Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 26.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
20 Meter - so tief musste dieser Kupfer-Explorer bohren, um fündig zu werden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
261 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ThyssenKrupp gegen Verzicht auf betriebsbed Kündigungen - Focus

DJ ThyssenKrupp gegen Verzicht auf betriebsbed Kündigungen - Focus

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp AG, Ekkehard Schulz, hat sich gegen einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. In einem Gespräch mit dem Magazin "Focus" in der aktuellen Ausgabe sagte er: "Das kann man einfach nicht zusagen".

"Ich halte das nicht für belastbar, denn ein Unternehmer kann zwei Dinge nicht garantieren: Standorte und Arbeitsplätze. Das geht nicht", so Schulz weiter. Es sei "unverantwortlich, so eine Garantie abzugeben. Für den eigenen Konzern, der im Stahlbereich unter einem massiven Auftragsrückgang leidet, schloss Schulz betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. "Wenn sich die Lage dramatisch verschlechtert, müssen wir die Freiheit haben, uns von einem kleinen Teil der Mitarbeiter zu trennen, um den größten Teil der Arbeitsplätze zu sichern", fügte er hinzu.

Schulz warnte auch vor einer Beteiligung des Staates an kriselnden Unternehmen. "Wir wollen nicht zurück in eine Staatswirtschaft. Das kann nur eine Übergangslösung sein." Er verlangte für den Fall der Staatsbeteiligung "eine klar definierte Exit-Strategie".

Die Bundesregierung soll die Finanzierung von Großprojekten wie beispielsweise den Verkauf von Kriegsschiffen ins Ausland unterstützen. "Da könnte die Politik mit entsprechenden Bürgschaften uns zur Seite stehen."

Derzeit verhandelt der ThyssenKrupp-Konzern mit Algerien, Korea, Pakistan und Türkei über die Lieferung von Schiffen. "Ob wir oder die Franzosen die Aufträge bekommen, steht und fällt auch mit der Finanzierung und der Bereitstellung von Bankbürgschaften", sagte Schulz weiter. ThyssenKrupp würde entsprechende Finanzhilfen annehmen, wenn sie zur Verfügung stünden.

Webseite: http://www.focus.de 
 
   DJG/cbr 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 11, 2009 08:06 ET (13:06 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.