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pressetext.de: VÖB begrüßt Ergebnisse des EU-Finanzkrisengipfels

DJ pressetext.de: VÖB begrüßt Ergebnisse des EU-Finanzkrisengipfels

Washington D.C./Berlin (pts/12.10.2008/21:59) - Der Bundesverband Öffentlicher 
Banken Deutschlands, VÖB, hat die heute in Paris erzielten Ergebnisse des 
EU-Finanzkrisengipfels begrüßt. Der Verband sieht hierin ein gemeinsames Signal 
der Stärke, das die Märkte beruhigen und neues Vertrauen schaffen wird. Die 
Einigung schließe nationale Alleingänge aus. 
 
Laut VÖB-Hauptgeschäftsführer Karl-Heinz Boos ist es entscheidend, dass jeder 
Staat für sich darüber befinden könne, welche Instrumente des abgestimmten 
modularen Systems er nutzen wolle. Unabdingbar sei es, so Boos, dass die 
Hilfsmaßnahmen allen Banken ohne Unterschied zur Verfügung stehen und von diesen 
nach ihrem individuellen Bedarf genutzt werden könnten. 
 
Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen 
von 59 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des 
Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 2.047 Mrd. EUR (Ende 2007) 
beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf 27 Prozent des deutschen 
Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen 87.551 Mitarbeiter (inkl. 
Auszubildenden). (Ende) 
 
Aussender: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB 
Ansprechpartner: RA Dr. Stephan Rabe 
Email: stephan.rabe@voeb.de 
Tel.: 030/81 92-161 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=081012001 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche 
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für 
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen 
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. 
+43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 12, 2008 16:00 ET (20:00 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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