Anzeige
Mehr »
Sonntag, 05.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
38 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Aktien Zürich schließen schwächer - UBS belastet

DJ Aktien Zürich schließen schwächer - UBS belastet

ZÜRICH (Dow Jones)--Unter der Last des einbrechenden Indexschwergewichts UBS hat der Züricher Aktienmarkt am Donnerstag schwächer geschlossen. Der SMI verlor 0,9% bzw 69 Punkte auf 7.270. Umgesetzt wurden 87,4 Mio Aktien nach 82,8 Mio am Vortag. Händlern zufolge werde der Markt auch weiter unter Abgabedruck stehen. Hintergrund sei die sich eintrübende Stimmung bei Finanztiteln.

Die herben Kursverluste bei der UBS führten Marktteilnehmer auf die aufkommenden Sorge zurück, dass der Bank weitere Abschreibungen auf ihre Subprime-Instrumente drohen. Dazu gab es auch einen kritischen Kommentar der Analysten von J.P. Morgan. UBS verloren 4,7% auf 30,74 CHF und zogen auch Credit Suisse mit nach unten, die 2,4% auf 49,54 CHF einbüßten. Zu den wenigen Gewinnern zählten die defensiven Werte. Darunter Nestle und Syngenta, die um 1,1% auf 491,50 CHF bzw 1,9% auf 305,50 CHF vorrückten. Swatch gewannen 2% auf 311,75 CHF.

DJG/DJN/eyh/reh 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 06, 2008 12:52 ET (17:52 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.