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MIDDAY BRIEFING - Märkte

DJ MIDDAY BRIEFING - Märkte

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MÄRKTE AKTUELL (12.58 Uhr)

INDEX                Stand      +-% 
Nasdaq-Future        1.586      0,1 
S&P-500-Future         972      0,3 
Euro-Stoxx-50        2.602      0,6 
Stoxx-50             2.260      0,4 
DAX                  5.274      0,5 
FTSE                 4.587      0,6 
CAC                  3.390      0,5 
Nikkei-225           9.945      1,6 
EUREX                Stand  +-Ticks 
Bund-Future         120,44        4 
 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Trotz am Vorabend nach US-Börsenschluss bekanntgewordener enttäuschender Quartalszahlen von Microsoft sieht es am Freitagmittag für den Start an Wall Street nach einer gut behaupteten Tendenz aus. Marktexperte Alwyn Phillips von IG Index hält indes Gewinnmitnahmen zum Ende des Handels hin für wahrscheinlich. Der Markt schien derzeit jegliche schlechten Nachrichten einfach abzuschütteln und weiter nach oben laufen zu wollen. Unter DRuck stehen dürften Microsoft, die in Frankfurt 7% an Wert verlieren. Yahoo legen unterdessen um 1,7% zu. Das Unternehmen führt offenbar wieder Gespräche mit Microsoft bezüglich einer potenziellen Partnerschaft, wie es heißt.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

In den USA veröffentlichen u.a. folgende Unternehmen Geschäftszahlen (Prognose Gewinn/Aktie in USD in Klammern):

12:00 Schlumberger Ltd, Ergebnis 2Q (PROGNOSE: 0,63)

AUSBLICK KONJUNKTUR +

US 
   15:55 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan 
         Juli 
         2. Umfrage PROGNOSE: 64,6 
         1. Umfrage:          64,6 
         Juni:                70,8 
 
 

AKTIEN EUROPA

Freundlich - Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten lassen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten weiter steigen. Zu Handelsbeginn hatten die schwachen Quartalszahlen von Microsoft und American Express vom Vorabend noch zu leichten Abschlägen geführt. "Die Hausse nährt die Hausse", zitiert ein Händler zur Begründung eine alte Börsenweisheit. Die nächsten Widerstände für den Euro-Stoxx-50-Index liegen nunmehr bei 2.608 und 2.760 Punkten. Unterstützungen finden sich bei 2.560 und 2.489 Punkten. Zyklische Werte und Finanztitel stehen ganz oben auf den Einkaufslisten. Für den Finanzdienstleistungssektor geht es um 1,8% nach oben, für die Bankenbranche um 1,5%. Der Automobilsektor legt um 0,9% zu. Für gute Stimmung in der Baubranche haben die am Vorabend nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen von Saint Gobain gesorgt. Saint Gobai steigen um 5,9%, Wienerberger verteuern sich um 5%. Der Sektorindex steigt um 0,9%.

AKTIEN TOKIO

Sehr fest - Günstigen Vorgaben der US-Börsen und der sich abschwächende Yen haben für steigende Kurse gesorgt. Händlern zufolge wäre der Index am Berichtstag wohl über die 10.000er Marke gestiegen, hätten nicht im nachbörslichen US-Handel am Donnerstag Microsoft, Amazon.com und American Express mit ihren Quartalszahlen eher enttäuscht. Tagesfavoriten seien Reedereiaktien sowie Technologie- und Automobiltitel gewesen, denen die Schwäche des Yen besonders zugute komme, hieß es. Im Technologiesegment profitierten Panasonic von einer Hochstufung. Der Kurs sprang um 8,3% nach oben. Im Bankensektor überwogen die Abgaben. Die Analysten von Macquarie glauben, dass es nach Regierungsgesprächen zwischen Japan, USA und Europa die drei Großbanken des Landes mit härteren Kapitalstandards durch den Regulierer zu tun bekommen werden. MUFG verloren 1,1%, SMFG 1% und Mizuho Financial Group 0,5%.

ANLEIHEN

Behauptet - Der Rentenarkt zeigt sich am Mittag nach einem etwas festeren Start knapp im Plus. Wie in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu beobachten bewegte er sich im Verlauf entgegengesetzt zum Aktienmarkt. Für Druck sorgen besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten wie die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone und der deutsche ifo-Index. Das Tageshoch des Bund-Future lag bisher bei 120,61%, das tief bei 120,15%. Die LBBW sieht den Bund-Future unter Druck. Mit dem Bruch der Marke von 120,50% sei die Wende nach Süden bestätigt worden. Die nächste Unterstützung liege bei 120,05%, gefolgt von 119,80% und 119,20%.

DEVISEN

Der Euro erholt sich am Freitagmittag, nachdem der ifo-Index überraschend gut ausgefallen ist. Am Mittag kostet ein Euro 1,4233 USD nach 1,4183 USD am Morgen. Neben dem ifo-Index fielen auch die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone im Juli deutlich besser aus als erwartet. Die Daten wurden von Analysten als Beleg dafür interpretiert, dass die Rezession sich ihrem Ende nähert. Am Nachmittag könnte der von der Universität Michigan ermittelte Index der US-Verbraucherstimmung Bewegung in den Devisenmarkt bringen. Die Feinunze Gold wurde beim Londoner Vormittagsfixing mit 949,75 USD festgestellt nach 950,00 USD am Donnerstagnachmittag.

Europa    Europa    New York 
             (12.55)   (7.55)    (Do, Späthandel) 
EUR/USD      1,4233    1,4183    1,4203 
USD/JPY      94,87     94,76     95,10 
EUR/JPY      135,00    134,38    135,07 
EUR/GBP      0,8644    0,8590    --- 
EUR/CHF      1,5217    1,5204    --- 
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   DJG/gos 
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(END) Dow Jones Newswires

July 24, 2009 06:59 ET (10:59 GMT)

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© 2009 Dow Jones News
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