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US-Anleihen tendieren im späten New Yorker Handel schwächer

DJ US-Anleihen tendieren im späten New Yorker Handel schwächer

NEW YORK (Dow Jones)--Die Notierungen der US-Staatsanleihen haben sich am Freitag äußerst volatil gezeigt. Im späten New Yorker Handel präsentierten sich die US-Anleihen schwächer. Händler nannten gleich mehrere Belastungsfaktoren: Neben den Daten zum Arbeitsmarkt und den anstehenden Neuemissionen wurde auch auf Aussagen von einem Vertreter der US-Notenbank verwiesen.

Zehnjährige Staatsanleihen mit einem Kupon von 2,750% fielen um 16/32 auf 98-30/32 und rentierten mit 2,87%. Der mit 3,500% verzinste Longbond sank um 1-05/32 auf 99-02/32, seine Rendite stieg damit auf 3,55%.

Die Arbeitslosenquote war im Februar auf 8,1% gestiegen, den höchsten Stand seit 1983. Volkswirte hatten auf 8,0% getippt. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft ging um 651.000 zurück und damit um 1.000 Personen weniger als von Volkswirten im Mittel erwartet. Manche Marktteilnehmer hatten allerdings ein Plus von bis zu 800.000 gesehen.

"Anleger haben mit einem schwachen Arbeitsmarktbericht gerechnet, doch wenn die Zahlen nur ein bisschen besser als befürchtet ausfallen, werden Staatsanleihen verkauft", kommentierte ein Händler die Daten zum Arbeitsmarkt.

Andere Marktteilnehmer begründeten die Abgaben auch mit den Äußerungen von William Dudley, Präsident der Federal Reserve Bank von New York. Dieser hatte am Berichtstag auf einer Pressekonferenz gesagt, der Kauf von US-Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten durch die Notenbank sei derzeit kaum hilfreich, um die Kreditvergabe zu verbessern. Zu diesem Zeitpunkt komme die Fed zu dem Urteil, dass der Kauf von langlaufenden Treasurys nicht der effizienteste Weg ist, um die Lage an den Finanzmärkten zu verbessern, stellte Dudley klar.

Damit habe der Geldpolitiker die Hoffnungen des Marktes enttäuscht, sagte ein Händler. Gerade die Aussicht auf den Aufkauf von US-Anleihen durch die Fed habe in der jüngeren Vergangenheit für Rückenwind bei die Festverzinslichen gesorgt, hieß es weiter. Andere Marktteilnehmer richteten den Blick bereits auf die kommende Woche mit den geplanten Neuemissionen im Volumen von 63 Mrd USD. Dies habe einigen Anlegern als Verkaufsargument gedient, so Händler.

DJG/DJN/flf 
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(END) Dow Jones Newswires

March 06, 2009 16:55 ET (21:55 GMT)

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© 2009 Dow Jones News
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