Kiel (ots) - Der Hüftgelenkersatz gilt als eine der erfolgreichsten Operationsmethoden überhaupt - über 200.000 künstliche Hüften wurden 2008 allein in Deutschland implantiert. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Eingriffs ist eine möglichst genaue Rekonstruktion der individuellen Anatomie. Mit dem neuen Fitmore Schaft wurde ein Implantat entwickelt, mit dem der Arzt die individuelle Anatomie noch exakter als bisher wiederherstellen und eine bessere Gelenkfunktion erreichen kann.
Ein künstliches Hüftgelenk ist tagtäglich enormen Belastungen ausgesetzt: Schon beim langsamen Gehen lastet das Dreifache des Körpergewichts darauf, beim schnellen Gehen sogar das Siebenfache. Mit dem Fitmore Schaft lassen sich Bewegungseinschränkungen und ein früher Verschleiß eher vermeiden. Gleichzeitig können die Patienten dadurch ihre Beweglichkeit zurück erlangen und wieder mobil und aktiv sein.
Ein Implantat für nahezu jede Anatomie
Der Fitmore Hüftschaft ist unter anderem in zahlreichen verschiedenen Größen verfügbar, aus denen der Operateur die jeweils individuell am besten geeignete auswählen kann. Unter den 56 Varianten findet sich für nahezu jeden Patienten ein passender Schaft. Die gebogene Form des Fitmore Schafts orientiert sich an der natürlichen Krümmung des oberen Oberschenkelknochens und sorgt dafür, dass er sich stabil im Knochen verankert.
Patientenfreundliche Versorgung dank optimierter Passform
Der kurze Schaft bietet dank seiner Krümmung noch weitere Vorteile: Er kann besonders knochen- und weichteilschonend implantiert werden. Teile des Oberschenkelknochens können anders als bei herkömmlichen Prothesen erhalten bleiben, was für eine spätere Wechseloperation vorteilhaft sein kann.
Mehr Information erhalten Sie unter www.besserpasser.de
Den vollständigen Text & Bildmaterial finden Sie im Pressebereich unter www.zimmergermany.de
Originaltext: Zimmer Germany GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59638 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59638.rss2
Pressekontakt: Katharina Bieniecka Tel.: 0431 - 71 94 221 E-Mail: katharina.bieniecka@zimmer.com
Ein künstliches Hüftgelenk ist tagtäglich enormen Belastungen ausgesetzt: Schon beim langsamen Gehen lastet das Dreifache des Körpergewichts darauf, beim schnellen Gehen sogar das Siebenfache. Mit dem Fitmore Schaft lassen sich Bewegungseinschränkungen und ein früher Verschleiß eher vermeiden. Gleichzeitig können die Patienten dadurch ihre Beweglichkeit zurück erlangen und wieder mobil und aktiv sein.
Ein Implantat für nahezu jede Anatomie
Der Fitmore Hüftschaft ist unter anderem in zahlreichen verschiedenen Größen verfügbar, aus denen der Operateur die jeweils individuell am besten geeignete auswählen kann. Unter den 56 Varianten findet sich für nahezu jeden Patienten ein passender Schaft. Die gebogene Form des Fitmore Schafts orientiert sich an der natürlichen Krümmung des oberen Oberschenkelknochens und sorgt dafür, dass er sich stabil im Knochen verankert.
Patientenfreundliche Versorgung dank optimierter Passform
Der kurze Schaft bietet dank seiner Krümmung noch weitere Vorteile: Er kann besonders knochen- und weichteilschonend implantiert werden. Teile des Oberschenkelknochens können anders als bei herkömmlichen Prothesen erhalten bleiben, was für eine spätere Wechseloperation vorteilhaft sein kann.
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