils um ein Leitthema. Schöngeist-
Leser sind ausdrücklich zum Mitmachen eingeladen! Die Redaktion behält
sich die Auswahl aus dem eingegangen Material vor.

Das nächste Schöngeist erscheint am 30. März. Thema der Frühjahrs-Ausgabe:
"Begegnung".

Zu dieser Pressemitteilung stehen ihnen auf
http://www.press1.de/entertainment/db/press1.apodion_1200267134.html
folgende Zusatzmaterialien zum Download zur Verfügung:

* Cover (jpg, 1029 KByte)
[Quelle/Bildnachweis: Zsuzsa Moizer, Malerei, "The One who wanted to
Die", Budapest]

Das aktuelle Heft ist im Bahnhofsbuchhandel sowie im ausgewählten
Zeitschriftenhandel in Deutschland, Österreich,der Schweiz und Italien
erhältlich sowie direkt über uns (Verlagsadresse) bestellbar.
Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Materialien (Cover
auch in höherer Auflösung)zur Verfügung. Ein Interview im mp3-Format mit
der Herausgeberin und leitenden Redakteurin Tanja Porstmann ist ebenfalls
erhältlich.

ApoDion Verlag
Pasteurstraße 40
10407 Berlin
http://www.apodion.de
mailto:kontakt@apodion.de

030/41724424_ Tel

Ansprechpartnerin
Tanja Porstmann
0170/5342840

Ansprechpartner für Bildmaterialien
Pierre Fischer
030/2117462


(END) Dow Jones Newswires

January 14, 2008 03:40 ET (08:40 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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