Anzeige
Mehr »
Dienstag, 10.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Goldman sieht 15.000 USD bei Kupfer - dieser Explorer ist noch völlig unbekannt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
93 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Wall Street beendet apathischen Handel wenig verändert

DJ Wall Street beendet apathischen Handel wenig verändert

NEW YORK (Dow Jones)--In einem wenig entschlossenen und richtungsarmen Handel haben die Indizes an Wall Street am Mittwoch kaum verändert geschlossen. Zwar war die Agenda keineswegs leer, doch keiner der im Tagesverlauf beachteten Faktoren vermochte es, den Markt in eine klare Richtung zu drängen. Der Dow Jones Index für 30 Industriewerte (DJIA) gewann 3 Punkte auf 7.556. Für den S&P-500 ging es dagegen um 0,1% oder 1 Punkte auf 788 nach unten. Der Nasdaq-Composite verlor 0,2% bzw 3 Punkte auf 1.468. Das Handelsvolumen an der New York Stock Exchange fiel auf 1,43 von 1,60 Mrd Aktien. Auf 881 Kursgewinner kamen 2.115 -verlierer. 85 Titel schlossen unverändert.

Im frühen Handel hatten insbesondere Konjunkturdaten belastet. Die Industrieproduktion in den USA hat im Januar ihren scharfen Abwärtstrend fortgesetzt. Auch Immobiliendaten enttäuschten. Im weiteren Verlauf stützte dann ein wenig die Hoffnung auf Details des Plans der US-Regierung zur Stützung der Immobilienmärkte. Das Finanzministerium will 75 Mrd USD bereitstellen, um Hauskäufer mit Zahlungsschwierigkeiten vor der Zwangsversteigerung zu bewahren. Am Abend folgte das Protokoll der Fed-Sitzung vom Januar, dem eine Senkung der Wachstumsprognose für 2009 und 2010 zu entnehmen war.

Wenig einheitlich nimmt sich auch die Meinungsbildung unter den technischen Analysten aus. Carter Worth von Oppenheimer urteilt, die extremen Verkäufe von September und Oktober gehörten der Vergangenheit an. Dagegen meint Richard Dickson von Lowry Research, eine Rally müsse nun rasch erfolgen, sofern die Novembertiefs intakt bleiben sollten.

Erneut wenig Vertrauen setzten die Investoren in die Titel des Finanzsektors. Bank of America verloren 6,7% auf 4,57 USD, und Citigroup 4,9% auf 2,91 USD. Belastet hatten unter anderem Aussagen des früheren Notenbank-Chairman Alan Greenspan, wonach eine zeitweise Verstaatlichung der am "wenigsten schlimme" Ausweg aus der Bankenkrise sein könnte.

General Motors haben nach frühen Gewinnen deutlich abgeben und fielen 5,5% auf 2,06 USD. S&P hat das Insolvenzrisiko des Unternehmens als weiterhin hoch bezeichnet. Der Automobilhersteller hatte am Dienstagabend nachbörslich sein Sanierungskonzept vorgelegt. Er bittet um weitere Kredite im Volumen von 22,5 Mrd bis 30 Mrd USD und kündigte die Streichung von weltweit 47.000 Stellen an. Wettbewerber Chrysler benötigt ebenfalls weitere 5 Mrd USD und will 3.000 Stellen abbauen, um überlebensfähig zu werden. Die Titel des Konkurrenten Ford, der weiter auf Staatshilfe verzichten will, schlossen mit Abschlägen von 1,2% auf 1,67 USD.

Defensive Werte tendierten dagegen mit Aufschlägen. So gewannen Wal-Mart 3,7% auf 50 USD, und Procter & Gamble 1,7% auf 50,95 USD. Deere & Co verloren 3,8% auf 32,23 USD. Der Landmaschinenhersteller hatte für das vergangene Quartal einen Gewinnrückgang um 45% vermeldet und für das laufende Jahr von einem "ungewöhnlich ungewissen" Ausblick gesprochen.

DJG/DJN/raz 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 18, 2009 16:57 ET (21:57 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.