Anzeige
Mehr »
Montag, 30.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategischer Rohstoff-Hebel: Chinas Export-Stopp schockt den Westen - Ist diese Aktie die Antwort auf den Notstand?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
2.289 Leser
Artikel bewerten:
(1)

ThyssenKrupp verkauft Werft Nobiskrug

DJ ThyssenKrupp verkauft Werft Nobiskrug

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp AG treibt die Neuausrichtung ihres Werftengeschäfts weiter voran und verkauft ihre Rendsburger Werft Nobiskrug GmbH. Erwerber ist die Eagle River Capital Ltd mit Sitz auf der britischen Kanalinsel Guernsey, wie ThyssenKrupp am Donnerstag mitteilte. Der Verkauf soll rückwirkend zum 1. Oktober 2007 vollzogen werden. Zum Kaufpreis wollte ThyssenKrupp keine Angaben machen.

Nobiskrug ist eine bereits 1905 gegründete Werft, die sich auf den Bau und die Reparatur von Mega-Yachten konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt 400 Mitarbeiter und hat im Geschäftsjahr 2006/07 einen Umsatz von 81 Mio EUR verbucht. Der neue Besitzer Eagle River Capital gehört zu einem Unternehmensverbund, der sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Schiffskomponenten, Engineering- Dienstleistungen und Facility Management konzentriert hat.

ThyssenKrupp hatte vor einem Monat bereits bekannt gegeben, ihr Werftengeschäft neu aufzustellen. Der Aufsichtsrat der Tochter ThyssenKrupp Marine Systems AG (TKMS) hatte Anfang März eine stärkere Aufteilung der Bereiche Marineschiffbau und ziviler Neubau beschlossen. Grund für die Konzentration der Produktbereiche ist nach Angaben des Konzerns die veränderte Situation im weltweiten Schiffbau.

Webseite: http://www.thyssenkrupp.de 
   DJG/hei/nas 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 10, 2008 06:16 ET (10:16 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.