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PRESSESPIEGEL/Unternehmen: DRESDNER BANK, DEUTSCHE POST, MAN, CONTINENTAL, XELLA, UNION INVESTMENT REAL ESTATE

DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DRESDNER BANK - Commerzbank, Allianz und der staatliche Sonderfonds Soffin arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung für die Wertpapier- und Kreditpositionen der Dresdner Bank. Gestern gab es dazu erneut ein Treffen der Verantwortlichen. Die Verhandlungen sollen sich in den letzten Zügen befinden. (Handelsblatt S. 22/FTD S. 15)

DEUTSCHE POST - Die Deutsche Post bekommt einen neuen Finanzvorstand. Wunschkandidat ist nach Informationen aus dem Unternehmen der Conti-Manager Alan Hippe. Er ist derzeit noch Finanzvorstand des Automobilzulieferers. (Welt S. 11)

MAN - MAN hat durch den erhöhten Anteil an dem schwedischen Lastwagenhersteller Scania noch rechtzeitig vor Jahresende einen hohen Buchverlust im Geschäftsabschluss 2008 vermieden. MAN hätte als Folge der Kurseinbrüche an den Aktienmärkten eine Wertberichtigung von 700 Mio EUR auf seine Beteiligung an Scania von damals 18% verkraften müssen, heißt es. (FAZ S. 14)

CONTINENTAL - Das Bangen der Aktionäre des Automobilzulieferers Continental hat ein Ende. Im Laufe des heutigen Tages soll die Commerzbank im Auftrag von Schaeffler den Depotbanken der verkaufsbereiten Conti-Eigentümer ihr Geld anweisen. Schaeffler hatte dazu acht Tage Zeit, bündelt die Transaktion aber auf diesen Donnerstag. (Handelsblatt S. 14)

XELLA - Der Baustoffhersteller Xella plant die Übernahme von Wettbewerbern und will sich dabei auf Osteuropa konzentrieren. Die neuen Eigentümer stützten diese Linie, sagte Firmenchef Jan Buck-Emden. (FTD S. 4)

UNION INVESTMENT REAL ESTATE - Der größte Anbieter von offenen Immobilienfonds, die Union Investment Real Estate, rechnet trotz der Finanzmarktkrise 2009 mit einem kräftigen Neugeschäft. Vorstandssprecher Reinhard Kutscher erwartet Netto-Mittelzuflüsse von mehr als 1 Mrd EUR nach 730 Mio EUR im Jahr 2008. (Börsen-Zeitung S. 3)

DJG/pi/cbr 
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(END) Dow Jones Newswires

January 08, 2009 00:22 ET (05:22 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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