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Daimler will mit neuen Modellen US-Strafzahlungen entgehen

DJ Daimler will mit neuen Modellen US-Strafzahlungen entgehen

DETROIT (Dow Jones)--Die Daimler AG will mit umweltschonenderen Modellen den Strafzahlungen in den USA entgehen. "Für 2009 können wir die Strafen auf fast Null reduzieren", sagte Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber am Sonntag auf der Automesse in Detroit zu Dow Jones Newswires. Für das Mitte 2008 zu Ende gegangene Modelljahr mussten die Stuttgarter für ihre Importfahrzeuge knapp 29 Mio Dollar wegen Verstößen gegen die Auflagen zum Spritverbrauch (Corporate Average Fuel Economy, CAFE) zahlen. Dies war die zweithöchste Strafe, die je in den USA gezahlt wurde.

Bislang sei Daimler für die erfolgreichen Verkäufe der wuchtigen Geländewagen und Modelle mit großen, spritschluckenden Motoren in den USA bestraft worden, sagte Weber. Mit den aktuellen Fahrzeugen wie dem 2008 gestarteten Kleinwagen Smart und der neuen E-Klasse, die nach Aussagen von Konzernchef Dieter Zetsche bis zu 23% weniger Kraftstoff als das Vorgängermodell verbraucht, dürften sich die Strafen für Daimler in den USA "drastisch reduzieren", sagte Weber. "Kurzfristig werden wir keine Strafen mehr zahlen."

Die Daimler-Traditionsmarke Mercedes-Benz stellt in Detroit die neunte Generation der margenstarken E-Klasse vor, die ab 2010 oder 2011 auch als sparsamer Hybrid auf den Markt kommen soll. Damit habe die Marke mit dem Stern die "sicherste, komfortabelste und sparsamste Businesslimousine der Welt", sagte Weber. Die Stuttgarter hatten von dem Vorgängermodell seit dem Verkaufsstart vor sechs Jahren 1,5 Mio Wagen abgesetzt.

Daimler sei es durch Fortschritte in der Produktivität zudem gelungen, die zahlreichen Sicherheitstechniken wie Systeme gegen den Sekundenschlaf oder Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen ohne Extrakosten anzubieten. Gegenüber dem Vorgängermodell werde es keine Preiserhöhungen geben, sagte Weber.

Die E-Klasse ist in Puncto Absatz und Einnahmen eines der wichtigsten Modelle für Daimler. Sie konkurriert mit BMWs 5er-Serie oder Audis A6. In den USA und auf dem Heimatmarkt Deutschland verkaufen die Stuttgarter jeweils ein Viertel aller E-Klassen.

Webseite: http://www.daimler.com 
   -Von Katharina Becker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 - 29725 112, 
   unternehmen.de@dowjones.com. 
   (Christoph Rauwald hat zu diesem Artikel beigetragen.) 
   DJG/kat/ 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 11, 2009 16:48 ET (21:48 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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