Oldenburg/Holstein (ots) - Am Montagvormittag kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang im Landkreis Ostholstein zu einem schweren Unfall: Auf dem Wirtschaftsweg zwischen Oldenburg und Göhl wurde ein Auto von einem vorbeifahrenden Triebwagen der Bahn erfasst und rund 250 Meter weit mitgeschleift. Eine Frau, ein Kind und ein Hund starben im Wrack. Oldenburgs Bürgermeister Martin Voigt war sofort an den Unglücksort. geeilt - O.-Ton Die Bergung der Opfer stellte sich als sehr schwierig dar: das Wrack war vollständig unter dem Triebwagen eingeklemmt. Ein Bergungszug der Bahn half, damit die Rettungskräfte zu dem Autowrack vordringen konnten.Der Regionalzug befand sich auf der Fahrt von Puttgarden auf Fehmarn nach Lübeck. Es befanden sich 13 Reisende und das Zugpersonal an Bord. Der Lokführer erlitt einen schweren Schock, alle weiteren Insassen blieben unverletzt und wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Aufgrund des Unfalls musste die Bahnstrecke zwischen Fehmarn und Lübeck zeitweise voll gesperrt werden. Die Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt
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