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DEVISEN/Euro bricht ein - Nur kurzer Sprung auf 1,43 USD

DJ DEVISEN/Euro bricht ein - Nur kurzer Sprung auf 1,43 USD

FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr schwach geht der Euro am Dienstagabend aus dem europäisch dominierten Geschäft. Nach einem kurzweiligen Sprung über die Marke von 1,43 USD auf ein neues Acht-Wochen-Hoch ist die Gemeinschaftswährung am späten Nachmittag regelrecht abgestürzt. Aktuell notiert er um 1,4134 USD. "Der Widerstand dort oben war zu fest und die Angst vor einem neuen Jahreshoch zu groß", sagt ein Händler.

Fundamental negativ auf den Euro bzw sehr positiv für den US-Dollar wirken gute Nachrichten vom US-Immobilienmarkt. "Nach dem überraschenden Ansprung bei den US-Neubauverkäufen gestern ist das die zweite Überraschung", kommentierte ein Händler den Case-Shiller-Hauspreis-Index. Er wird vom Markt als wichtigster Index zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt gesehen. Zur Überraschung des Marktes stieg der Index im Mai sogar gegenüber dem Vormonat und markierte damit den ersten Anstieg seit Juli 2006. Zudem bremste sich der Preisverfall gegenüber dem Vorjahresniveau deutlicher ab als erwartet. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, stieg der Index für die 20 wichtigsten Metropolregionen der USA gegenüber April um 0,5% und lag damit nur 17,1% unter Vorjahresniveau.

Für Enttäuschung sorgte zwar das US-Verbrauchervertrauen des Conference Board, "aber Immobiliendaten werden als wichtiger eingestuft, da sie die Problemverursacher waren", so der Händler weiter. Der Index für die Kauflaune der US-Verbraucher fiel im Juli auf 46,6 zurück nach 49,3 im Juni. Damit wurde auch die nach unten gesenkte Prognose von 48,2 unterschritten.

Der Yen setzt indes seine Aufwertungsrally gegenüber allen großen Währungspaaren weiter fort. Aktuell notiert die Devise bei 94,24 USD/JPY, nachdem sie am Morgen noch knapp unter 95 USD/JPY gehandelt hatte. Die Kursgewinne der japanischen Währung deckten sich zeitlich auffallend mit den abbröckelnden Kursen an Europas Aktienmärkten, hieß es bereits am Vormittag. Die wieder leicht steigende Risikoscheu favorisiere den Yen als Anlagewährung. Technisch unterstützt wird der Euro bei 1,4020 USD gesehen.

Die Feinunze Gold ist am Nachmittag bei 944,25 USD festgestellt worden und damit deutlich unter dem Londoner Vormittagsfixing bei 955 USD.

=== 
            Europa     Europa     Europa       New York 
            (17.36)    (12.10)    (7.43)    (Mo Späthandel) 
EUR/USD     1,4134     1,4270     1,4272       1,4233 
USD/JPY      94,07      94,68      95,14        95,19 
EUR/JPY     133,00     135,10     135,81       135,49 
EUR/GBP     0,8619     0,8640     0,8637         -- 
EUR/CHF     1,5248     1,5226     1,5248         -- 
=== 
   DJG/mod/cln 
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(END) Dow Jones Newswires

July 28, 2009 11:37 ET (15:37 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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